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Leckeres Obst

Mirabellen einfrieren: Unbedingt vorher entkernen

Damit Mirabellen nicht faulen und später nicht matschig werden, sollten Sie die Früchte vor dem Einfrieren unbedingt entkernen.

Sie sind klein, süß und bekommen meist weitaus weniger Aufmerksamkeit als ihre nahen Verwandten Pflaume und Zwetschge. Doch Mirabellen stecken voller Kalium und haben zudem noch wenig Kalorien, weil sie zu 82 Prozent aus Wasser bestehen. Friert man sie ein, sollte man ein paar Dinge beachten.

Mirabellen einfrieren: Den Kern sollten Sie vorher entfernen

Mirabellen gehören zur Gattung der Pflaumen.

Zwischen Juli und September ist die Hochsaison von Mirabellen. Baut man die kleinen gelben Pflaumen richtig an, so kann man die Früchte reichlich ernten. Doch damit man länger etwas von den Früchten hat, kann man sie nicht nur einmachen, sondern auch einfrieren. Das sind die Schritte, die Sie beim Einfrieren beachten sollten:

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  • Waschen Sie die Mirabellen gründlich. Früchte mit aufgeplatzter oder beschädigter Haut sollten Sie nicht einfrieren. Halten Sie auch nach Würmern Ausschau.
  • Trocknen Sie die Früchte gut ab. Wenn Sie diesen Schritt vergessen oder halbherzig ausführen, sammeln sich Eiskristalle an den Früchten und sie können matschig werden.
  • Entfernen Sie mithilfe eines Pflaumen- oder Kirschentsteiners die Steine der Mirabellen. Denn sind die Früchte einmal eingefroren, können die Steine nicht mehr entfernt werden. Taut man Früchte auf, die noch einen Stein besitzen, so werden die Früchte matschig und auch die Auftauzeit kann variieren.
  • Wichtig ist es, dass Sie die Früchte nicht alle gleichzeitig auf einmal einfrieren, da sonst Klumpen entstehen und Sie die Mirabellen später nicht einzeln entnehmen können.
  • Deshalb geben Sie die entsteinten Mirabellen auf ein Backblech und breiten diese gut aus. Geben Sie das Blech für etwa eine Stunde in den Gefrierschrank, sodass die Früchte anfrieren können. Anschließend können Sie das Obst wie gewohnt in Gefrierbeuteln oder Dosen einfrieren.

Mirabellen lassen sich nicht nur pur essen, sie schmecken hervorragend in Kompotten, auf dem Kuchen, als Marmelade, gepresst als Saft oder als Likör.

Rubriklistenbild: © Stock&people/Imago

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