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Aufdringliche Tiere

Waschbären im Garten: Gerüche schrecken sie ab

Es gibt wohl kaum jemanden, der Waschbären nicht unheimlich süß findet. Jedoch können die pelzigen Säugetiere im Garten großen Schaden anrichten.

In den sozialen Netzwerken gehören Waschbärvideos zu den beliebtesten Tiervideos. Kein Wunder, denn die flauschigen Kleinbären, die ursprünglich aus Nordamerika stammen, sehen putzig aus und sind äußert geschickt und intelligent. Außerdem nimmt der menschliche Kontakt zu, denn auch hier in Deutschland vermehren sich die Säugetiere mit dem unverkennbaren Ringelschwanz rasant.

Waschbären verbreiten sich in Deutschland rasant

Waschbären sind auch in Deutschland immer häufiger anzutreffen.

Waschbären können zu einer lästigen Plage in Gärten werden, besonders wenn sie sich in der Nähe von Wohngebieten ansiedeln. Ihre Neugierde und ihr ausgeprägter Geschmackssinn führen oft dazu, dass sie sich an Mülltonnen bedienen, Beete umgraben und Vogelfutter stehlen. Glücklicherweise gibt es verschiedene natürliche Methoden, um Waschbären effektiv aus Ihrem Garten zu vertreiben, ohne auf schädliche Chemikalien oder brutale Fallen zurückgreifen zu müssen.

Aufbewahrung von Mülltonnen und Lebensmittelquellen: Waschbären werden oft von leicht zugänglichen Nahrungsquellen wie Mülltonnen angezogen. Durch sichere Müllbehälter und das Verstauen von Vogelfutter oder anderen Nahrungsquellen können Sie verhindern, dass Waschbären in Ihren Garten gelockt werden.

Verwendung von Gerüchen: Waschbären haben einen ausgeprägten Geruchssinn, den man zu seinem Vorteil nutzen kann. Einige natürliche Gerüche, die Waschbären abschrecken können, sind Essig, Pfefferminzöl und Knoblauch. Diese können entweder direkt auf betroffene Bereiche oder um den Umfang des Gartens herum aufgetragen werden.

Zehn wuchernde Unkräuter, die Sie unbedingt aus Ihrem Garten entfernen sollten

Gemeiner Stechapfel mit Blüte.
Der Gemeine Stechapfel trägt zwar attraktive Blüten, aber soweit sollte man es nicht kommen lassen. Die giftige Pflanze bildet hartnäckige Pfahlwurzeln. © blickwinkel/Imago
Blühende Kahle Fingerhirse.
Der Wind und Vögel verbreiten Hirsearten wie die Kahle Fingerhirse schneller, als einem lieb ist.  © blickwinkel/Imago
Horn-Sauerklee (Oxalis corniculata), Blüte und Kleeblatt.
Sauerklee vermehrt sich zügig über Samen und Wurzeln. Am besten entfernt man das hartnäckige Unkraut, bevor es blüht. © imagebroker/Imago
Fliegenpilz in Moos.
Wer Moos im Garten nicht zeitnah entfernt, kann dem gepflegten Rasen bald Adieu sagen. Vertikutieren hilft oft.  © Panthermedia/Imago
Ackerwinde (Convolvulus arvensis).
Die rosafarben blühende Ackerwinde oder die weiße Zaunwinde sind nützlich für Insekten. Aber mit ihren wuchernden Ranken ersticken sie gewünschte Pflanzen im Garten. Ihre Wurzeln wachsen bis zu zwei Meter tief, daher sollte man Winden regelmäßig ausreißen.  © Panthermedia/Imago
Kriech-Quecke oder Gemeine Quecke.
Die Kriech-Quecke oder Gemeine Quecke ist ein Süßgras, das sich sowohl über Samen als auch über unterirdische meterlange Triebe ausbreitet. Das Unkraut lässt sich nur sehr mühselig entfernen, daher sollte man es zumindest in Beeten konsequent frühzeitig bekämpfen. © agefotostock/Imago
Acker-Schachtelhalm, Ackerschachtelhalm, Zinnkraut (Equisetum arvense).
Der Acker-Schachtelhalm siedelt sich zwar eher in feuchten Gärten an, aber wehe, man lässt ihn dort wachsen: Die unterirdischen Ausläufer wuchern so stark, dass man meist den ganzen Boden umgraben muss. © blickwinkel/Imago
Wiese mit blühendem Löwenzahn.
Ach wie hübsch, eine blühende Löwenzahnwiese. Aber bitte nicht im eigenen Garten, denn die Pusteblumen vermehren sich rasant. Und los wird man das Unkraut nur, wenn man die lange Wurzel mitentfernt. © CHROMORANGE/Imago
Gierschblätter in Nahaufnahme.
Der wuchernde Klassiker: Statt sich über Giersch als Unkraut im Garten zu ärgern, sollte man ihn lieber als Salat genießen. © blickwinkel/Imago
Disteln.
Disteln sind im Garten nicht gerne gesehen, da sie ausladende Wurzeln haben.  © Rimmi/Imago

Waschbären mögen weder helles Licht noch Lärm

Installation von Lichtern und Geräuschen: Waschbären sind nachtaktive Tiere und meiden in der Regel hell beleuchtete Bereiche. Die Installation von Bewegungsmeldern oder Solarlichtern kann dazu beitragen, dass Ihr Garten für Waschbären unattraktiv wird. Zusätzlich können Geräusche wie Windspiele oder Radios, die menschliche Stimmen oder laute Geräusche abspielen, dazu beitragen, sie fernzuhalten.

Verwendung von natürlichen Barrierepflanzen: Einige Pflanzen haben natürliche Abwehrstoffe oder Dornen, die Waschbären abschrecken können. Dazu gehören beispielsweise Dornenhecken wie Berberitze, Schwarzdorn oder auch Stacheldraht.

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Einrichtung von Wasserhindernissen: Waschbären sind gute Schwimmer, aber sie meiden oft tiefe Gewässer oder Wasserhindernisse. Die Einrichtung von Wassergräben oder Teichen kann daher dazu beitragen, dass sie Ihren Garten umgehen.

Regelmäßige Reinigung: Halten Sie Ihren Garten ordentlich und frei von Versteckmöglichkeiten. Unkraut, Laubhaufen und ungenutzte Strukturen können Verstecke und Nistplätze für Waschbären bieten. Durch regelmäßige Säuberung des Gartens können Sie ihre Lebensräume unattraktiv machen.

Rubriklistenbild: © Nordphoto/Imago

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