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Einfaches Hausmittel

Schädlinge im Garten: Mit selbst gebrautem Zwiebeltee werden Sie Blattläuse los

Ein Zwiebeltee stinkt Blattläusen gewaltig. Das einfache Hausmittel ist ruckzuck selbst gebraut und eine gute Alternative zur Chemiekeule.

Sie sind schwarz, rot oder grün, aber in jedem Fall äußerst unerwünscht: Blattläuse sitzen gleichermaßen an Zimmerpflanzen und an Gartenpflanzen. Sie schädigen diese nicht nur direkt bis sie eingehen können, sie stecken auch schnell andere Pflanzen an. Einmal erspäht, sollte man sie daher möglichst schnell bekämpfen. Dabei hilft ein Sud aus Zwiebeln, deren intensiver Geruch auch so manchen Menschen in die Flucht schlägt.

Blattläuse bekämpfen: Mit Zwiebeltee ziehen sie Leine

Gehackte Zwiebeln entfalten ein Aroma, das Blattläuse in die Flucht schlägt.

Die erste Maßnahme bei einer Blattlaussichtung sollte das Absammeln und Abstreifen der Tiere sein, das geht am besten mit der Hand oder einem starken Wasserstrahl. Im nächsten Schritt ist ein Griff zu chemischen Mitteln meist nicht nötig, oftmals helfen auch schon einfache Mittel, die jeder in der Küche hat, um eine Verbreitung der Schädlinge zu verhindern.

Ob als Zwischenpflanzung im Gartenbeet oder als Tee zum Besprühen der befallenen Pflanze – Zwiebeln bringen gute Inhaltsstoffe mit, um Läusen das Leben schwer zu machen: Ätherische Öle und Duftstoffe wirken abschreckend auf die Insekten. Laut Mein schöner Garten stellt man einen Zwiebeltee her, indem man 40 Gramm gehackte Zwiebeln mit fünf Litern Wasser aufbrüht und drei Stunden ziehen lässt. Den Sud durch ein Sieb gießen und die Blattläuse damit alle zehn Tage einsprühen. Anstelle von Zwiebeln kann man genauso gut Knoblauch verwenden.

Auch folgende Pflanzen enthalten ätherische Öle, die Blattläuse nicht mögen:

  • Lavendel
  • Dill
  • Minze
  • Salbei
  • Kapuzinerkresse

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Schädlinge im Garten bekämpfen: 10 geeignete Hausmittel

Ein Topf mit ungeschälten Kartoffeln in Wasser
In einer Sprühflasche lehrt Kartoffelwasser und der darin enthaltene Stoff Solanin Blattläuse das Fürchten. © YAY Images/Imago
Viele Knoblauchzehen in einem Holzkörbchen
Knoblauch hilft gegen Wühlmäuse, Läuse – und natürlich gegen Vampire. © Panthermedia/Imago
Eine Frau in einem roten T-Shirt hält ein Glas Milch
Eine Milch-Wasser-Spritzlösung nimmt Blattläusen die Luft zum Atmen. © Panthermedia/Imago
Ein Schälchen mit Zimtpulver und im Hintergrund ein Zimtbündel
Um den Geruch von Zimt machen Trauermücken, Ameisen und ungewünschte Nagetiere einen Bogen. © Panthermedia/Imago
Eine Person streut in einem Garten Kaffeesatz aus einer Plastikwanne
Schnecken ade dank Kaffeesatz. Er schreckt auch Ameisen und sogar Katzen ab. © Panthermedia/Imago
Ein Häuschen und ein Zaun aus Streichhölzern gebastelt auf einem Kunstrasen mit blauem Hintergrund
Abgebrannte Streichhölzer im Blumentopf: Den Schwefel mögen Trauermücken gar nicht. © Panthermedia/Imago
Ein Mann kniet im Garten vor einer Schüssel mit in Wasser eingeweichten Brennnesseln
Ein Sud aus Brennnesseln schlägt Nacktschnecken, Spinnmilben und Blattläuse in die Flucht und stärkt die Pflanzen. © imagebroker/Imago
Eine Ameisenstraße wird von einem Kreidestrich unterbrochen
Ein nahezu magischer Kreidestrich zwingt Ameisen zur Umkehr. © CHROMORANGE/imago
In einem Badezimmer hält eine Frau ein Stück Seife über ein Waschbecken und lässt Wasser darauf laufen
Diesen Klassiker haben schon die Großmütter gegen Spinnmilben und Blattläuse eingesetzt: eine Lauge aus Schmier- oder Kaliseife. © Shotshop/Imago
Ein Holzlöffel mit Natronpulver liegt auf einem Holzuntergrund
Natron ist besonders effektiv bei Ameisen und Blattläusen. © Panthermedia/Imago

Im Garten sind sehr viele, meist geruchsintensive Kräuter als Beetpartner gut geeignet, um Pflanzen vor einem Befall mit Blattläusen zu schützen. Auch Zwiebeln und Knoblauchzehen, die man schält und in die Erde steckt, sodass etwa die Hälfte noch herausschaut, sollen hilfreich sein.

Rubriklistenbild: © Panthermedia/Imago

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