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Rosmarin, Basilikum & Co.

Das Aroma bleibt: Fünf Methoden, Kräuter am besten einzufrieren

Kräuter verlieren beim Einfrieren am wenigsten Aroma. Folgende fünf Methoden gibt es, um Basilikum und Co. haltbar zu machen. 

Sobald man Kräuter im Garten geerntet hat, beginnt ein Spiel gegen die Zeit, denn Basilikum, Minze, Salbei und Co. kommen nicht gut ohne Wasser und Nährstoffe aus. Binnen weniger Stunden lassen Sie die Blätter hängen und auch das Aroma schwindet. Doch indem man die Kräuter einfriert, kann man Optik und Geschmack bewahren.

Warum nicht mal Kräuterbutter selbst machen?

Kräuter lassen sich zusammen mit Wasser als Eiswürfel einfrieren.

Hier ein Minzblatt für den Cocktail, da frisches Basilikumaroma für die Tomatensauce – frische Kräuter landen bei den meisten täglich auf dem Teller oder im Glas. Wer dann zu gefrorenen Blättern greift, macht alles richtig, denn bei getrockneten Kräutern muss oft das Aroma leiden, da die ätherischen Öle verfliegen.

Die zehn schönsten Wildblumen-Sorten für den Garten

Wildkräuter
Klatschmohn setzt im Garten hübsche Akzente. Er mag einen vollsonnigen Standort.  © M. Henning/Imago
Wilde Möhre
Bienen, Wespen, Fliegen und andere Insekten lieben die Wilde Möhre. © Vaivirga/Imago
Esparsette
Esparsetten gelten als Bodenverbesserer. Als Standort eignet sich ein sonniger Standort mit eher nährstoffarmem Boden.  © Oskanov/Imago
Lichtnelke
Lichtnelken bestechen durch ihre filigrane Blüte, die einen starken Duft von sich geben.  © Mykolaj/Imago
Flockenblumen
Die Blüten der Flockenblume erinnern an die der Distel, die ebenfalls zur selben Pflanzengattung gehören.  © Volker Rauch/Imago
Wiesen-Schlüsselblume (Primula veris)
Schlüsselblumen werden auch Primeln genannt und wachsen in sonniger bis halbschattiger Lage.  © Friedhelm Adam/Imago
Glockenblume
Die glockenförmigen Blüten sind charakteristisch für Glockenblumen.  © Imago
Malve
Malven gelten als besonders insektenfreundlich.  © Olga Volodina/Imago
Kornnblumen (Centaurea cyanus)
Kornblumen stammen ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und benötigen einen sonnigen Standort.  © Rolf Mueller/Imago
Johanniskraut
Johanniskraut sieht nicht nur besonders hübsch aus, dem Gewächs wird auch eine heilende Wirkung zugesprochen.  © F. Hecker/Imago

Folgende Möglichkeiten haben Sie, Kräuter einzufrieren:

  • Zusammen mit Wasser: Hacken Sie die gewünschten Kräuter klein und füllen Sie diese zusammen mit Wasser in eine Eiswürfelform. Diese Methode eignet sich ideal für Saucen.
  • Lose Blätter einfrieren: Diese Methode eignet sich besonders für Basilikum, Salbei und Petersilie. Waschen und trocknen Sie dafür die gewünschte Menge an einzelnen Kräutern und platzieren Sie diese auf einem Backblech. Dieses stellen Sie dann für einige Stunden ins Gefrierfach, damit die Blätter später im Gefrierbeutel nicht aneinander haften. So halten sich die Blätter bis zu einem Jahr.
  • Kräuterbutter: Noch besser als in Wasser werden die ätherischen Öle in Butter konserviert. Vermischen Sie dafür gehackte Kräuter mit Butter. Dies geht mit einer Gabel. Dann formen Sie die Butter zu einem Würfel oder einer Kugel, decken diese mit Klarsichtfolie ab oder geben Sie in Gefrierbeutel.
  • Zusammen mit dem Zweig: Am einfachsten ist diese Methode, die bei Rosmarin, Dill, Estragon oder Thymian Anwendung findet. Dafür werden einfach ganze Zweige im Gefrierbeutel eingefroren.
  • Zusammengerollt: Kräuter mit flachen Blättern lassen sich gut zusammenrollen und so haltbar machen. Dafür legt man die einzelnen Blätter in einen Gefrierbeutel, den man dann rollt, sodass die restliche Luft entweicht. Fixieren Sie die zusammengerollten Kräuter mit Gummis und legen Sie sie in die Gefriertruhe. Wenn Sie nun Kräuter benötigen, können Sie diese einfach von der gefrorenen Kräuterrolle herunterschneiden.

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Ernten sollten Sie Kräuter grundsätzlich am Vormittag, da der Morgentau verdunstet ist und es noch nicht so heiß ist.

Rubriklistenbild: © Pond5/Imago

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