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Richtig ausmisten

Erfolgreich Entrümpeln: Tipps wie Sie mit alten Schätzen Geld verdienen

Herrscht in der Wohnung Chaos und fehlt es an Platz, beginnt oft das große Entrümpeln. Doch wohin mit den aussortierten Gegenständen?

Im Keller stapeln sich die Umzugskartons, auf dem Dachboden herrscht Chaos und in die Abstellkammer passt nichts mehr hinein – Wer hin und wieder seine Wohnung entrümpelt, sorgt für Ordnung und macht Platz für neue Dinge. Wie Sie dabei am besten vorgehen und wie Sie mit den aussortierten Gegenständen noch Geld verdienen können, erfahren Sie hier.

Alte Dinge loswerden: Wie Sie erfolgreich entrümpeln

Auf dem Flohmarkt lässt sich mit alten Schätzen häufig noch etwas Geld machen.

Bei der Entrümpelung der Wohnung gilt es sich vor allem ausreichend Zeit zu lassen. Um nutzlose von wertvollen Dingen zu trennen, sollte man daher in kleinen Schritten vorgehen. So gelangen auch wirklich nur die Dinge in den Müll, die es verdient haben. Am Anfang steht dabei zunächst das Sortieren. Gegenstände, die kaputt oder nutzlos sind, gehören dabei direkt in den Müll. Gebrauchte Klamotten, funktionstüchtige Elektrogeräte, Fahrräder und Bücher lassen sich dagegen meist anderweitig loswerden. Für viele Gegenstände gibt es in der Regel einen dankbaren Abnehmer, denn häufig lässt sich mit den vermeintlich wertlosen Sachen doch noch etwas Geld machen.

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Wer wertvolle Fund- oder Sammlerstücken wie Möbeln, Kunst, Schmuck, Münzen und Porzellan zu Geld machen möchte, sollte sich bereits im Vorfeld schlau machen. Sonst fällt die Ausbeute aus einem Verkauf möglicherweise deutlich geringer aus, als erhofft. Eine Recherche im Internet oder der Rat eines Experten können dabei helfen. Um eine grobe Vorstellung des Werts zu bekommen, gilt es dann möglichst vergleichbare Stücke zu finden. Kataloge von Online-Auktionsportalen oder Kleinanzeigen können dabei eine Hilfe sein.

Erfolgreich Entrümpeln: Spenden oder Flohmarkt? Hier lohnt sich der Verkauf

Wenn Kleidung, Haushaltsgeräte und Bücher langer nicht genutzt wurden, sind sie möglicherweise woanders besser aufgehoben. Dinge, die Sie guten Gewissens einem Freund oder Verwandten schenken würden, eignen sich in der Regel auch noch für den Verkauf. Um die gebrauchten Gegenstände abzugeben, gibt es folgende Möglichkeiten:

  • Flohmarkt: Gebauchte Gegenstände, aber auch wertvolle Schätze kann man auf dem Flohmarkt verkaufen. Hohe Preise erzielt man hier allerdings meist nicht.
  • Online-Kleinanzeigen: In Onlineportalen können gebrauchte Sachen einfach verkauft, getauscht oder verschenkt werden. Je jünger und hochwertiger die Gegenstände sind, umso mehr Geld lässt sich damit verdienen.
  • Spenden an soziale Einrichtungen: Besonders Kleidung, Spielzeug und Haushaltsgegenstände sind bei sozialen Organisationen und Einrichtungen gerne gesehen.

Möbel, Kühlschränke, Beleuchtung: Sieben Tipps, um in den eigenen vier Wänden Strom zu sparen 

Paar wechselt Glühbirne
Energiesparlampen verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom als herkömmliche Glühbirnen. Zusätzlich können sie im Flur, im Keller oder anderen Räumen, die nicht so oft durchquert werden, einen Bewegungsmelder installieren. Der sorgt dann für Licht, wenn es nötig ist.  © marcus/Imago
Eine Frau duscht.
Im Winter ist ein Vollbad etwas Herrliches, der Wasserverbrauch ist aber hoch und das geht ins Geld. Duschen geht schneller und verbraucht dreimal weniger. Allerdings nur, wenn wir weniger als fünf Minuten unter der Dusche verbringen. Und: beim Einseifen das Wasser besser abstellen.  © Lightpoet/Imago
Küche mit Kühlschrank
Kühl- und Gefriergeräte gehören zu den größten Stromfressern im Haushalt. Am besten sind Kühlschränke mit einer Energieeffizienzklasse A+++. Zudem sollte er nicht zu nah am Herd oder anderen Wärmequellen stellen. Ansonsten muss er mehr Strom verbrauchen, um die Temperatur zu halten. Das Gefrierfach sollte zudem ein- bis zweimal im Jahr abgetaut werden.  © Pro Creators/Imago
Eine Hand hält eine Fernsehbedienung.
Ihr Fernseher ist ständig auf Stand-by? Dann schalten Sie über Nacht besser aus. Das zieht viel Strom und das kostet. Dann sparen Sie sich viel Geld im dreistelligen Bereich.  © Patrick Daxenbichler/Imago
Person räumt Geschirrspüler aus.
Geschirrspüler sind so schön praktisch und verbrauchen sogar weniger als das Spülen von Hand. Aber nur, wenn man den Geschirrspüler immer voll belädt und das Geschirr nicht mit der Hand vorspült. Die Energieeffizienzklasse ist genauso wichtig zu beachten wie das Wählen von Energiespar- und Kurzprogrammen.  © Ute Grabowsky/Imago
Ein Wohnzimmer
Größere Möbel wie Sofas oder Schränke sollten Sie nie zu nah an die Außenwände schieben. Je näher es an der Wand steht, desto stärker sinkt die Wandtemperatur. Die Folge kann Feuchtigkeit und Schimmel sein. Optimal ist daher ein Abstand von fünf bis zehn Zentimetern.  © Pro Creators/Imago
Ein Mann wärmt eine Mahlzeit in einer Mikrowelle auf.
Speisen sind schnell in der Mikrowelle aufgewärmt. Zudem ist sie sparsamer, was den Energieverbrauch angeht, als der Herd. Deshalb kann sie in der kalten Jahreszeit gerne öfters in Gebrauch sein.  © Monkey Business 2/Imago

Wer den ungefähren Wert eines hochwertigen Gegenstands kennt, muss sich leider darüber im Klaren sein, dass er diesen nicht unbedingt dafür verkaufen kann. Selbst bei Unikaten kann der Verkauf langwierig werden und der Verkaufspreis eventuell niedriger ausfallen als gedacht.

Rubriklistenbild: © Matej Kastelic/Imago

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