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Mehr Platz für die Sommerklamotten

Kleiderschrank ausmisten: Wer den Kleiderbügel umdreht, tut sich leichter

Den Saisonwechsel nutzen viele, um nicht getragene Klamotten aus dem Kleiderschrank zu verbannen und Platz für Neues zu schaffen.

Zu viele Klamotten im Schrank? Oft trägt man davon nicht mal die Hälfte. Trotzdem fällt es manchmal schwer, sich von manchen Klamotten zu trennen. Wer weiß, ob man sich nicht doch bald wieder daran erfreut. Wer solche oder ähnliche Probleme kennt und trotzdem mehr Platz im Kleiderschrank schaffen will, sollte beim Ausmisten eine einfache Methode anwenden, die Organisationsprofi Anita Birges dem Portal Home Beautiful zufolge empfiehlt.

Welche Kleider hat man getragen, welche nicht? Am Ende einer Saison lässt sich gut Bilanz ziehen. (Symbolbild)

Klamotten aussortieren – welche Kleider trägt man wirklich

Und zwar sollte man zum Start alle vorhandenen Klamotten verkehrt herum in den Kleiderschrank hängen, indem man den Bügel von hinten an die Stange hängt. Von nun an sollte man jedes Kleidungsstück, das man tatsächlich getragen hat, nach dem Waschen auf dem Kleiderbügel richtig herum in den Schrank hängen. Das setzt man mit jedem getragenen Kleidungsstück über einen vorher festgelegten Zeitraum von zum Beispiel sechs Monaten (oder einem anderen Zeitraum entsprechend der Saison) so fort.

Schrank ausmisten – Kniff mit dem Kleiderbügel eine einfache Hilfe

Nach den sechs Monaten wird Bilanz gezogen: Welche Kleiderbügel hat man nicht umgedreht? Die Kleider, die immer noch verkehrt herum an der Stange hängen, hat man demnach eine ganze Saison lang nicht getragen. Und kann sie, so die Empfehlung, sie aus seinem Leben verbannen. Auch die Drei-Sekunden-Regel soll dabei helfen, das Chaos im Kleiderschrank zu beseitigen.

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Nicht mehr getragene Klamotten spenden oder verkaufen

Nicht mehr getragene und aber noch gut erhaltene Klamotten lassen sich gut spenden oder tauschen. Über verschiedene Second-Hand-Plattformen oder eine Flohmarkt-App beispielsweise lassen sich Klamotten aus zweiter Hand auch noch zu Geld machen.

Rubriklistenbild: © Westend61/Imago

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