Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Milliardendebatte um Bürgergeld

„Kahn wird untergehen“: Handwerker wenden sich beim Bürgergeld gegen Merz-Regierung

Reformstau beim Bürgergeld: CDU und Wirtschaft fordern Änderungen. Mehr Arbeit muss sich wieder lohnen – sonst droht das System zusammenzubrechen.

Berlin – Die Diskussion um das Bürgergeld entwickelt sich zunehmend zum sozialen und politischen Zündstoff. Während die Bundesregierung unter Friedrich Merz (CDU) eine umfassende Reform vorbereitet, wächst der Unmut unter Handwerkern und Wirtschaftsvertretern – angeführt von Handwerkspräsident Jörg Dittrich.

Handwerker verlieren Geduld beim Bürgergeld mit Merz-Regierung

Dittrich warnt gegenüber der dpa drastisch: „Wir sitzen in einem Schiff, das am Rumpf ein Leck hat. Und wenn wir dieses nicht bald abdichten, wird der Kahn komplett untergehen“. Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) sieht die sozialen Sicherungssysteme in einer Schieflage. Insbesondere der Umgang mit dem Bürgergeld steht im Fokus seiner Kritik. Die bislang fehlenden strukturellen Reformen seien „butterweiche Aussagen“, heißt es mit Blick auf den Koalitionsvertrag. Die aktuelle Politik verschleppe notwendige Entscheidungen, stattdessen werde die Verantwortung in Kommissionen ausgelagert. Das sei nicht nur ineffizient, sondern gefährlich.

Besonders die abschlagsfreie Rente mit 63 stellt Dittrich in Frage. Zu viele Menschen würden sie in Anspruch nehmen und dadurch dem Arbeitsmarkt fehlen. „Statt einer starren pauschalen Altersgrenze für alle wären vermutlich flexiblere Lösungen basierend auf den Erwerbsbiografien gerechter“, sagt er.

Minister unter Merz: Komplette Liste des Kabinetts – von Klingbeil bis zu „neuen Gesichtern“

17 Ministerinnen und Minister, dazu ein Bundeskanzler namens Friedrich Merz: Sie bilden das Kabinett der Koalition aus CDU, CSU und SPD und damit die 25. Bundesregierung Deutschlands.
17 Ministerinnen und Minister, dazu ein Bundeskanzler namens Friedrich Merz: Sie bilden das Kabinett der Koalition aus CDU, CSU und SPD und damit die 25. Bundesregierung Deutschlands. © dpa
Fritze Merz Kabinett CDU CSU Minister
Der neue Kanzler (offiziell ab dem 6. Mai): Friedrich Merz hat sein Kabinett zusammengestellt. Der 69-Jährige hat vertraute und neue Gesichter auserkoren. In dieser Fotostrecke finden Sie alle von der CDU bestimmten Minister, auch die von der CSU und SPD sind hier zu finden.  © IMAGO/Uwe Koch
Thorsten Frei Kanzleramtsminister Merz Kabinett
Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes: Thorsten Frei (51) ist einer der engsten Vertrauten von Friedrich Merz und in der CDU angesehen.  © IMAGO/dts Nachrichtenagentur
Johann Wadephul Außenminister Merz Kabinett
Bundesminister für Auswärtiges: Johann Wadephul (CDU) heißt der neue Außenminister.  © IMAGO/ESDES.Pictures, Bernd Elmenthaler
Katherina Reiche Wirtschaftsministerin Merz Kabinett
Bundesministerin für Wirtschaft und Energie aus der CDU: Katherina Reiche ist 51 Jahre alt und wird die Nachfolge von Robert Habeck antreten. © IMAGO
Karin Prien Bildungsministerin FAmilie merz Kabinett
Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Karin Prien von der CDU wird Bildungs- und Familienministerin, sie ist 59 Jahre alt. © IMAGO/Jens Schicke
Nina Warken Gesundheitsministerin Kabinett Merz
Bundesministerin für Gesundheit: CDU-Ministerin Nina Warken (45) soll die Nachfolge von Karl Lauterbach antreten.  © IMAGO/dts Nachrichtenagentur
Karsten Wildberger Digitalminister Merz Kabinett
Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung: Karsten Wildberger ist die wohl größte Überraschung, der ehemalige MediaMarkt-Chef ist 56 Jahre alt.  © AnikkaxBauer
Wolfram Weimer Minister für Kultur
Kulturstaatsminister: Wolfram Weimer, der 60-Jährige pflegt gute Kontakte in einige Verlage.  © IMAGO/Thomas Bartilla
Schnieder Vekehrsminister CDU Kabinett Merz
Bundesminister für Verkehr: Patrick Schnieder von der CDU soll Verkehrsminister werden. © IMAGO
Dobrindt Innenminister CSU Kabinett Merz Liste
Bundesminister des Innern und für Heimat: Alexander Dobrindt. Der 54-jährige CSU-Mann ist schon zum zweiten Mal Minister. Unter Angela Merkel war er von 2013 bis 2017 Verkehrsminister © IMAGO/ESDES.Pictures, Bernd Elmenthaler
Alois Rainer LAndwirtschaft Merz Kabinett
Landwirtschaftsminister soll der CSU-Politiker Alois Rainer werden. Der 60-Jährige ist durchaus ein überraschender Name, den Söder hier aus den CSU-Kreisen ausgewählt hat.  © IMAGO/Christian Spicker
Bär Ministerin Söder Merz KAbinett
Ministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt: Dorothee Bär (47) übernimmt das neu zusammengestellte Ministeramt. Die CSU-Politikerin galt von vorneherein als Favoritin aus Bayern.  © IMAGO/Heiko Becker
Klingbeil Kabinett Vizekanzler Finanzminister
Lars Klingbeil wird Vizekanzler und Finanzminister. Der 47-Jährige spricht über die SPD-Minister mit den Worten: „Generationswechsel“ und „neue Gesichter und erfahrene Persönlichkeiten“. Nachfolgend sind alle SPD-Ministerinnen und SPD-Minister aufgelistet.  © IMAGO/FRANK TURETZEK
Boris Pistorius Verteidigunsminister SPD Merz Klingbgeil
Verteidigungsminister bleibt Boris Pistorius, 65 Jahre alt. Er ist eines der prominentesten SPD-Mitglieder des Kabinetts. © IMAGO/Noah Wedel
Der bisherige Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) gilt im Merz-Kabinett als gesetzt, wenn es mit schwarz-rot klappt. Er könnte allerdings das Ministerium wechseln und sogar Vizekanzler werden.
Pistorius ist der einzige Minister der einstigen Ampel-Koalition unter Olaf Scholz, der auch unter dessen Nachfolger Friedrich Merz einen Platz im Kabinett gefunden hat. © IMAGO/dts Nachrichtenagentur
Bas Ministerin Arbeit Kabinett
Bärbel Bas, die 57-Jährige wird Bundesministerin für Arbeit und Soziales. Von 2021 bis 2025 war die SPD-Politikerin Präsidentin des Deutschen Bundestags.  © IMAGO
Hubig, Justiz 56 SPD MErz Kabinett
Dr. Stefanie Hubig ist 56 Jahre alt. Sie wird Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz. DIe SPD-Politikerin ist schon in Rheinland-Pfalz Ministerin für Bildung gewesen.  © IMAGO/Jürgen Heinrich
Reem Alabali-Radovan Bundesministerin für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Die jüngste Person aus der SPD-Riege. Reem Alabali-Radovan ist 35 Jahre alt und kümmert sich um „Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“. © IMAGO/Jürgen Heinrich
Hubertz wohnen, Bauministerin SPD KAbinett Merz Klingbeiil
Auch nicht viel älter, auch von der SPD: Verena Hubertz, 37 Jahre, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen.  © IMAGO
Carsten Schneider SPD Umweltminister Merz Klingbeil Kabinett
Carsten Schneider von der SPD (49), nicht zu verwechseln mit Patrick Schnieder, wird Bundesminister für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit. © IMAGO/dts Nachrichtenagentur
Saskia Esken, ehemalige Parteivorsitzende der SPD
Saskia Esken, ehemalige Parteivorsitzende der SPD, galt lange Zeit als aussichtsreiche Kandidatin für einen Kabinettsposten in der Regierung von Friedrich Merz. © Christophe Gateau/dpa
Armin Laschet (CDU) wollte 2021 selbst Kanzler werden und scheiterte. Nach der Bundestagswahl 2025 werden ihm Außenseiter-Chancen auf ein Amt unter Merz ausgerechnet.
Armin Laschet (CDU) wollte 2021 selbst Kanzler werden und scheiterte. Nach der Bundestagswahl 2025 galt er zumindest als Außenseiter-Kandidat für einen Posten im Kabinett von Friedrich Merz. Daraus wurde letztlich nichts. © IMAGO/dts Nachrichtenagentur
Kultursenator Joe Chialo
Kultursenator Joe Chialo war für die Berliner CDU bei den Koalitionsverhandlungen dabei (Archivbild). Fachleute spekulierten daraufhin Chialo könnte von Friedrich Merz als Kultusminister in sein Kabinett berufen werden. Doch der Posten ging letztlich an den Merz-Vertrauten Wolfram Weimer. © Jörg Carstensen/dpa
Jens Spahn als neuer und alter Minister? Dahinter steht ein Fragezeichen, auch wenn Spahn gewiss Ambitionen hat. Der frühere Gesundheitsminister stand wegen der Maskenaffäre in der Kritik. Andererseits verfügt er über große Regierungserfahrung, die Merz selbst bekanntermaßen fehlt.
Auch Jens Spahn hatte sich Hoffnungen auf einen Kabinettsposten unter Kanzler Friedrich Merz gemacht. Der ehemalige Gesundheitsminister ging in Sachen Kabinett zwar leer aus, kann sich aber dennoch über eine Beförderung im neuen Bundestag freuen: Spahn wird die CDU-Abgeordneten im Bundestag künftig als Fraktionsvorsitzender anführen. © IMAGO/Jens Schicke

CDU-Generalsekretär Linnemann: „Es wird ein Herbst, der sich gewaschen hat“

Unterstützung bekommt Dittrich aus Reihen der CDU. Generalsekretär Carsten Linnemann kündigte jüngst eine weitreichende Reform an, die bereits im Herbst 2025 beginnen solle. „Es wird ein Herbst, der sich gewaschen hat“, sagte er im Interview mit WELT TV. Wer arbeitsfähig sei, solle auch arbeiten – andernfalls müsse das Bürgergeld gestrichen werden. Linnemann sprach sich explizit gegen eine „Sozialstaatsillusion“ aus, bei der Transferleistungen missbraucht würden: „Wer Sozialleistungen erhält und arbeiten kann, der kann einfach nicht erwarten, dass das Menschen bezahlen, die jeden Tag arbeiten gehen.“

Der Münchner Ökonom Andreas Peichl, Leiter des Ifo-Zentrums für Makroökonomik, analysiert die Lage nüchtern, aber deutlich: „Das alles ist überhaupt nicht aufeinander abgestimmt“, erklärte er im Interview mit der Süddeutschen Zeitung (SZ). Der deutsche Sozialstaat sei ein Sanierungsfall – nicht nur wegen des Bürgergelds, sondern wegen des gesamten Systems von Bürgergeld, Wohngeld, Kinderzuschlag und Sozialversicherungen.

Peichl nennt konkrete Fehlanreize: Ob ein Paar „zusammen 3500 oder 5500 Euro brutto verdient, jeweils brutto, spielt keine Rolle. Denn netto bleibt ihnen das Gleiche“, so der Volkswirt. Der Grund: Wegfall von Wohngeld und Kinderzuschlag bei steigendem Einkommen. Die Folge: Erwerbsarbeit lohnt sich für viele finanziell kaum.

Zwei Seiten, ein Problem: Handwerkspräsident Jörg Dittrich und Kanzler Friedrich Merz fordern Reformen beim Bürgergeld – mit unterschiedlichem Ton.

Finanzielle Schieflage: „Falsche Anreize“ wegen Bürgergeld und Milliardenkosten

Bundeskanzler Friedrich Merz sieht in der geplanten Bürgergeld-Reform nicht nur ein Mittel zur Arbeitsmarktintegration, sondern auch zur Konsolidierung des Haushalts. Bei seiner Sommerpressekonferenz sagte er gemäß AFP: Es gebe viele, „die sich die Möglichkeiten unseres Sozialstaates zunutze machen“. Die Kosten für das Bürgergeld belaufen sich 2025 auf knapp 52 Milliarden Euro – ein Rekordwert, heißt es auf buerger-geld.org. Merz will diese Summe „signifikant“ senken.

Das Bürgergeld dürfe laut Merz keine falschen Anreize setzen: „Die Bevölkerung muss wissen, dass für Altersversorgung, Vorsorge für die eigene Gesundheit, Gesundheitsversorgung und Pflegebedürftigkeit im Alter auch höhere Anstrengungen von uns allen unternommen werden müssen.“ SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf warnte hingegen gegenüber t-online.de: „Wir müssen endlich aufhören zu glauben, dass wir den Staat auf Kosten der Bürgergeldbezieher sanieren könnten. Das ist schlichtweg falsch.“

Bürgergeld im Jahr 2025 – Überblick

AspektInformation
EinführungSeit 1. Januar 2023 – ersetzt das frühere Hartz IV
Regelsatz (Alleinstehende)563 € monatlich
BezugsberechtigteErwerbsfähige Menschen ohne ausreichendes Einkommen
ZusatzleistungenÜbernahme von Kosten für Unterkunft und Heizung, Mehrbedarfe (z. B. für Alleinerziehende), Bildungs- und Teilhabeleistungen
Hinzuverdienst-Regelung100 € monatlich anrechnungsfrei, danach gestaffelte Freibeträge: – 100–520 €: 20 % frei – 520–1000 €: 30 % frei
Bezieherzahl (2024)Rund 5,5 Mio. Personen (davon ca. 3,8 Mio. erwerbsfähig)
Jahreskosten (2025)Ca. 52 Mrd. Euro im Bundeshaushalt inkl. Unterkunft/Heizung
ReformpläneMehr Arbeitsanreize, schärfere Bedürftigkeitsprüfung – geplant für Herbst 2025

Quellen: Bundesagentur für Arbeit (BA Statistik), buerger-geld.org, Die Welt, AFP.

Bürgergeld: Ein Flickenteppich mit 500 Leistungen?

Der Wildwuchs an Einzelleistungen im Sozialstaat wurde zuletzt vom Ifo-Institut auf über 500 bezifferte Sozialleistungen beziffert – viele davon seien unkoordiniert, ineffizient und kaum von den Bürgern beantragbar. Peichl fordert in der SZ: „Wir brauchen Leistungen aus einem Guss.“ Statt separater Zuständigkeiten für Bürgergeld, Kinderzuschlag und Wohngeld, solle ein integriertes System geschaffen werden.

Der Wissenschaftler warnt zudem vor illusionären Sparversprechen: „Eine sinnvolle Reform kann hier erst mal Geld kosten.“ Ziel müsse sein, dass sich Arbeit endlich wieder lohnt – was mit dem derzeitigen System vielfach nicht gegeben sei.

Kritik an Merz-Plänen für das Bürgergeld: Verbände warnen vor Wohnungslosigkeit

Die angedachten Kürzungen bei Wohn- und Mietkosten stoßen auf breite Ablehnung. SPD-Fraktionsvize Dagmar Schmidt nennt Merz’ Vorschläge „unausgegoren“ und warnt vor Obdachlosigkeit, notiert tagesschau.de. Auch der Deutsche Mieterbund und der Sozialverband VdK äußern massive Bedenken: „Die Ankündigung von Bundeskanzler Friedrich Merz, bei den Wohnkosten kräftig sparen zu wollen, entbehrt jeder Grundlage“, kritisierte VdK-Präsidentin Verena Bentele.

Der DGB moniert, dass eine Deckelung der Mietkosten ohne gleichzeitige Investitionen in bezahlbaren Wohnraum das Problem nicht lösen werde – sondern verschärfe.

Zielkonflikt beim Bürgergeld: Einsparen oder motivieren?

Forschungsinstitute wie das IAB sehen in der Bürgergeldreform einen „Balanceakt“ zwischen fiskalischen Zielen und sozialer Gerechtigkeit, analysiert dieses auf seiner Website. Zwar könnten Einsparungen von bis zu sechs Milliarden Euro möglich sein, doch drohten diese zu Lasten besonders einkommensschwacher Haushalte zu gehen. Gerade bei geringen Einkommen könne eine stärkere Anrechnung zu kurzfristigen Einkommensverlusten führen – ein politisch heikles Unterfangen.

In der Debatte bleibt Handwerkspräsident Dittrich indes bei seiner Linie: „Das Bürgergeld darf keine Wahlleistung sein. Die Menschen, die es brauchen, sollen es bekommen, aber es muss klar an die Bedürftigkeit geknüpft sein.“ Viele Handwerkerinnen und Handwerker äußerten ihm gegenüber Unverständnis über das aktuelle System. Es entstehe der Eindruck, dass Bürgergeld und Erwerbsarbeit wählbar seien – je nachdem, was besser passe. Dittrich warnt, dass dies „das Prinzip der Eigenverantwortung“ untergraben würde.

Die Bundesregierung steht damit vor einem Drahtseilakt zwischen Reformdruck, sozialer Absicherung und politischer Glaubwürdigkeit – und der Herbst 2025 dürfte tatsächlich viel politischen Zündstoff bieten. (dpa/chnnn)

Rubriklistenbild: © Foto links: IMAGO / Sven Simon | Foto rechts: IMAGO / Christian Spicker

Kommentare