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WM in Oberstdorf

Skispringen: Prevc schreibt erneut Geschichte - DSV-Adler verpassen Top Ten

Skispringen: Domen Prevc krönte sich in Oberstdorf zum Skiflug-Weltmeister.
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Skispringen: Domen Prevc krönte sich in Oberstdorf zum Skiflug-Weltmeister.

Im Skispringen wird mit der Skiflug-WM das zweite große Saisonhighlight fortgesetzt. Am Samstag sicherte sich Domen Prevc den nächsten historischen Titel.

Oberstdorf – Die Skiflug-WM 2026 ist der zweite große Höhepunkt im Skispringen nach der Vierschanzentournee. Auf der Heini-Klopfer-Flugschanze in Oberstdorf krönte Domen Prevc seine starke Leistung vom Freitag und sicherte sich den WM-Titel.

Dass an Domen Prevc kein Weg vorbeiführen würde, war bereits vor Beginn der Skiflug-Weltmeisterschaft in Oberstdorf klar, doch die Dominanz, mit der sich der 26-Jährige am Ende die Krone aufsetzte, war beinahe erschreckend.

Skispringen in Oberstdorf: Prevc deklassiert die Konkurrenz - Raimund bester Deutscher

Der slowenische Überflieger sicherte sich den Einzeltitel, obwohl er oft mit deutlich verkürzten Anlauf im Vergleich zur Konkurrenz antrat, mit fast 60 Punkten Vorsprung auf den Norweger Marius Lindvik. Damit sicherte sich Prevc nach dem Erfolg bei der Vierschanzentournee auch den nächsten Sieg bei einem Großereignis. Durch den Triumph seines Bruders Peter im Jahr 2016 sind die beiden nun das einzige Brüderpaar in der langen Siegerliste. Komplettiert wurde das Podium vom Japaner Ren Nikaido.

Für die deutschen Skispringer war es dagegen ein gebrauchter Einzelwettkampf. Zum ersten Mal seit 16 Jahren landete bei einer Skiflug-WM kein DSV-Adler unter den besten Zehn. Am nächsten kam Philipp Raimund an die Top Ten heran. Er wurde am Ende 13. Karl Geiger konnte nach einem starken ersten Wettkampftag sein Niveau nicht halten und rutschte noch auf Platz 17 ab.

Skispringen am Samstag: Hoffmann mit versöhnlichem Abschluss

Für Felix Hoffmann gab es noch einen versöhnlichen Abschluss dieses Einzelwettkampfs. Nach enttäuschenden Sprüngen am Freitag konnte er bei seinem letzten Versuch am Samstag mit 215 Metern noch einen guten Flug abliefern und sich so für das Team-Fliegen am Sonntag empfehlen. Er beendete den Wettkampf auf Rang 22 und damit drei Plätze vor Pius Paschke.

Skispringen in Oberstdorf: Der Endstand des Einzels der Skiflug-WM 2026

1. Domen Prevc (Slowenien)905,4 Punkte
2. Marius Lindvik (Norwegen)-59,5
3. Ren Nikaido (Japan)-63,0
13. Philipp Raimund (Deutschland)-125,9
17. Karl Geiger (Deutschland)-153,0
22. Felix Hoffmann (Deutschland)-171,9
25. Pius Paschke (Deutschland)-175,9

Das gesamte Ergebnis

Die Skiflug-Weltmeisterschaft 2026 wird am Sonntag fortgesetzt. Dann steht in Oberstdorf das Team-Fliegen auf dem Programm. Der erste Durchgang beginnt um 16:15 Uhr. chiemgau24.de ist im Liveticker mit dabei.

Skispringen am Samstag: Das Einzel der Skiflug-WM 2026 im Liveticker

Finale: Jetzt ist nur noch Domen Prevc oben. Er muss hier nur noch entspannt runterfliegen und das tut der Slowene. Es sind 222,5 Meter. Domen Prevc ist Skiflug-Weltmeister.

Finale: Es geht weiter mit Ren Nikaido. Kann sich der Japaner gegen den Angriff Lindviks wehren? Nein, kann er nicht. Es sind nur 220 Meter. Damit bleibt er hinter Lindvik, sichert sich aber wohl Bronze.

Finale: Nun sind noch drei Springer oben. Marius Lindvik ist der Erste und der zeigt einen richtig starken Sprung auf 231,5 Meter. Damit hat er einen Podestplatz sicher.

Finale: Der dritte Österreicher in Folge ist Jan Hörl. Er springt auf starke 224 Meter. Es wird knapp mit der Führung, doch er geht an Embacher vorbei.

Finale: Ein letztes Mal geht Stefan Kraft als Titelverteidiger in die Anlaufspur. Er springt auf 220 Meter und bleibt damit hinter seinem Landsmann und Ryoyu Kobayashi zurück.

Finale: Nun muss der Japaner allerdings die Leaders Box verlassen, denn Stephan Embacher fliegt auf starke 227,5 Meter. Der Österreicher geht in Führung.

Finale: Anze Lanisek hat Ryoyu Kobayashi damit überholt. Der Slowene schafft nur 212,5 Meter und fällt auf Rang zwei zurück.

Finale: Für Ryoyu Kobayashi ist es ein enttäuschender Wettkampf. Er konnte nicht um den WM-Titel mitspringen. Seine 219,5 Meter sorgen immerhin für einen versöhnlichen Abschluss.

Finale: Weiter geht es mit Johann Andre Forfang aus Norwegen. Seine 202,5 Meter bringen ihn nicht an seinem Landsmann vorbei. Er reiht sich auf Rang vier ein.

Finale: Damit sind wir bei den letzten zehn Springern angelangt. Den Anfang dieser Elitegruppe macht Naoki Nakamura aus Japan mit einem Sprung auf 211,5 Meter. Damit ist er Zweiter.

Finale: In der kleinen Pause vor den Top Ten ist ein Vorspringer zu Sturz gekommen. Er konnte den Auslauf aber selbstständig verlassen.

Finale: Und es folgt mit Philipp Raimund direkt der letzte DSV-Springer. Er muss hier abliefern, wenn er noch in die Top Ten will. Die Bedingungen sind gut, doch wirklich nutzen kann er es nicht. Es sind 210,5 Meter und Platz drei.

Finale: Nun wird es richtig laut im Stadion, denn Karl Geiger ist an der Reihe. Die 18000 Zuschauer versuchen, ihn weit zu tragen, doch es gelingt ihnen nicht. Es sind nur 187,5 Meter. Geiger fällt auf Rang fünf zurück.

Finale: Es kommen nun zwei Norweger in direkter Abfolge. Zuerst ist Kristoffer Eriksen Sundal an der Reihe. Er übernimmt die Führung mit einem Sprung auf 214 Meter. Sein Landsmann Benjamin Oestvold kann das noch überbieten. Er segelt auf 221,5 Meter nach unten und schiebt sich an Sundal vorbei.

Finale: Für Manuel Fettner ist es der letzte Einzelsprung bei einer Skiflug-Weltmeisterschaft. Dieser bringt ihn auf 207,5 Meter und Rang eins.

Finale: Die ersten zehn Springer sind bereits unten. 20 Athleten kommen noch. Der erste davon ist der Japaner Tomofumi Naito, der auf 198 Meter springt. Er reiht sich auf Platz zwei ein.

Finale: Zehn Meter weiter nach unten geht es für Niko Kytosaho, der auf 212 Meter fliegt. Der Finne übernimmt die Führung.

Finale: Nun gilt es für Pius Paschke. Sein letzter Versuch im Einzelwettkampf bringt ihn auf 202 Meter. Damit fällt er auf Rang fünf zurück.

Finale: Sandro Hauswirth aus der Schweiz geht in die Anlaufspur. Er zeigt einen Sprung auf 200 Meter und reiht sich damit auf Rang drei ein.

Finale: Nun ist bereits Felix Hoffmann an der Reihe. Er kann sich ebenfalls deutlich steigern. Es sind 215 Meter und die Führung für ihn.

Finale: Mit der Startnummer drei ist nun Daniel Tschofenig dran. Im Finale zeigt er jetzt seinen besten Sprung des Wettkampfs auf 200 Meter. Alles in allem ein verkorkster Wettkampf für den Überflieger der vergangenen Saison.

Finale: Damit geht es hier los mit dem Finaldurchgang. Eröffnet wird dieser wieder vom Schweizer Gregor Deschwanden mit einem Sprung auf 187,5 Meter. Leider hat die FIS ihr Problem mit den Livedaten weiterhin nicht behoben.

Vor dem Finale: Weiter geht es mit finalen Durchgang ab 17:23 Uhr.

Skispringen heute im Liveticker: Der Zwischenstand nach dem 3. Durchgang

1. Domen Prevc (Slowenien)681,2 Punkte
2. Ren Nikaido (Japan)-48,2
3. Marius Lindvik (Norwegen)-52,1
11. Philipp Raimund (Deutschland)-91,0
13. Karl Geiger (Deutschland)-99,6
22. Pius Paschke (Deutschland)-132,6
27. Felix Hoffmann (Deutschland)-142,5

3. Durchgang: Jetzt ist nur noch Domen Prevc oben. Vor ihm verkürzt die Jury den Anlauf um vier Luken. Er wackelt ordentlich, doch es geht wieder weit. Dieser Mann ist einfach nicht zu stoppen. Es sind 232 Meter mit vier Luken weniger Anlauf. Wer soll diesen Mann noch schlagen? Er baut seinen Vorsprung aus.

3. Durchgang: Ren Nikaido aus Japan geht in die Anlaufspur. Er hat in der Luft ordentlich zu kämpfen, doch die Weite stimmt. Es sind 221,5 Meter. Damit geht er in Führung.

3. Durchgang: Was für ein Sprung von Marius Lindvik. Der Norweger fliegt auf 221 Meter und übernimmt die Führung mit ordentlichem Vorsprung.

3. Durchgang: Vier Springer sind es noch. Jan Hörl ist der Nächste und für ihn geht es weit nach unten. Es sind 211,5 Meter. Er übernimmt die Führung.

3. Durchgang: Es geht weiter mit Anze Lanisek, der ebenfalls nicht an Krafts Weite herankommt. Es sind nur 199 Meter und Rang drei.

3. Durchgang: Weiter geht es mit Naoki Nakamura. Doch auch er kommt nicht über die 200 Meter. Es sind nur 196,5 Meter. Er reiht sich auf Rang fünf ein.

3. Durchgang: Johann Andre Forfang kommt nicht ins Fliegen. Der Norweger landet bereits nach 199,5 Metern. Er rutscht auf Rang vier zurück.

3. Durchgang: Stephan Embacher ist an der Reihe. Der junge Österreicher zeigt hier eine gute Leistung. Trotzdem bleibt er mit seinen 212,5 Metern hinter seinem Landsmann Kraft.

3. Durchgang: Da kann Ryoyu Kobayashi nicht ganz mithalten. Seine 211 Meter bringen ihn auf Rang zwei.

3. Durchgang: Wir sind bei den letzten zehn Springern dieses Durchgangs angelangt. Den Anfang dieser Gruppe macht Stefan Kraft mit einem starken Sprung auf 212 Meter. Er übernimmt die Führung.

3. Durchgang: Mit Karl Geiger ist nun bereits der letzte Deutsche an der Reihe. Er macht wieder einen soliden Sprung auf 202 Meter, er hatte aber deutlich bessere Bedingungen als Philipp Raimund. Es ist Rang drei.

3. Durchgang: Jetzt ist Philipp Raimund an der Reihe und der fliegt hier bei starkem Rückenwind richtig weit nach unten. Es sind 201 Meter bei extremen Bedingungen. Das ist mit deutlichem Abstand die Führung.

3. Durchgang: Vor zwei Jahren war er lange vorne, dann versagten die Nerven. Heute wird Timi Zajc mit dem Titel nichts zu tun haben. Es sind nur 186,5 Meter für ihn. Der Slowene liegt auf Rang zwei.

3. Durchgang: Yevhen Marusiak macht hier einen richtig guten Wettkampf. Der Ukrainer fliegt auf 203,5 Meter und übernimmt die Führung.

3. Durchgang: Es ist eine äußerst wackelige Angelegenheit bei Manuel Fettner und trotzdem geht es weit nach unten. Der Österreicher springt auf 208 Meter und geht in Führung.

3. Durchgang: Auch Tomofumi Naito aus Japan kommt gut ins Fliegen. Er übernimmt mit seinen 203,5 Metern die Führung.

3. Durchgang: Nun geht es für Pius Paschke in die Anlaufspur. Auch er schafft es über die 200er-Marke. Es sind auch bei ihm 202 Meter. Er übernimmt die Führung. Da es bei der FIS derzeit wieder einen Fehler im Livetiming gibt, ist der Abstand nach hinten jedoch nicht klar.

3. Durchgang: Mit der Startnummer drei ist nun bereits Felix Hoffmann dran und der macht seine Sache deutlich besser als am Vortag. Es sind 202 Meter für Hoffmann. Damit übernimmt er die Führung.

3. Durchgang: Damit geht es hier in Oberstdorf wieder los. Gregor Deschwanden eröffnet den zweiten Wettkampftag vor ausverkauftem Haus mit einem Sprung auf 181,5 Meter.

Vor dem 3. Durchgang: In wenigen Minuten geht es mit dem 3. Durchgang los. Eröffnet wird dieser vom Schweizer Gregor Deschwanden.

Vor dem 3. Durchgang: Auch wenn Prevc schon einen deutlichen Vorsprung hat, darf er hier nicht nachlassen. Bei der Skiflug-WM 2024 befand sich sein Landsmann Timi Zajc in einer ähnlichen Ausgangslage. Am Ende wurde er nur Dritter. Der Sieg ging an Stefan Kraft, Silber holte Andreas Wellinger, der in diesem Jahr nur zuschauen darf.

Vor dem 3. Durchgang: Für die deutschen Starter ist in Richtung Medaillen nichts mehr möglich. Bester DSV-Adler ist derzeit Karl Geiger auf Rang 11. Knapp hinter ihm liegt Philipp Raimund auf dem 14. Platz. Pius Paschke (25.) und Felix Hoffmann (28.) sind ebenfalls noch mit dabei.

Vor dem 3. Durchgang: Die ersten beiden Durchläufe wurden bereits am Freitag ausgetragen. Vor den beiden Finaldurchgängen führt einmal mehr der Slowene Domen Prevc mit 14 Punkten Vorsprung auf Ren Nikaido aus Japan. Dritter ist der Norweger Marius Lindvik.

Vor dem 3. Durchgang: Hallo und herzlich willkommen im Liveticker zum Skispringen heute in Oberstdorf. Gleich sehen wir die entscheidenden beiden Durchgänge des Einzelspringens der Skiflug-Weltmeisterschaft.

Skispringen heute im Liveticker: Der Vorbericht zur Skiflug-WM in Oberstdorf

Die Hoffnungen auf eine deutsche Einzelmedaille bei der Skiflug-WM in Oberstdorf waren schon vorab gering. Und auch wenn nach den ersten beiden Durchgängen am Freitag schon fast sicher ist, dass am Ende kein Springer des Deutschen Skiverbandes auf dem Treppchen steht, sorgte eine Personalie für Jubel.

Skispringen heute im Liveticker: Geiger überrascht alle - Auch Raimund vorn dabei

Karl Geiger meldete sich in seiner Heimat nach einer bislang komplett verkorksten Saison zurück. In der Qualifikation und dem zweiten Training war er der beste Deutsche und auch in den ersten beiden Durchläufen am Freitag zeigte er einmal mehr, dass im Skifliegen einfach liegt. Trotz viel Pech mit den Bedingungen beendete er den ersten Wettkampftag auf Rang elf und kann damit am Samstag um eine Topplatzierung mitspringen.

Auch Philipp Raimund präsentierte sich bei seiner ersten Skiflug-WM ordentlich. Der 25-Jährige scheint seine Grippe und seine Höhenangst überwunden zu haben und flog auf Rang 14. Wenn er nun am Samstag noch eine Schippe drauflegt, kann auch Raimund noch unter die besten zehn springen. Für Pius Paschke und Felix Hoffmann geht es dagegen eigentlich nur noch darum, sich für die Teamentscheidung am Sonntag anzubieten. Beide liegen mit den Rängen 25 und 28 nach den Sprüngen am Freitag schon deutlich zurück. Vor allem Hoffmanns Platzierung ist enttäuschend, da er sich bisher als guter Skiflieger präsentiert hatte und er sich in diesem Winter in der Form seines Lebens befand.

Skispringen heute im Liveticker: Prevc deutlich vorne - Zajc als warnendes Beispiel

An der Spitze scheint der Kampf um die Medaillen bereits entschieden zu sein. Domen Prevc führt nach zwei Durchgängen das Feld vor dem Japaner Ren Nikaido und Marius Lindvik aus Norwegen einmal mehr mit einem ordentlichen Vorsprung an. All das, obwohl sich sein Trainer im ersten Durchgang noch verpokert hatte. Im zweiten Durchgang zeigte er dann wieder einmal seine Klasse und verwies die Konkurrenz auf die hinteren Plätze.

Dass man sich bei der Skiflug-WM jedoch nach zwei Durchgängen nicht zu sicher fühlen darf, musste sein Landsmann Timi Zajc bei der letztmaligen Austragung der Wettkämpfe am Kulm in Österreich am eigenen Leib erfahren. Zajc führte mit einem ähnlich großen Vorsprung wie Prevc jetzt, dann versagten ihm die Nerven. Am Ende landete er hinter Stefan Kraft und Andreas Wellinger nur auf Rang drei. Es ist also alles angerichtet für ein spannendes Einzelfinale. Hier gehts zur Startliste.

Die Skiflug-WM 2026 ist kein Teil des Weltcups der Saison 2025/26. Die Ergebnisse fließen nicht in die Gesamtwertung und in die Nationenwertung mit ein. (Quelle: chiemgau24.de, tb)

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