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Super-Team am Samstag

Skispringen: Deutsches Debakel in Polen - Österreich deklassiert die Konkurrenz

Skispringen: Karl Geiger und Pius Paschke verpassten beim Super-Team-Springen in Zakopane das Podest deutlich.
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Skispringen: Karl Geiger und Pius Paschke verpassten beim Super-Team-Springen in Zakopane das Podest deutlich.

Der Weltcup im Skispringen wurde am Samstag fortgesetzt. Beim Super-Team-Springen in Zakopane präsentierte sich das deutsche Duo sehr schwach. Österreich siegte deutlich.

Zakopane - Im Skispringen stand am Samstag das Super-Team-Event der Herren im polnischen Zakopane auf dem Programm. Dabei lieferte das DSV-Team eine desaströse Leistung ab.

Es war ein bitterer Nachmittag für das Aufgebot des Deutschen Skiverbandes (DSV) im polnischen Zakopane. Im Super-Team-Springen war man meilenweit vom Podium entfernt. Ein Super-Gau konnte nur knapp abgewendet werden.

Skispringen in Zakopane: Deutsches Team weit von der Spitze entfernt

Das DSV-Duo startete denkbar schlecht in den Wettkampf. Karl Geiger landete bei Aufwindbedingungen bereits nach 120,5 Metern. Damit fiel Deutschland weit zurück. Pius Paschke konnte noch etwas Schadensbegrenzung betreiben, wirklich nach vorne brachte er seine Farben aber auch nicht.

In Durchgang zwei zeigte sich Geiger leicht verbessert, dafür war es nun Paschke, der patzte. So wurde es für die beiden DSV-Athleten sogar noch knapp mit dem Finale, das man dank der schwachen Leistungen der Japaner, die mit einer B-Mannschaft angetreten waren, als achter gerade noch erreichen konnte.

Skispringen am Samstag: Österreich springt allen davon - Polen jubelt über Podestplatz

Im dritten Durchlauf zeigte Geiger seinen besten Sprung und sorgte mit seinem 130 Metern dafür, dass Deutschland zumindest noch zwei Plätze gutmachen konnte und so die Ukraine und Finnland hinter sich lies. Paschke musste oben lange warten, da es zu Problemen im FIS-Ergebnissystem gekommen war, sprang dann aber solide und sicherte damit Rang sechs für Deutschland ab.

Der Sieg ging mit großem Vorsprung an das Duo aus Österreich. Jan Hörl und Stephan Embacher deklassierten die Konkurrenz und hatten den obersten Platz auf dem Stockerl bereits nach dem zweiten Durchgang so gut wie sicher. Vor allem Hörl zauberte drei richtig starke Sprünge in den polnischen Schnee. Zweiter wurden Timi Zajc und Anze Lanisek aus Slowenien. Das Podest komplettierten unter großem Jubel Dawid Kubacki und Kacper Tomasiak aus Polen.

Skispringen in Zakopane: Der Endstand des Super-Team-Springens

1. Österreich805,9 Punkte
2. Slowenien-47,6
3. Polen-64,1
6. Deutschland-117,2

Das gesamte Ergebnis

Der Weltcup im Skispringen wird am Sonntag fortgesetzt. In Zakopane springen die Herren ab 16 Uhr von der Großschanze. chiemgau24.de ist im Liveticker zum Skispringen mit dabei.

Skispringen am Samstag: Das Super-Team-Springen im Liveticker

3. Durchgang: Nur noch Stephan Embacher ist oben und der muss jetzt nur noch seinen Sprung stehen. Das schafft er. Es sind 130 Meter. Österreich gewinnt vor Slowenien und Polen.

3. Durchgang: Zwei Springer sind noch oben. Kann Halvor Egner Granerud den Angriff der Polen und Slowenen abwehren? Nein, kann er nicht. Es sind nur 128 Meter. Norwegen fällt noch vom Podium. Polen darf sich über einen Podestplatz freuen.

3. Durchgang: Jetzt geht es ums Podium und Kacper Tomasiak legt richtig vor. Es sind 136,5 Meter bei starkem Rückenwind. Damit greift Polen noch vorne an. Anze Lanisek aus Slowenien kann er aber nicht beeindrucken, denn er fliegt auf 140 Meter. Slowenien wird auf dem Podium stehen.

3. Durchgang: Vitaliy Kalinichenko kann die Ukraine nicht vor Deutschland bleiben. Die Schweiz kann Deutschland dagegen nicht mehr abfangen.

3. Durchgang: Nun hat man die Probleme wohl gelöst. Paschke darf runter und landet nach 128,5 Metern. Man bleibt vor Finnland. Nach vorne geht aber wohl nicht mehr viel.

3. Durchgang: Es gibt schon wieder Probleme im System der FIS. Aaltos Sprung wurde für Pius Paschke eingetragen. Dieser muss nun oben warten, bis das Problem gelöst ist.

3. Durchgang: Wir sehen nun die letzte acht Sprünge des Tages. Antti Aalto legt mit einem starken Sprung auf 132 Meter ordentlich vor.

3. Durchgang: Österreich muss die Führung eigentlich nur noch nach Hause springen. Jan Hörl springt hier wieder gut. Es sind 133 Meter.

3. Durchgang: Für die Polen wäre ein Podestplatz vor heimischem Publikum natürlich etwas besonderes. Doch Dawid Kubacki schafft nur 123 Meter. Damit wird man hinter Norwegen zurückfallen. Timi Zajc aus Slowenien muss sich auch nach hinten orientieren. Es sind auch bei ihm nur 126 Meter.

3. Durchgang: An der Schweiz wird man aber wahrscheinlich nicht mehr vorbeikommen, auch wenn Sandro Hauswirth nur auf 124 Meter springt. Der Abstand ist einfach zu groß. Für Norwegen geht es dagegen noch ums Podium. Kristoffer Eriksen Sundal springt auf 126,5 Meter.

3. Durchgang: Jarkko Maatta kann da nicht mitspringen. Es sind nur 117,5 Meter. Und auch Yevhen Marusiak kommt nicht wirklich ins Fliegen. Es sind nur 122 Meter. Das kann Pius Paschke später noch aufholen.

3. Durchgang: Karl Geiger eröffnet den dritten Durchgang mit einem Sprung auf 130 Meter. Vielleicht geht es damit dann doch noch etwas weiter nach oben als Platz acht.

Vor dem 3. Durchgang: Es scheiden also die Türkei, Japan, Frankreich und die USA aus. Deutschland schafft es knapp ins Finale. Dieses startet um 17:29 Uhr.

2. Durchgang: Jetzt sind noch Slowenien und Österreich dran. Anze Lanisek schafft gute 130,5 Meter. Stephan Embacher muss jetzt eigentlich nur noch heil runterkommen, dann wird Österreich vorne bleiben. Das schafft er natürlich. Es sind 130 Meter für Embacher bei starkem Rückenwind.

2. Durchgang: Tomofumi Naito muss jetzt schlechter springen als Paschke und zum Glück tut er das. Es sind nur 117,5 Meter. Damit ist Deutschland im Finaldurchgang dabei.

2. Durchgang: Pius Paschke muss nun hier erstmal dafür sorgen, dass Deutschland den dritten Durchgang erreicht. Das wird richtig eng. Paschke schafft bei ordentlichem Rückenwind nur 122 Meter. Das könne richtig knapp werden für Deutschland.

2. Durchgang: Die Polen könnten hier noch aufs Podium fliegen, auch weil Kacper Tomasiak hier wirklich gut springt. Auch er schafft die 133 Meter, aber bei schlechten Bedingungen. Sie gehen an der Schweiz vorbei. Halvor Egner Granerud schafft das nicht ganz. Es sind nur 129,5 Meter.

2. Durchgang: Weiter geht es mit Gregor Deschwanden aus der Scheiz, der ebenfalls auf 133 Meter springt. Die Schweiz bleibt am Podest dran. Frankreich hingegen wird trotz des guten Sprunges von Valentin Foubert auf 129 Meter wohl hinter den Deutschen bleiben.

2. Durchgang: Jason Colby macht seine Sache dagegen richtig gut. Es sind 129,5 Meter. Antti Aalto aus Finnland packt sogar noch etwas drauf und fliegt auf 133 Meter.

2. Durchgang: Die Türkei eröffnet die letzte Gruppe des zweiten Durchgangs und Fatih Arda Ipcioglu zeigt einen soliden Sprung auf 123 Meter. Weiter geht es mit dem direkten Konkurrenten der Deutschen, der Ukraine. Vitaliy Kalinichenko springt auf 123,5 Meter.

2. Durchgang: Slowenien ist wieder näher rangerückt an Österreich. Doch Timi Zajc kann den nun wieder leicht zurückgekehrten Aufwind nicht wirklich nutzen. Es sind nut 124,5 Meter. Damit fallen sie sogar hinter Norwegen zurück. Jan Hörl hingegen zaubert einmal mehr. Es sind wieder 141 Meter für ihn. Österreich ist jetzt quasi schon durch.

2. Durchgang: Junshiro Kobayashi kann die Schwäche der Deutschen nicht ausnutzen. Japan fällt durch seinen Sprung auf 114 Meter weit zurück.

2. Durchgang: Nun ist wieder Karl Geiger dran und er macht es nun etwas besser. Es sind 123 Meter. Man bleibt aber weiterhin deutlich hinter den Erwartungen zurück.

2. Durchgang: Können die polnischen Fans Dawid Kubacki nach vorne schreien? Nicht wirklich. Es sind 121,5 Meter für ihn. Er kommt aber nah an die Schweizer heran. Kristoffer Eriksen Sundal kommt mit den neuen Bedingungen bislang am besten zurecht und schafft 126,5 Meter.

2. Durchgang: Auch Sandro Hauswirth kann auch seinen guten ersten Durchgang mit 121,5 Metern nicht replizieren. Der nun herrschende Rückenwind macht es den Springern aber auch richtig schwer. Das merkt auch Jules Chervet, der bei 115,5 Metern zu Boden gedrückt wird.

2. Durchgang: Kevin Bickner kann für die USA diese Weite nicht ganz mitgehen. Es sind 122 Meter für ihn. Und auch Jarkko Maatta kommt überhaupt nicht ins Fliegen. Es sind nur 115 Meter für den Finnen.

2. Durchgang: Jetzt kann es also losgehen. Die Türkei eröffnet also mit Muhammed Ali Bedir auch den zweiten Durchgang hier in Zakopane. Er springt auf 104,5 Meter. Es folgt die Ukraine, die sich hier bislang richtig stark verkauft hat. Der Aufwind ist etwas eingeschlafen, das bekommt auch Yevhen Marusiak zu spüren. Es sind nur 123 Meter.

Vor dem 2. Durchgang: Der Start des zweiten Durchgangs verzögert sich gerade noch etwas. Anscheinend gibt es Probleme mit der Startliste im FIS-System.

Vor dem 2. Durchgang: Damit scheiden also Italien und Kasachstan aus. Der zweite Durchgang startet um 16:50 Uhr.

1. Durchgang: Slowenien und Österreich beschließen diesen ersten Durchgang. Anze Lanisek macht es deutlich besser als sein Landsmann Zajc und springt auf 134,5 Meter. Damit kämpfen sie sich wieder nach vorne. Für Österreich ist Stephan Embacher dran und auch er springt hier richtig gut. Seine 134 Meter bringen Österreich nach dem ersten Durchgang in Führung.

1. Durchgang: Tomofumi Naito ist der zweite japanische Springer und der verliert etwas auf Deutschland. Es sind nur 123,5 Meter. Japan fällt hinter Deutschland zurück.

1. Durchgang: Jetzt muss Pius Paschke schon richtig einen raushauen, um Deutschland hier zurückzubringen. Der Wind ist gut, der Sprung ist solide, aber auch nicht optimal. Es sind 127,5 Meter. Damit wird man wenig aufholen können.

1. Durchgang: Nun springt der neue polnische Hoffnungsträger. Kacper Tomasiak geht in die Anlaufspur und bringt die Fans hier in Zakopane zum Jubeln. Es sind 132,5 Meter. Halvor Egner Granerud schafft vier Meter weniger. Norwegen bleibt hinter Polen.

1. Durchgang: Antti Aalto ist der zweite Finne. Er springt hier auch richtig gut auf 132 Meter. Der Schweizer Gregor Deschwanden kann das noch toppen und fliegt auf 134,5 Meter. Valentin Foubert kann da für Frankreich nicht mithalten. Es sind nur 126 Meter.

1. Durchgang: Kasachstan wird wenig Chancen, hier in den zweiten Durchgang zu kommen. Nurshat Tursunzhanov springt nur auf 93 Meter. Jason Colby hingegen fliegt auf gute 128 Meter. Er hatte aber auch wirklich gute Bedingungen.

1. Durchgang: Die Türkei eröffnet wieder. Fatih Arda Ipcioglu eröffnet mit 123,5 Metern. Deutlich weiter geht es da für Vitaliy Kalinichenko nach unten. Es sind 129,5 Meter. Damit kämpft die Ukraine im Moment ums Podium.

1. Durchgang: Die erste Gruppe wird durch Jan Hörl beschlossen und er zementiert hier die Ambitionen der Österreicher auf den Sieg. Es sind 141 Meter. Das ist schon fast die Vorentscheidung.

1. Durchgang: Nun kommen die beiden Top-Nationen. Timi Zajc startet für Slowenien. Doch auch er kommt nur auf 128,5 Meter, obwohl wieder mehr Aufwind herrscht. Slowenien ist nur Fünfter.

1. Durchgang: Japan tritt in Zakopane nur mit dem B-Kader an. Doch er schafft es zwei Meter weiter als Karl Geiger. Damit verdrängen die Japaner Deutschland von Platz sieben.

1. Durchgang: Karl Geiger ist an der Reihe. Sein Training war gut. Er hat gute Bedingungen, kann das aber überhaupt nicht nutzen. Es sind nur 120,5 Meter. Damit liegt Deutschland nur auf Rang sieben.

1. Durchgang: Damit es für Sundal weiter gehen kann, wird der Anlauf nun um zwei Luken verlängert. Der Norweger kann das nicht wirklich nutzen. Es sind nur 128 Meter.

1. Durchgang: Vor Kristoffer Eriksen Sundal aus Norwegen gibt es nun erstmal eine kurze Pause. Der Wind hat etwas zugenommen und weht momentan zu stark.

1. Durchgang: Es wird laut im Stadion, den für Polen geht Dawid Kubacki in die Anlaufspur. Er schafft es auf 127,5 Meter und bringt Polen damit auf Rang drei.

1. Durchgang: Richtig gut läuft es für Sandro Hauswirth, der seine Schweizer mit einem Sprung auf 132 Meter auf Rang zwei bringt. Da kann Frankreich mit Jules Chervet nicht ganz mithalten. Es sind 126 Meter für ihn und Platz drei für Frankreich.

1. Durchgang: Finnland geht mit Jarkko Maata als Startspringer in den Wettkampf. Seine 123 Meter bringen Finnland auf Rang drei. Derweil sind die Italiener bereits ausgeschieden, denn Francesco Cecon wurde disqualifiziert.

1. Durchgang: Für Kasachstan geht Danil Vassilyev an den Start. Er war im Training gestützt, dass merkt man ihm noch an. Es sind nur 114 Meter. Für die Kasachen wird es darum gehen, Italien und die Türkei hinter sich zu lassen. Auch Kevin Bickner aus den USA kommt nicht weit nach unten. Es sind nur 118 Meter.

1. Durchgang: Weiter geht es mit Yevhen Marusiak aus der Ukraine. In der Quailfikation war er richtig stark und auch jetzt geht es weit nach unten. Es sind 136 Meter für ihn. Da kommt Frencesco Cecon nicht mit. Er springt für Italien auf 124,5 Meter und bringt seine Farben auf Rang zwei.

1. Durchgang: Damit geht es hier im polnischen Zakopane los. Für die Türkei eröffnet Muhammed Ali Bedir mit einem Sprung auf 117,5 Meter.

Vor dem Springen: In wenigen Augenblicken geht es los. 14 Nationen sind am Start.

Vor dem Springen: Hinter Österreich und Slowenien könnten sich auch die Norweger, die Kristoffer Eriksen Sundal und Halvor Egner Granerud ins Rennen schicken, und das polnische Duo, bestehend aus Kacper Tomasiak und Dawid Kubacki, Hoffnungen auf einen Podestplatz machen.

Vor dem Springen: Der Sieger der Vierschanzentournee, Domen Prevc, ist heute nicht dabei. Slowenien tritt mit Anze Lanisek und Timi Zajc an, die in der Qualifikation zum Einzelwettkampf besser waren als Prevc.

Vor dem Springen: Ausnahme sind hierbei die Österreicher. Für sie gehen mit Jan Hörl und Stephan Embacher die beiden bestplatzierten Springer bei der Vierschanzentournee in den Wettkampf. Hörl war beim Highlight zweiter geworden, Embacher Dritter.

Vor dem Springen: Das DSV-Duo geht heute aber nur als Außenseiter ins Rennen, könnte bei einer perfekten Leistung aber durchaus überraschen, da mehrere Nationen nicht mit ihren Topspringern antreten.

Vor dem Springen: Im Super-Team treten je zwei Athleten pro Nation an, jeder Athlet absolviert drei Sprünge. Für Deutschland starten Karl Geiger und Pius Paschke. Die beiden waren in der Qualifikation für das morgige Einzelspringen besser als Andreas Wellinger und dürfen damit antreten.

Vor dem Springen: Hallo und herzlich willkommen im Liveticker zum Skispringen heute in Zakopane. Gleich sehen wir das Super-Team der Herren.

Skispringen heute im Liveticker: Der Vorbericht zum Super-Team-Springen

Das erste Highlight dieses Winters ist vorbei und endete für die deutschen Fans mal wieder in einer Enttäuschung. Bei der Vierschanzentournee konnten die Athleten des Deutschen Skiverbandes nicht um den goldenen Adler mitspringen. Und auch im polnischen Zakopane ist keine Besserung in Sicht.

Skispringen heute im Liveticker: DSV reist mit Rumpfkader nach Polen

Denn mit Philipp Raimund und Felix Hoffmann fallen die beiden Lichtblicke dieses Skisprungwinters für das Weltcupwochenende in Polen aus. Hoffmann schlug sich während der Tournee mit Knieproblemen herum, die er nun auskurieren soll. Raimund ist nach seiner Erkrankung, die ihn bereits in Bischofshofen geplagt hatte, noch nicht wieder voll bei Kräften.

Da die Nachwuchssprunger derzeit beim Continentalcup in Japan weilen, müssen es nun die Springer richten, die in diesem Winter bislang enttäuscht hatten. Vor allem Andreas Wellinger und Karl Geiger befinden sich trotz leichter Verbesserungen noch meilenweit von ihrer Bestform entfernt. Pius Paschke springt zwar solide, wirklich nach vorne geht bei ihm aber seit Wochen nichts mehr. Trotzdem sollen sie nun unter Wettkampfbedingungen den nächsten Schritt machen.

Skispringen heute im Liveticker: Kaum Podestchancen - Polen als Dark Horse

Eröffnet wird das Wochenende in Zakopane mit einem Super-Team-Springen. Dabei treten pro Nation zwei Athleten an. Nach dem ersten Durchgang wird das Teilnehmerfeld auf zwölf Nationen reduziert, bevor im finalen dritten Durchgang dann noch die acht besten Länder an den Start gehen werden. Die Ergebnisse aller Sprünge der beiden Athleten jeder Nation werden addiert und ergeben das Endergebnis. Wer für Deutschland antreten wird, entscheidet Bundestrainer Stefan Horngacher vorraussichtlich nach dem Trainingsdurchgang oder der Qualifikation für den Einzelwettkampf, die am Samstag ab 14:15 Uhr ausgetragen wird.

Die Hoffnungen auf einen Podestplatz für das deutsche Duo ist jedoch, egal in welcher Besetzung, verschwindend gering. Alle drei DSV-Adler sind derzeit einfach zu weit weg von der Weltspitze. Sowohl die Slowenen um Vierschanzentourneesieger Domen Prevc, als auch Österreich sind den Deutschen ohne ihre beiden Vorzeigespringer deutlich überlegen und auch Norwegen könnte eine harte Nuss werden. Zudem muss man die Polen bei ihrem Heimspringen vor einer frenetisch feiernden Zuschauerschar sicher auf der Rechnung haben. Hier gehts zur Startliste

Die Wettbewerbe beim Weltcup in Zakopane sind Teil des offiziellen Weltcups 2025/26. Die Ergebnisse fließen in die Gesamtwertung ein. chiemgau24.de ist heute im Liveticker zum Skispringen mit dabei. (Quelle: chiemgau24.de,tb)

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