Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Deutsche Meisterschaften

Rodeln: Taubitz und Ludwig sind deutsche Meister

Ludwig
+
Vier Wochen vor dem Weltcup-Auftakt wurde Johannes Ludwig deutscher Meister.

Johannes Ludwig (Oberhof) und Julia Taubitz (Oberwiesenthal) haben bei den deutschen Meisterschaften im Rennrodeln die Titel gewonnen.

Altenberg - Vier Wochen vor dem ersten Weltcup der Saison in Yanqing (China) setzte sich Ludwig nach zwei Durchgängen im Eiskanal von Altenberg mit 0,432 Sekunden Vorsprung vor Max Langenhan (Friedrichroda) durch. Dritter wurde Chris Eißler (Zwickau/0,642 Sekunden). Der dreimalige Olympiasieger Felix Loch (Berchtesgaden) kam mit 0,994 Sekunden Rückstand als Vierter ins Ziel.

In Abwesenheit von Doppel-Olympiasiegerin Natalie Geisenberger, die nach einem Trainingssturz auf einen Start verzichtet hatte, gewann Weltmeisterin Julia Taubitz bei den Damen den Titel. „Das ist saucool, so oft war ich ja noch nicht deutsche Meisterin“, sagte Taubitz nach ihrem zweiten nationalen Einzel-Erfolg. Die 25-Jährige verwies mit 0,232 Sekunden Vorsprung Anna Berreiter (Berchtesgaden) auf Rang zwei. Dritte wurde Jessica Degenhardt (Altenberg/ 0,235 Sekunden). Geisenberger hatte ihre Teilnahme nach einem Trainingssturz am Freitag abgesagt.

Bei den Doppelsitzern feierten Toni Eggert und Sascha Benecken (Ilsenburg/Suhl) ihren fünften Meistertitel. Zweiter wurden die Goldmedaillengewinner von Pyeongchang, Tobias Wendl/Tobias Arlt (Berchtesgaden/Königssee) mit 0,187 Sekunden Rückstand vor Robin Geueke/David Gamm (Winterberg/ 0,594 Sekunden). dpa

Kommentare