Beeindruckende Karriere
Anna-Lena Forster – Deutschlands Para-Ski-Star auf Goldjagd

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Anna-Lena Forster wurde mit einer genetisch bedingten Unterentwicklung am linken Bein und einer Fehlbildung am rechten Bein geboren. Bereits mit 6 Jahren besuchte sie die ersten Ski-Kurse.
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Mit 11 Jahren war sie im Trainingslager des deutschen Nachwuchsteams Para-Ski-Team Alpin mit von der Partie und entwickelte sich schnell zu einer Weltklasse-Athletin auf dem Monoskibob.
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Bei den Paralympischen Winterspielen 2014 in Sotschi konnte sie im Alter von 18 Jahren ihre ersten großen Erfolge feiern. Im Riesenslalom gewann sie Bronze, im Slalom und in der Super-Kombination Silber.
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Nach den Paralympics wurde sie vom damaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck eingeladen. Mit von der Partie war unter anderem auch Maria Höfl-Riesch.
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Nach Sotschi zeigte sich Forster in überragender Form und gewann in der Saison 2015/2016 erstmals den Gesamtweltcup.
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Eine ihrer größten Konkurrentinnen war die siebenmalige Paralympics-Siegerin Anna Schaffelhuber. Außerhalb der Piste verstand sich das deutsche Team allerdings immer gut.
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Auch zu Andrea Rothfuss hat Forster bis heute ein gutes Verhältnis. Bei den diesjährigen Paralympics zählen beide zu den Medaillenfavoritinnen.
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Forster hat sich zu einer echten Paralympics-Expertin gemausert. 2018 in Pyeongchang konnte sie nicht nur einmal Gold gewinnen.
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In der Super-Kombination und im Slalom ließ sie alle anderen Athletinnen hinter sich und wurde damit zum doppelten paralympischen Champion.
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2022 in Peking wurde ihr dann eine noch größere Ehre zuteil – die damals 26-Jährige durfte die deutsche Fahne ins Stadion tragen.
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Anna-Lena Forster will auch bei den Paralympischen Spielen 2026 erfolgreich sein. Bereits früh zeigte die Deutsche, was sie draufhat.
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