Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Temperaturen um die 40 Grad

„Pluto“ entfacht Hitzewelle in Italien: Höchste Warnstufe rot für zahlreiche Großstädte – Ministerium warnt

In Italien erreichen die Temperaturen extreme Höhen. Und Abkühlung ist vorerst nicht in Sicht. Ein Hoch aus der Sahara bringt gefährliche Werte.

Rom – Das Wetter hat längst in den Sommer-Modus gewechselt. Auf Deutschland rollt eine Dreifach-Hitzewelle zu, bei der die 40-Grad-Marke geknackt werden soll. Und auch Italien ächzt unter extreme Temperaturen, die noch einige Tage anhalten sollen. In zahlreichen Städten gilt bereits die höchste Warnstufe 3 (rot).

Wetter bringt Hitzewelle nach Italien – „Pluto“ lässt das ganze Land schwitzen

Der Grund für die enorme Hitze dort trägt einen Namen: „Pluto“. Das Hochdruckgebiet bewegt sich von der afrikanischen Sahara über das Mittelmeer in Richtung Italien, wie ilmeteo.it berichtet. Demnach muss in Norditalien mit Temperaturen von bis zu 40 Grad Celsius gerechnet werden, die besonders in der Emilia-Romagna und im südlichen Venetien den Menschen zu schaffen machen könnten. Aber auch in der Toskana, Umbrien und Latium breitet sich die Hitze aus.

Eine Hitzewelle hat Italien erfasst – auch in Venedig steigen die Temperaturen Richtung 40 Grad.

Laut dem Fachportal werden am Donnerstag (26. Juni) Höchstwerte von 40 Grad Celsius in den Flachlandgebieten des Nordens, in Apulien, Sizilien und Sardinien erwartet. Auch am Freitag (27. Juni) hält die Hitze landesweit an, ehe das Wochenende den vorläufigen Höhepunkt bringt.

Temperaturen um 40 Grad: Italien Gesundheitsministerium verhängt höchste Warnstufe in vielen Großstädten

Schon jetzt hat Italiens Gesundheitsministerium für zahlreiche Städte die Warnstufe entsprechend angehoben. Am Donnerstag galt bereits in folgenden Großstädten Stufe die höchste Warnstufe drei (rot):

  • Bologna
  • Bozen
  • Brescia
  • Florenz
  • Perugia
  • Turin

Elf Gerichte, die man nicht kochen muss und so für Abkühlung an heißen Sommertagen sorgen

Wassermelonensalat mit Feta, Minze und roten Zwiebeln.
Vor zehn Jahren noch unbekannt und mittlerweile ein Klassiker! Mit Feta und Minze ist dieser Wassermelonensalat perfekt gegen die Sommerhitze! © Einfach Tasty
Blick von oben auf eine Schale chinesischer Gurkensalat mit roten Zwiebeln, Chilis und Minze.
Auch wenn man beim Zerschmettern der Gurken vielleicht etwas ins Schwitzen kommt, sorgt der chinesische ‚smashed‘ Gurkensalat beim Genuss für Erfrischung. © Einfach Tasty
Zwei Teller gefüllt mit einem bunten Bohnensalat mit Avocado, Paprika und Mais.
Noch einfacher ist die Zubereitung dieses Sattmacher-Bohnensalates mit Avocado. Denn hier muss man eigentlich nur ein paar Konservendosen öffnen und fertig. © Einfach Tasty
Eine Schale Gazpacho mit Tomaten- und Gurkenwürfeln.
Wer nicht nur Salat essen will, der kann sich eine Suppe „kochen“. Eine kalte Tomatensuppe oder auch Gazpacho schmeckt herrlich erfrischend an heißen Tagen. © Einfach Tasty
Wassermelonen-Gazpacho mit Basilikum, Mozzarella und Croûtons in einer Schale.
Wassermelone schmeckt pur, als Salat und als Suppe! Denn mit etwas Wassermelone wird eine eiskalte Tomaten-Gazpacho noch erfrischender. © Einfach Tasty
Mehrere Stücke Eiersalat-Sandwiches mit Kresse.
Ein belegtes Brot ist wohl der Klassiker der berühmten kalten Küche. Und wer gekochte Eier zu Hause hat, kann daraus ein leckeres und sättigendes Eiersalat-Sandwich zaubern. © Einfach Tasty
Blick von oben auf zwei belegte Brote mit Curry-Hähnchensalat. Daneben ist eine Schale mit dem Salat zu sehen.
Alternativ gibt’s einen fruchtigen Curry-Hähnchensalat mit Mandarinen aufs Brot. Funktioniert ohne Pfanne, denn Hähnchenfleisch kann man auch schon gegart im Supermarkt kaufen. © Einfach Tasty
Baguettescheibe mit gegrillter Avocado, Tomatensalat, Basilikum und Parmesan auf einem Teller.
Die vegetarische Alternative ist eine Variante von Bruschetta. Die Avocado kann gegrillt werden, muss aber nicht. So bleibt die Küche schön kalt und man selbst bewahrt einen kühlen Kopf. © Einfach Tasty
Tomate-Mozzarella-Dip in einer Schale mit getrockneten Tomaten und Brotchips.
Ob aufs Brot oder zum Dippen – ein Tomate-Mozzarella-Aufstrich ist schnell gemacht und vielseitig einsetzbar. © Einfach Tasty
Eine bunte Regenbogen-Bowl, bei der die Toppings aus Gemüse, Obst und Lachs zu einem farbenfrohen Regenbogen drapiert sind.
Eine bunte Bowl aus frischen und knackigen Zutaten ist sättigend, ohne allzu schwer im Magen zu liegen. Noch leichter wird's, wenn man das Quinoa durch Blumenkohlreis ersetzt. © Einfach Tasty
Nahaufnahme einer Blue Spirulina Bowl mit blauem Kokosjoghurt, verschiedenen Saaten und Früchten.
Zum Abschluss gibt es noch etwas Süßes. Diese Blue Spirulina Bowl nicht nur ein angesagter Foodtrend, sondern auch ein kühler Snack an warmen Sommertagen. © Einfach Tasty

Rote Warnstufe auch in Urlauber-Hotspots wie Rom, Mailand und Venedig

Am Freitag wird die höchste Warnstufe zudem in Ancona, Campobasso, Frosinone und Verona sowie den Urlauber-Hotspots Mailand, Rom und Venedig – wo Amazon-Boss Jeff Bezos gerade seine Hochzeit feiert – gelten. Das italienische Gesundheitsministerium warnt die Bevölkerung unterdessen eindringlich vor der aktuellen Hitzewelle. Aufgrund der „sehr hohen Temperaturen“, die meist „in Verbindung mit hoher Luftfeuchtigkeit, starker Sonneneinstrahlung“ und mangelnder Abkühlung auftreten, könne es „ein Risiko für die Gesundheit der Bevölkerung“ geben.

Laut ilmeteo.it hält die Hitzewelle einige Tage an, Italien muss noch eine Weile auf Abkühlung warten. Demnach kann Norditalien zwar in den letzten Junitagen „dank einer leichten Bewegung der Atlantikströmungen einen schwachen Hauch weniger heißer Luft“ erwarten. Dem Rest des Landes beschert „Pluto“ aber „mindestens bis in die ersten Julitage“ extreme Temperaturen. Schon Anfang Juni hatten Wetter-Experten einen Hitze-Schlag für Italien vorhergesagt. (kh)

Rubriklistenbild: © Luca Bruno/dpa/AP

Kommentare