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„Tagesschau“-Panne mit Jens Riewa: ARD erklärt, wie’s dazu kam
Jens Riewa geriet bei der „Tagesschau“ wegen einer Technik-Panne ins Schleudern. Jetzt meldet sich die ARD zu Wort und schildert, wie es dazu kommen konnte.
Update vom 7. November, 13.00 Uhr: Am Montagabend hatte Jens Riewa (60) während der „Tagesschau“ mit der Technik zu kämpfen. Der Teleprompter funktionierte nicht richtig und der Chefsprecher geriet völlig aus dem Konzept. In der Mediathek ist davon aber nichts zu sehen. Die entsprechenden Szenen wurden herausgenommen. Gegenüber IPPEN.MEDIA erklärte die ARD nun die Hintergründe der Panne.
Auf Anfrage von IPPEN.MEDIA schilderte die ARD: „Um 20.03 Uhr erreichte die Redaktion die Eilmeldung, dass der polnische Präsident eine Entscheidung getroffen hat, wer künftiger Ministerpräsident werden soll. Dies wollte die ‚Tagesschau‘-Redaktion aktuell in die Sendung nehmen. Dadurch hat sich die Reihenfolge der Beiträge geändert.“ Diese Änderung sei aufgrund einer technischen Panne allerdings nicht auf den Teleprompter übertragen wurde. „Deshalb mussten Jens Riewa und die Regie den neuen Ablauf und Positionen kurz im On absprechen. Die Sendung ist korrigiert und mit Korrekturhinweis online gestellt“, erklärte der Sender.
Erstmeldung vom 7. November, 8.00 Uhr: Berlin – Seit 1995 spricht Jens Riewa (60) nun schon die Hauptausgabe der ARD-Nachrichten um 20.00 Uhr und hat in all den Jahren schon einiges erlebt. Auch am Montagabend (6. November) stand der Journalist wieder für die „Tagesschau“ vor der Kamera. Doch plötzlich versagte die Technik – und Jens Riewa geriet ordentlich ins Straucheln.
Technik-Probleme bei der Tagesschau: Jens Riewa fällt völlig aus der Rolle
Nachdem Jens Riewa seine Kollegin Caren Miosgas (54) kürzlich noch mit einer rührenden Geste in deren letzter „Tagesthemen“-Ausgabe verabschiedet hatte, war am Montagabend wieder Routine angesagt. Doch die Technik machte dem Chefsprecher einen Strich durch die Rechnung und die ARD-Zuschauer bekamen kuriose Szenen zu sehen.
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Nachdem Jens Riewa bereits gewohnt souverän die Zuschauer begrüßt und die ersten Meldungen verlesen hat, streikt plötzlich der Prompter. Mitten im Satz gerät der 60-Jährige ins Schleudern, stockt und starrt dann nur noch mit offenem Mund in die Kamera. Dann fängt er an, eine bereits verlesene Nachricht zu wiederholen, bemerkt den Fehler aber direkt und stammelt: „Jetzt ist der Prompter… Wir bitten um Entschuldigung.“
Es folgt ein lauter Seufzer und eine Bitte an die Regie: „Können wir bitte auf die 12 gehen?“ Zunächst passiert allerdings nichts, es herrscht lediglich Stille im Studio. „Wir bitten um Entschuldigung“, wiederholt sich Riewa, um die Situation zu überbrücken. Erst dann kann es wie gewohnt im Programm weitergehen.
So reagieren die ARD-Zuschauer auf Jens Riewa während der „Tagesschau“-Panne
Diese Panne bleibt auch im Netz nicht unkommentiert. „Die 12 bitte für Jens Riewa. Nehm’ ich beim Chinesen auch immer“, amüsierte sich ein User. Andere hingegen wundern sich über die Moderationskarten in seiner Hand: „Nanu, ohne Teleprompter geht gar nichts mehr? Könnte Jens Riewa nicht von den Karten ablesen?“ Sein souveräner Umgang mit der außergewöhnlichen Situation wird aber auch gelobt.
Voll auf die 12! 🤣 #Tagesschau pic.twitter.com/za78EIH0UI
— storymakers (@mz_storymakers) November 6, 2023
Immerhin ist Jens Riewa nicht der Einzige, der in seiner Nachrichtensendung aus der Rolle gefallen ist. Einer Kollegin ging es kürzlich ganz ähnlich: „Tagesschau“-Sprecherin Susanne Daubner (62) hatte einen Lachanfall und erklärte auch, wie es dazu kam. Verwendete Quellen: ARD; twitter.de; Anfrage von IPPEN.MEDIA
Rubriklistenbild: © NDR & Screenshot / ARD / „Tagesschau“
