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„The Voice“-Coaches zu eitel?

„Publikum war genervt“: Das läuft bei „The Voice“ hinter den Kulissen ab

Im TV erscheint bei „The Voice of Germany“ alles ziemlich harmonisch. Doch jetzt stellt sich heraus: Das Studiopublikum war von den Star-Allüren der Coaches ziemlich genervt.

Berlin – Auch diese Woche bietet das deutsche TV doppelten „The Voice of Germany“-Spaß: Am Donnerstag und Freitag (19. und 20. Oktober 2023) läuft jeweils eine neue Folge zur Primetime. Dann geht es auch samt neuer Regeln von den Blind Auditions in die Battles. Doch obwohl sich die Coaches um manche Talente am liebsten prügeln würden, geht in der Sendung im Grunde alles ziemlich harmonisch zu. Oder trügt der Schein? Bill (34) und Tom (34) Kaulitz sowie Shirin David (28) packen jetzt überraschende Details aus.

Im Fernsehen nicht gezeigt: Publikum war von „The Voice“-Coaches richtig genervt

Nachdem die Quoten trotz Starbesetzung lange im Keller geblieben waren, überraschte „The Voice of Germany“ vergangene Woche gegen „Stern TV“ und einen ARD-Krimi. Vor allem durch die Kaulitz-Brüder als Teil des Coaching-Teams erhoffte sich die Produktion, dieses Jahr richtig durchstarten zu können. Und tatsächlich sorgt das Duo vor laufender Kamera für jede Menge Unterhaltung. In ihrem Podcast „Kaulitz Hills“ begrüßen die Tokio-Hotel-Stars jetzt ihre Coaching-Kollegin Shirin David – die drei müssen sich aber eingestehen: Hinter den Kulissen kamen sie gar nicht gut an.

„Halt, Stop“-Andreas, „Erdbeerkäse“-Nadine und Co.: Das wurde aus den Frauentausch-Teilnehmern

Bei „Frauentausch“ hat es seit 2003 viele skurrile Teilnehmer gegeben, wie Nadine, Jasmin und Andreas.
Bei „Frauentausch“ treffen Extreme aufeinander und in den letzten zwanzig Jahren hat es in dem RTLZWEI-Format viele skurrile Teilnehmer gegeben. Egal ob Erdbeerkäse-Liebhaberin Nadine, Jasmin aus Berlin oder Psycho-Andreas – an sie alle erinnert man sich noch heute.  © Screenshot/Frauentausch/RTLZWEI (Fotomontage)
Andreas ist ein bekannter Teilnehmer in der RTLZWEI-Show „Frauentausch“.
Während andere Teilnehmer eher mit ulkigen Aussagen auf sich aufmerksam machten, ist Andreas‘ Temperament bis heute unvergesslich und hat ihm den Spitznamen „Psycho-Andreas“ verliehen.  © Screenshot/RTLZWEI/Frauentausch
Der „Frauentausch“-Star Andreas zeigt sich in der RTLZWEI-Sendung mit seiner Frau.
Mit seiner Frau verband Andreas schon damals eine innige Liebe – und eine Leidenschaft für Rollenspiele. Die beiden sollen heute noch immer ein Paar sein. © Screenshot/RTLZWEI/Frauentausch
Der „Frauentausch“-Star Andreas zeigt seine Küche und sein Essen.
Besonders ulkig fanden die Zuschauer auch seine felsenfeste Behauptung, dass es in der Küche reichlich Obst und Gemüse geben würde. Wie viele seiner „Frauentausch“-Kollegen hatte auch Andreas eine ausgewogene und gesund Ernährung – sehr zum Verdruss der Tauschmutter.  © Screenshot/RTLZWEI/Frauentausch
Bei „Frauentausch“ beleidigte Andreas seine Tauschehefrau regelmäßig.
Anstatt einer idyllischen Woche krachte es zwischen Andreas und seiner Tauschehefrau ständig – und neben vielen verbalen Beschimpfungen knallte der Familienvater die eine oder andere Tür zu. Als die Tauschmutter schließlich traumatisiert von Dannen zog, hatte Andreas noch eine freundliche Abschiedsbotschaft für sie: „Hochnäsige Schl****.“ © Screenshot/RTLZWEI/Frauentausch
Ein Fan-Foto auf der Plattform „KnowYourMeme“ scheint den „Frauentausch“-Teilnehmer Andreas zu zeigen.
Zwar gab es zwischenzeitlich Gerüchte, Andreas wäre verstorben, wie vip.de 2021 aber berichtete, sei dies nicht der Fall. Ganz im Gegenteil sogar. Denn laut seinen Nachbarn pöbelt Andreas so viel wie eh und je und hat nach sehr freizügigem Benehmen auch rechtliche Probleme. Auch ein Fan-Foto auf der Plattform „KnowYourMeme“ scheint den „Frauentausch“-Teilnehmer zu zeigen. © Screenshot/Twitter
Nadine zählt zu den bekanntesten Teilnehmern bei „Frauentausch“.
Mit Zitaten wie „Bio ist für mich Abfall“, Aussprache-Schwierigkeiten beim Wort „Territorium“ und ihrer sehr interessanten Erdbeerkäse-Diät, ist Nadine „The Brain“ heute immer noch bekannt. © Screenshot/RTLZWEI/Frauentausch
Nadine „The Brain“ war im RTLZWEI-Format „Frauentausch“ zu sehen.
Mit ihrer Tauschfamilie war Nadine nicht immer so ganz auf einer Wellenlänge – und vor allem deren gesunder Lifestyle, wo Gemüse und Salat auf der Tagesordnung stehen, ging der Power-Mama gehörig gegen den Strich. © Screenshot/RTLZWEI/Frauentausch
„Frauentausch“-Teilnehmerin Nadine ist vom gesunden Essen ihrer Tauschfamilie angeekelt.
Bei Nadine und ihren Liebsten kommt eine ausgewogene Ernährung bestehend aus Teewurst und ihrem heißgeliebten Erdbeerkäse auf den Tisch. Kein Wunder also, dass die „Frauentausch“-Ikone vom gesunden Speiseplan in ihrem neuen Zuhause wenig begeistert war. Schließlich erklärte sie ja auch: „Bio ist für mich Abfall.“ © Screenshot/RTLZWEI/Frauentausch
„Frauentausch“-Teilnehmerin Nadine hat Schwierigkeiten mit den Zetteln von Birgit.
Tauschmutter Birgit hatte für Nadine zwar alles im Haus beschildert, damit tat sie ihrem Hausgast aber keinen Gefallen. Denn komplizierte Wörter wie „Rückzugsort“ machten der jungen Mutter schwer zu schaffen.  © Screenshot/RTLZWEI/Frauentausch
Beim Treffen mit Birgit teilt „Frauentausch“-Star Nadine aus.
Freundinnen wurden Nadine und Birgit aber nie, denn beim Aufeinandertreffen der beiden Mütter äußerten beide harte Kritik am Lebensstil der anderen. © Screenshot/RTLZWEI/Frauentausch
Über „Frauentausch“-Star Nadine ist heute nicht viel bekannt.
Seit ihrer Teilnahme bei „Frauentausch“ sind fast 12 Jahre vergangen, doch viel bekannt ist über Nadine heute nicht. Wie „InTouch“ berichtet, soll sie mit Mann und Kind auf einem Hof in Nordrhein-Westfalen leben – und soll RTLZWEI wegen ihrer Darstellung im TV erfolgreich verklagt haben. Ein TV-Comeback von Nadine „The Brain“ scheint also fürs Erste ausgeschlossen.  © Screenshot/RTLZWEI/Frauentausch
Jasmin aus Berlin war bei „Frauentausch“ und „Family Stories“ zu sehen.
Wie auch „Nadine the Brain“ sorgte Jasmin aus Berlin mit ihren abenteuerlichen Wortneuschöpfungen wie „wudelpohl“ und ihrem sehr gemütlichen Lebensstil für Lacher.  © Screenshot/RTLZWEI/Frauentausch
„Frauentausch“-Teilnehmerin Jasmin liebt es, mit ihrem Mann auf der Couch zu sitzen und nichts zu tun.
Mit ihrem Ehemann verband „Frauentausch“-Urgestein Jasmin vor allem eins: Das gemeinsame Faulenzen und Schlemmen. Liebe geht bekanntlich eben durch den Magen.  © Screenshot/RTLZWEI/Frauentausch
Nach ihrer „Frauentausch“-Teilnahme waren Jasmin und ihre Mutter bei „Family Stories“ zu sehen
Nach ihrer „Frauentausch“-Teilnahme waren Jasmin und ihre Mutter bei „Family Stories“ zu sehen – wo sie den Spitznamen „Volles Pfund Jasmine“ bekam. Auch in ihrem zweiten Abstecher in die Gewässer von RTLZWEI sorgte sie wieder für reichlich skurrile Momente. © Screenshot/RTLZWEI/Family Stories
Jasmin war 2021 im Hochzeitsspecial von „Frauentausch“ zu sehen.
Die Liebe zu ihrem Gatten hielt offenbar nicht an und 2021 war Jasmin deshalb im Hochzeitsspecial von „Frauentausch“ zu sehen – mit einem neuen Mann an ihrer Seite. © Screenshot/RTLZWEI/Frauentausch
„Frauentausch“-Teilnehmerin Jasmin veröffentlichte 2013 ein Video auf YouTube. Heute ist es still um sie geworden.
Was genau Jasmin heute macht, ist nicht bekannt. 2013 veröffentlichte sie ein Video auf ihrem YouTube-Kanal und bewarb sich damit fürs Dschungelcamp. Erfüllen konnte sie sich diesen Traum bislang aber noch nicht. Aber was nicht ist, kann ja irgendwann noch werden.  © Screenshot/YouTube/JasmineBerlin
Nach seiner Teilnahme bei „Frauentausch“ hatte Christian viele schreckliche Erlebnisse.
Bei „Frauentausch“ durchlebte Christian ein wahres Wechselbad der Gefühle. Weil er sich mit der Tauschmutter nicht verstand und seine Frau vermisste, weinte der Familienvater nicht nur einmal vor der Kamera.  © Screenshot/RTLZWEI/Frauentausch
„Frauentausch“-Kandidat Christian streitet sich mit Tauschmutter Natalie.
Weil sie versehentlich sein Brotzeitbrett kaputt gemacht hatte, zerfetzte Christian Tauschmutter Natalie und brachte sie zum Weinen. Irgendwie verständlich, schließlich hatte das Brettchen ihn ja auch 2,50 Euro gekostet. © Screenshot/RTLZWEI/Frauentausch
„Frauentausch“-Teilnehmer Christian blickt auf seine Zeit in der Show zurück.
Sein Ausraster ist bis heute wahres Comedy-Gold, im echten Leben lief es für ihn und seine Familie aber nach der Show alles andere als gut. Denn wie tvmovie.de berichtet, sollen der Vater und seine Liebsten nach Sendeschluss belästigt worden sein: In ihren Briefkasten wurden unzählige Brotzeitbrettchen gesteckt und ihr Haus wurde mit Eiern beworfen. © Screenshot/RTLZWEI/Frauentausch
„Frauentausch“-Teilnehmer Christian sitzt mit seiner Familie im Wohnzimmer.
Es kam aber sogar noch schlimmer, denn Christian und seine Familie mussten sogar unter Polizeischutz gestellt werden. „Die Sendung hat unser Leben zerstört“, erinnert sich der „Frauentausch“-Teilnehmer gegenüber tvmovie.de. Wie genau es ihnen heute geht, ist nicht bekannt – an ihre Zeit im TV dürften sie heute aber bestimmt nur ungern zurückdenken. © Screenshot/RTLZWEI/Frauentausch
Daniela ist nach ihrer Teilnahme bei „Frauentausch“ bei Facebook und TikTok aktiv.
Wie auch Jasmin, machte Daniela bei „Frauentausch“ kein großes Geheimnis daraus, was ihr Lieblingshobby ist: Chillen. © Screenshot/RTLZWEI/Frauentausch
„Frauentausch“-Teilnehmerin Daniela sitzt mit ihren Freunden auf dem Sofa.
Gemeinsam mit ihrem Ex-Freund Diddy und Freundin Elly verbrachte Daniela den Großteil ihrer Zeit am liebsten auf der Couch, ihrer „Chill-Lounge“, und ließ sich Essen liefern. Dass sie gern auf der faulen Haut liegt, ging sogar so weit, dass Elly statt ihr zur Tauschfamilie fahren musste. © Screenshot/RTLZWEI/Frauentausch
„Frauentausch“-Teilnehmerin Daniela teilt ein Selfie bei Facebook.
Im Fernsehen war Daniela seit ihrem Auftritt bei „Frauentausch“ zwar nicht mehr zu sehen, sie teilt bei Facebook aber regelmäßig Selfies mit ihren Fans und veröffentlicht Kurzvideos bei TikTok.  © Screenshot/Facebook/Daniela Übernickel

„Das Publikum war von uns beiden immer ein bisschen genervt – was man im Fernsehen nicht sieht“, gibt Tom zu. Sein Bruder führt genauer aus. Die neue Jury sei dieses Jahr ein richtiger Augenschmaus – doch genau das führt zu Problemen. „Wir sind Eye Candy und das kommt nicht von ungefähr. Und das Publikum – das haben sie zum Glück noch nicht reingeschnitten – das ist zwischendurch schon ein bisschen genervt von uns. Weil wir brauchen natürlich hier und da zwischendurch ein Touch Up“, schildert er.

Die Jury von „The Voice of Germany“ 2023: Giovanni Zarrella, Bill und Tom Kaulitz, Shirin David und Ronan Keating.

Hier und da bedeutet bei den Coaches aber nicht, was viele denken, sondern eigentlich dauerhaft. „Fast nach jedem Kandidaten“, gesteht Bill. Auch Shirin trage Mitschuld an den langen Make-up-Pausen. „Als mein Hairstylist irgendwann Applaus bekommen hat, und die seinen Namen gerufen haben, habe ich verstanden: Okay, die waren richtig genervt. Wir haben so lange gebraucht“, erinnert sie sich an die Dreharbeiten. Haarkorrekturen und Gesicht abpudern seien vor der Kamera aber einfach nötig.

Neue Regeln in den „The Voice“-Battles

Am 20. Oktober 2023 starten die Battles bei „The Voice of Germany“ – erstmals müssen sich die Coaches nicht für ein einziges Talent entscheiden, sondern können mehrere Kandidaten mitnehmen. Allerdings gibt es einen Haken: In einem anderen Battle müssen sie eine solche Entscheidung dann ausgleichen – und alle Sänger nach Hause schicken.

Quelle: sat1.de

Schweiß-Problem: „The Voice“-Coaches drehen tagelang im selben Outfit

Auch Ventilatoren seien bei den „The Voice of Germany“-Dreharbeiten Pflicht. Was viele Zuschauer vor den TV-Bildschirmen nicht bemerken: Die einzelnen Auditions ziehen sich manchmal über mehrere Tage. Shirin David betont, dass sie ein Outfit deswegen zum Teil an acht aufeinanderfolgenden Tagen tragen muss. „Man ist auch viel am Schwitzen, man gibt ja auch viel. Man ist total dabei, man gibt alles“, halten die Kaulitz-Brüder fest. Deswegen sei es oft nicht einfach, die Klamotten vor Schweißflecken und Geruch zu schützen.

Bill und Tom Kaulitz plaudern in ihrem Podcast aus dem Nähkästchen: Bei den „The Voice of Germany“-Dreharbeiten war das Studiopublikum ziemlich genervt von ihnen.

Auch die einzelnen Kandidaten-Drehs dauern oft viel länger, als das TV-Publikum denkt. „Ein Kandidat dauert ja manchmal bis zu 20, 30 Minuten. Es kann sich wirklich ziehen“, stellt Tom klar. Aus diesem Grund findet er es verkraftbar, wenn die Coaches sich zwischendurch einmal eine kleine Erfrischungspause gönnen. Für einen Coach starteten die Blind Auditions mit einer kleinen persönlichen Krise. „The Voice“ stürzte Giovanni Zarrella in Selbstzweifel. Verwendete Quellen: Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood (Folge: Mit Shirin durch Berlin, Spotify)

Rubriklistenbild: © Screenshot: The Voice of Germany/ ProSieben, Sat.1 (Fotomontage)

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