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„Showbiz vs. Shitstorm“
User diskutieren: Weihnachtssong-Debatte um Vanessa Mai
Vanessa Mai veröffentlicht einen Weihnachtssong – aber nur auf einer einzigen Plattform. Was halten Sie davon? Das ist unsere neue Reihe „Showbiz vs. Shitstorm“.
München – Willkommen zu unserer neuen Reihe „Showbiz vs. Shitstorm“: Jede Woche präsentieren wir Ihnen ein Thema aus der Promi-Welt, das zum Nachdenken anregt und unterschiedliche Meinungen hervorruft. Den Auftakt macht Vanessa Mai (33) mit ihrem gerade veröffentlichten Weihnachtssong „Christmas in this Room“. Die festliche Single der Schlagersängerin ist ab sofort verfügbar – allerdings ausschließlich bei Amazon Music. Fans, die Spotify, Apple Music oder andere Streaming-Dienste nutzen, haben keinen Zugang zu dem neuen Lied.
Die gebürtige Baden-Württembergerin, die bereits als Frontfrau der Band „Wolkenfrei“ bekannt wurde, hat sich für eine umfassende Kooperation mit dem Streaming-Anbieter entschieden. Wie Amazon selbst mitteilt, umfasst die Zusammenarbeit neben dem exklusiven Song auch eine limitierte Vinyl-Edition als Adventskalender, eine Merchandise-Kollektion und einen „Amazon Music Winter Ball“ in Berlin, bei dem Vanessa Mai den Song live präsentieren wird.
Vanessa Mai veröffentlicht Weihnachtssong – aber nur auf einer Plattform. Was halten Sie davon? Unsere User diskutieren
Exklusiv-Deals zwischen Künstlern und Streaming-Plattformen sind kein neues Phänomen. Internationale Stars haben bereits in der Vergangenheit ähnliche Wege eingeschlagen. Doch bei deutschen Schlagerstars ist diese Strategie eher ungewöhnlich. Genau deshalb eignet sich dieser Fall perfekt für die erste Ausgabe von „Showbiz vs. Shitstorm – Unsere User diskutieren“: Ist es legitim, dass Künstler ihre Musik nur auf einer Plattform veröffentlichen? Oder sollte Musik für alle Fans zugänglich sein, unabhängig davon, welchen Streaming-Dienst sie nutzen?
Die Frage berührt verschiedene Aspekte. Auf der einen Seite können solche Partnerschaften für Künstler finanziell attraktiv sein und ermöglichen aufwendige Kampagnen wie die „Mission Dezember“ von Vanessa Mai. Auf der anderen Seite müssen Fans, die den Song hören möchten, entweder zu Amazon Music wechseln oder sich dort zusätzlich anmelden. Für treue Anhänger, die bereits für einen anderen Streaming-Dienst bezahlen, bedeutet das eine weitere Hürde – und Kosten.
So heißen diese berühmten Schlagerstars mit echtem Namen
Jetzt sind Sie gefragt! Was ist Ihre Meinung zu Vanessa Mais Exklusiv-Deal? Sind solche Veröffentlichungen ein akzeptables Geschäftsmodell oder sollten Künstler ihre Musik allen Fans zur Verfügung stellen? Unsere User diskutieren – stimmen Sie ab, schreiben Sie uns Ihre Sichtweise unten in die Kommentare oder hier auf Facebook. Wir sind gespannt auf Ihre Argumente.