Hartes Jury-Urteil: „Eine Frechheit!“
Schlager-Star Vincent Gross blamiert sich bei „Grill den Henssler“
Vincent Gross wollte bei „Grill den Henssler“ mit einem Schweizer Klassiker punkten. Doch Jury und Punkte fielen am Ende vernichtend aus.
In der fünften Folge der 21. Staffel von „Grill den Henssler“ trat Vincent Gross am Sonntag (29. März) gemeinsam mit Evelyn Burdecki und Martin Rütter gegen Steffen Henssler an. Dabei wurde nicht nur gekocht, sondern auch über Dating, Liebesleben und erste Dates geplaudert.
Für Vincent Gross war es der erste Auftritt am Promi-Herd – und der Schweizer setzte ausgerechnet auf ein Gericht aus seiner Heimat: Älplermagronen mit Apfelmus.
Jury von „Grill den Henssler“ kritisiert Vincent Gross‘ Kochkünste
Doch der Plan ging gründlich schief. Vincents Älplermagronen konnten die Jury am Ende überhaupt nicht überzeugen. Zwei-Sterne Koch Alexander Herrmann schimpfte: „Ich bin stinksauer“. Die Pasta sei quasi noch roh und nicht in Salzwasser gekocht. Zudem schmecke die Käsesauce „wie eine Wasserbrühe“.
Auch Jana Ina Zarrella sah in dem Teller nur eine „klare Suppe“, während Joachim Llambi sich ebenfalls nicht erfreut zeigte: „Ganz ehrlich, das ist eigentlich eine Frechheit“. Vincent Gross selbst entschuldigte sich danach bei der Jury und räumte ein, dem Gericht nicht gerecht geworden zu sein.
Nach der Vorspeise lag Henssler bereits deutlich vorne, und daran änderte sich im weiteren Verlauf des Abends nichts mehr. Am Ende gewann der Starkoch die Sendung am Ende mit 74 zu 55 Punkten. Zwar holte Evelyn Burdecki mit dem Dessert noch einmal auf, doch retten konnte auch sie den Abend für das Promi-Team nicht mehr. Für Vincent Gross blieb damit vor allem die Erkenntnis: Der Weg vom Mikrofon an den Herd ist deutlich holpriger als gedacht.
Ganz entmutigt wirkte der Schlagersänger nach dem Koch-Debakel aber nicht. Denn schon am Donnerstagabend (2. April) ist der Schlagerstar beim Oster-Special von „Das große Promibacken“ auf Sat1. und Joyn zu sehen – dort gemeinsam mit Stefanie Heinzmann. (Dieser Artikel erschien zuerst auf innsalzach24.de/jg)
