Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Überraschung nach über 20 Jahren

„Rosenheim-Cops“-Star enthüllt richtigen Namen: „Fand das so furchtbar“

Eine „Rosenheim-Cops“-Darstellerin hat plötzlich verraten, dass sie eigentlich gar nicht so heißt, wie die Fans der Sendung seit Jahrzehnten vermuten.

München – 2002 war Marisa Burger (52) das erste Mal bei den „Rosenheim-Cops“ zu sehen und blieb der Krimiserie über 20 Jahre lang treu. Nun verlässt sie diese und hat eine Überraschung für ihre langjährigen Fans parat. Die Schauspielerin heißt nämlich in Wirklichkeit gar nicht Marisa.

„Rosenheim-Cops“-Star Marisa Burger. (Archivbild)

Wie die AZ berichtet, verriet ihr die ehemalige Darstellerin der Miriam Stockl, dass Marisa eigentlich nur die Kurzform ihres Vornamens sei. In Wirklichkeit heiße sie nämlich eigentlich Maria Theresia. Wie die 52-Jährige, die Details zu ihrem Ausstieg verraten hat, offenbart, habe sie als Kind sogar erst noch einen etwas anderen Spitznamen gehabt. Denn ihre Eltern hätten sie früher Maresa gerufen.

So viele verschiedene Spitznamen hat „Rosenheim-Cops“-Star Marisa Burger

Erst während ihrer Zeit im Internat habe sie dann aus dem ‚e‘ ein ‚i‘ gemacht, da sie dies viel „mondäner“ gefunden habe und sie das langgezogene ‚e‘ bei Maresa gestört habe. „Ich fand das so furchtbar“, gesteht Burger. „In Italien gab es Marisa. Seitdem werde ich so gerufen.“ Und daran scheint sie auch nach ihrem Ausstieg bei den „Rosenheim-Cops“ nichts ändern zu wollen.

Im Podcast „Abendkasse – Kultur in der Clutch“, den die Schauspielerin seit September mit ihrer Freundin Solveig Duda (53) moderiert, ist sie ebenfalls mit dem Namen Marisa Burger dabei. Allerdings verplappert sich ihre Gefährtin gleich in der ersten Folge und offenbart nochmals eine neue Version ihres Namens – sozusagen einen Spitznamen des Spitznamens.

Kessler-Zwillinge tot: Todesursache klar – ihre Karriere in Bildern

Zwei Ikonen einer glamourösen Show-Ära: Die Kessler-Zwillinge galten als Traumduo der deutschen Unterhaltung.
Zwei Ikonen einer glamourösen Show-Ära: Die Kessler-Zwillinge galten als Traumduo der deutschen Unterhaltung.  © IMAGO / United Archives (3)
Alice und Ellen Kessler bei einem ihrer letzten öffentlichen Auftritte. Die legendären Zwillinge starben im November 2025 gemeinsam im Alter von 89 Jahren in ihrer Wahlheimat in Grünwald im Süden Münchens.
Alice und Ellen Kessler starben im November 2025 gemeinsam im Alter von 89 Jahren in ihrer Wahlheimat in Grünwald im Süden Münchens. © picture alliance/dpa | Ursula Düren
Alice Kessler, Carolin Reiber und Ellen Kessler bei der Roncalli „ARTistART“-Premiere im Werksviertel am Münchner Ostbahnhof
Noch am 24. Oktober 2025 zeigten sich die Schwestern bei der Roncalli „ARTistART“-Premiere im Werksviertel am Münchner Ostbahnhof an der Seite von Moderations-Legende Carolin Reiber strahlend und gut gelaunt. Niemand ahnte, dass es ihr letzter öffentlicher Auftritt sein würde. Beide hinterließen ihrer langjährigen Freundin Carolin Reiber ein bewegendes Abschiedsgeschenk. Die Moderatorin fand am Samstag ein Päckchen in ihrem Briefkasten mit der Anweisung, es erst am 18. November zu öffnen. Als sie am Montag vom Tod der 89-jährigen Zwillinge erfuhr, öffnete sie es und fand darin einen Brief sowie ein sehr persönliches Abschiedsgeschenk. ©  IMAGO / APress
Karrierestart in den 50ern: Die Kessler-Zwillinge Alice und Ellen bei einem frühen Auftritt. Nach ihrer Ballettausbildung wurden sie 1952 am Düsseldorfer Revuetheater Palladium engagiert und eroberten von dort die Welt.
Karrierestart in den 50ern: Die Kessler-Zwillinge Alice und Ellen bei einem frühen Auftritt. Nach ihrer Ballettausbildung wurden sie 1952 am Düsseldorfer Revuetheater Palladium engagiert und eroberten von dort die Welt. © picture alliance/dpa | INP Halioua
Fernsehlegenden: Alice und Ellen Kessler bei einem ihrer zahlreichen TV-Auftritte in Deutschland – hier mit Schauspieler Johannes Heesters in den 1970er-Jahren.
Fernsehlegenden: Alice und Ellen Kessler bei einem ihrer zahlreichen TV-Auftritte in Deutschland – hier mit Schauspieler Johannes Heesters in den 1970er-Jahren. © IMAGO / Sven Simon
Die Kessler-Zwillinge lieferten immer wieder ikonische Auftritte.
Die Kessler-Zwillinge lieferten immer wieder ikonische Auftritte. © IMAGO / United Archives / picture alliance/dpa | Horst Ossinger
Die Kessler-Zwillinge inmitten anderer Stars der 70er-Jahre bei einer Fernsehproduktion. Alice und Ellen traten in zahlreichen TV-Shows auf und waren auch in mehreren Kinofilmen zu sehen.
Die Kessler-Zwillinge inmitten anderer Stars der 70er-Jahre bei einer Fernsehproduktion. Alice und Ellen traten in zahlreichen TV-Shows auf und waren auch in mehreren Kinofilmen zu sehen. © IMAGO / United Archives
Unvergessliche Show-Momente: Die Kessler-Zwillinge arbeiteten immer wieder mit Tieren. Ihre Karriere führte sie von München über Paris bis nach New York, Sydney und Buenos Aires.
Unvergessliche Show-Momente: Die Kessler-Zwillinge arbeiteten immer wieder mit Tieren. Ihre Karriere führte sie von München über Paris bis nach New York, Sydney und Buenos Aires. © IMAGO / United Archives (2)
Die Kessler-Zwillinge in funkelnden lila Outfits bei einem ihrer spektakulären Bühnenauftritte.
Die Kessler-Zwillinge in funkelnden lila Outfits bei einem ihrer spektakulären Bühnenauftritte – Anfang der 1990er. © IMAGO / United Archives
Die Zwillinge wurden einst als „schönste Frauen der Welt“ bezeichnet und galten als „Beine der Nation“.
Die Zwillinge wurden einst als „schönste Frauen der Welt“ bezeichnet und galten als „Beine der Nation“. © picture alliance/dpa | Istvan Bajzat / IMAGO / United Archives
Die Kessler-Zwillinge mit Markus Söder bei der Verleihung des Bayerischen Verdienstordens. Die Zeremonie fand nur wenige Monate vor ihrem gemeinsamen Tod statt.
Die Kessler-Zwillinge mit Markus Söder bei der Verleihung des Bayerischen Verdienstordens. Die Zeremonie fand nur wenige Monate vor ihrem gemeinsamen Tod statt. © IMAGO / Sven Simon
Alice und Ellen Kessler sind im Alter von 89 Jahren gemeinsam gestorben. Es gibt Hinweise zur Todesursache: Einem Medienbericht zufolge nahmen sie begleitete Sterbehilfe in Anspruch. Die Kriminalpolizei München wurde am Montagmittag informiert.
Alice und Ellen Kessler sind im Alter von 89 Jahren gemeinsam gestorben. Die Todesursache: begleitete Sterbehilfe. Die Kriminalpolizei München wurde am Montagmittag informiert. © picture alliance/dpa | Lennart Preiss
Alice und Elle Kessler Zwillinge
Zwei Jahre vor ihrem Tod hatten Alice und Ellen Kessler im Herbst 2023 eine wichtige Entscheidung getroffen und ihr Testament geändert. Neben Ärzte ohne Grenzen sollen nun auch die Blindenmission CBM, das Kinderhilfswerk Unicef, das Paul Klinger Künstlersozialwerk und die Deutsche Stiftung Patientenschutz von ihrem Vermögen profitieren. (Archivbild) © Spöttel Picture
Alice und Ellen Kessler
Ein bewegendes Detail zeigt, wie minutiös die Schwestern ihren Abschied geplant hatten: Am Montagmorgen erreichte die Abendzeitung München ein Brief von Alice Kessler, in dem sie das jahrzehntelange Zeitungsabo kündigte. Ursprünglich hatte sie am Computer „zum 30. November“ geschrieben, dann aber handschriftlich mit Kugelschreiber auf „zum 17.11.2025“ korrigiert – den Tag ihres Todes. Darunter setzte sie ihr Autogramm mit einem schwungvollen Unterstrich, vermutlich das letzte, das sie je gab. © Lennart Preiss/dpa

Solveig erinnert sich dort an die Anfänge des gemeinsamen Podcasts und dass sie damals fragte: „Marisi, hättest du Lust?“. Erst danach fiel ihr auf: „Darf ich dich hier Marisi nennen?“ Burger nahm es mit Humor und verpasste ihrer Freundin eine Retourkutsche: „Es ist jetzt da, Solli.“ Das macht Marisa Burger sonst noch nach ihrem „Rosenheim-Cops“-Ausstieg. Verwendete Quellen: abendzeitung-muenchen.de, Spotify-Podcast „Abendkasse – Kultur in der Clutch“

Rubriklistenbild: © IMAGO / Sven Simon

Kommentare