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Bewegender Moment
Krebs-Drama um TV-Kollegin: Kim Fisher zeigt sich emotional – „Habe kurz geweint“
Die Krebsnachricht einer Freundin ist ein Schock - so fühlen auch Vera Int-Veen und Kim Fisher, die ihre TV-Kollegin in dieser harten Zeit unterstützen.
Potsdam – Erst kürzlich sprach Vera Int-Veen (56) über die Krebserkrankung ihrer guten Freundin und TV-Kollegin Andrea Plewig (54) und brach dabei in Tränen aus. Nun kam es am Dienstag (3. September) zu einem emotionalen Wiedersehen, das die ehemalige „Schwiegertochter gesucht“-Moderatorin (2007–2021) in ihrer Instagram-Story festhielt.
TV-Moderatorinnen Vera Int-Veen und Kim Fisher treffen an Krebs erkrankte Freundin
Neben Vera Int-Veen, ihrer Ehefrau Christiane „Obi“ Obermann (48) und Andrea Plewig gesellte sich auch noch „Riverboat“-Gastgeberin Kim Fisher (55) mit ihrem Dackel Fritzi dazu. Für die gebürtige Berlinerin war das Treffen mit ihrer an Krebs erkrankten Freundin besonders emotional, da sie diese erstmals ohne Perücke gesehen hat.
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„Ich habe kurz geweint“, gesteht Kim Fisher in der Instagram-Story. Vera Int-Veen ergänzt: „Kim hat das eben so toll gesagt: Nach fünf Minuten war klar, das bist du! Das ist gar nicht verändert, nur weil du keine Haare mehr hast.“ Andrea Plewig gibt daraufhin zu, dass sie anfangs gedacht habe, sie hätte ein viel größeres Problem damit, ohne Haare herumzulaufen, was sie allerdings ohnehin nur im Familien- und Freundeskreis tue.
An Krebs erkrankte TV-Moderatorin witzelt über ihre Perücke: „Wie Otto“
Doch Vera Int-Veen betont: „Andrea sieht wirklich toll aus.“ Zuvor kommentierte die 56-Jährige in einer weiteren Instagram-Story die Perücke ihrer guten Freundin, die sich derzeit einer Chemotherapie unterzieht, und stellte fest: „Das muss ein bisschen ausgedünnt werden.“ Die Astro-TV-Moderatorin stimmte zu und witzelte, sie würde „wie Otto“ (Waalkes, Anm. d. Red.) oder „dieser Schlagersänger“ aussehen, wenn sie sich die Haare nicht hinter ihre Ohren klemmen würde. Gemeint war Ballermann-Legende Mickie Krause (54).
Die Diagnose hat Andrea Plewig und ihr Umfeld zweifellos erschüttert, doch der Zusammenhalt und die Unterstützung ihrer Freunde geben ihr Kraft und Zuversicht. „Es wird jetzt eine blöde Zeit auf mich zukommen. Aber ich bin nicht die einzige Frau, die das hat“, erklärte sie vor einigen Wochen kämpferisch.