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Royale Kür

Charlène von Monaco im Grimaldi-Spagat: Als Fürstin glänzt sie in Gold, als Mutter beim Familien-Picknick

Hinreißende Aufnahmen von Charlène von Monaco zeigen die Fürstin in Bestform. Vergleiche mit ihrer legendären Schwiegermutter Grace Kelly muss Alberts Ehefrau längst nicht mehr fürchten.

Monaco – Einen wahren Terminmarathon leisten sich in diesen Wochen Charlène von Monaco (45) und Ehemann Fürst Albert II. (65). Dabei wird wieder einmal überdeutlich, welch großes Glück dem Oberhaupt der Monegassen mit der gebürtigen Südafrikanerin widerfahren ist. Bei zwei Auftritten in Folge zeigte die olympische Schwimmerin einmal mehr, wie spielend sie zwischen den Metiers Familienmutter und Vorzeige-Royal wechseln kann und dabei immer alle Augen auf sich zieht.

Charlène von Monaco und Albert zeigen sich mit ihren Kindern in Bestform

Obwohl die Fürstin seit ihrer Rückkehr in den Fürstenpalast in eine Aura der Unnahbarkeit gehüllt schien, scheint das Eis nun endgültig gebrochen. Der legendäre Grimaldi-Spagat zwischen glamouröser Stilikone und liebevoller Familienmutter ist zu ihrem Heimspiel geworden. Was Alberts früh verstorbene Mutter Fürstin Gracia Patricia (52, † 1982) zum Mythos machte, legt Charlène jetzt zu Lebzeiten an den Tag. Posierte sie an einem Tag wie in Gold gegossen beim Fotocall der gemeinnützigen Organisation MonAsia Association ESG Monaco, um an der Seite Alberts II. auf die Umweltbelange der Erde aufmerksam zu machen, ziert sie wenig später beim traditionellen monegassische Picknick „U Cavagnëtu“ mit ihren Kindern als liebevolle Mutter (und Landesmutter) die Titelseiten.

Schwäche, Styling, Sonderfall: Elf fürstliche Geheimnisse über Charlène von Monaco

Charlène Wittstocks Familie am Tag der Hochzeit in Monaco: Mutter Lynett, Bruder Gareth und Bruder Sean
Streng genommen offenbaren sich auf dem Bild zwei Geheimnisse auf einmal: 1. Charlène hat ihre Schönheit unverkennbar ihrer Mutter Lynette Wittstock (Mitte) zu verdanken. 2. Charlènes Bruder, Gareth Wittstock (41, links), zog laut Informationen von vip.de schon vor zehn Jahren nach Monaco, um „sicherzustellen, dass seine Schwester betreut wird“. Mit ihrem zweiten Bruder, dem 40-jährige Sean Wittstock (rechts), telefoniert die Fürstin laut Intouch.de jeden zweiten Tag in Südafrika. Gareth ist nicht nur Charlènes familiärer Rettungsanker, er arbeitet auch für Charlènes Stiftung, die Princess of Monaco Foundation. Er begleitet seine Schwester zudem bei öffentlichen Terminen, steht häufiger mit ihr auf dem roten Teppich und weicht nicht von ihrer Seite.  ©  Jean-Paul Pelissier/dpa
Charlene Wittstock bereitet sich im Jahr ihrer Hochzeit auf das „Midmar Mile“-Schwimmrennen in Howick in Neuseeland vor.
Schwimmen im Blut Charlène von Monaco feierte im Schwimmsport große Erfolge, ehe sie ihre Karriere 2007 beendete. Bei den All Africa Games in Johannesburg 1999 gewann sie gleich zwei Goldmedaillen und startete 2000 bei den Olympischen Spielen in Sydney. Charlènes Liebe zum Wasser kommt übrigens nicht von ungefähr. Ihre Mutter Lynette Humberstone arbeitete früher als Schwimmlehrerin und legte ihrer Tochter die große Leidenschaft für das feuchte Element quasi in die Wiege. © str/dpa
Die hochgewachsene Fürstin zog bei unzähligen Events zuverlässig die Blicke auf sich.
Charlène liebt Jeans und Shirt Die hochgewachsene (1,77 m) Fürstin zieht bei unzähligen Events zuverlässig die Blicke auf sich. Ihr Kleidungsstil gilt als extravagant, aber elegant. Fashion-Fehltritte leistete sie sich nie. Da überrascht es besonders, dass sich Charlène laut eigener Aussage gar nicht für Mode interessiert. In einem Interview mit dem südafrikanischen Magazin You betonte sie, dass sie sich nicht viel aus Styling mache und sich in Jeans und Sweatshirt am wohlsten fühle. © E-PRESS PHOTO.com/dpa/Imago
Zur Olympiade in London sehen wir Die verstorbene Queen Elizabeth II. mit Prinz Philip, Charlène und Albert mit Fernglas (links), Könign Máxima der Niederlande (in Orange rechts unten) der Niederlande mit König Willem-Alexander auf einem Bild.
Charlène ist Freundschaftspflege wichtig Königin Máxima der Niederlande und Charlène pflegen seit Jahren guten Kontakt und verstehen sich blendend. Die Fürstin hatte einmal betont, welch wertvolle Ratschläge sie von Máxima in der Vergangenheit erhalten habe. Auch mit Prinzessin Kate und Gräfin Sophie von Edinburgh versteht sich Charlène sehr gut. Die Ehefrau von Prinz Edward soll sogar eine enge Vertraute von Charlène sein. Bild mit Seltenheitswert: Zur Olympiade in London sehen wir die verstorbene Queen Elizabeth II. mit Prinz Philip, Charlène und Albert mit Fernglas (links), Königin Máxima der Niederlande (in Orange rechts unten) mit König Willem-Alexander auf einem Bild.  © Chernykh/Imago
Albert von Monaco und Charlène Wittstock verfolgen das Schwimmfinale der Olympischen Spiele 2008 im National Aquatics Center in Peking.
Charlènes olympische Platzierungen Dass Charlène als Schwimmerin bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney teilgenommen hat, ist bestens bekannt. Über ihre Platzierungen wird nicht viel gesprochen, dabei erreichte sie mit der 4x100-Meter Lagenstaffel einen respektablen fünften Platz. In den Wettkämpfen über 100- und 200-Meter Rücken landete sie allerdings nur auf Rang 17 und Rang 14. Im Bild: Fürst Albert von Monaco und Charlène Wittstock verfolgen das Schwimmfinale der Olympischen Spiele 2008 im National Aquatics Center in Peking. © Kay Nietfeld/dpa
Fürst Albert II. von Monaco mit Freundin Charlène Wittstock bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin.
Lange Dating-Phase vor der Hochzeit Fürst Albert eilte der Ruf eines ewigen Playboys voraus. Ehe das Oberhaupt der monegassischen Fürstenfamilie Charlène erstmals als Frau an seiner Seite präsentierte, vergingen auch immerhin sechs Jahre. 2000 hatten sich die beiden bei einem Schwimmwettbewerb kennengelernt, aber erst 2006 trat Charlène offiziell als Alberts Partnerin in Erscheinung. Bis zur Hochzeit sollten weitere fünf Jahre vergehen. Im Bild: Fürst Albert II. von Monaco mit Freundin Charlène Wittstock bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin.  © BrunoPress/Imago
Charlène liebt Luxus-Düfte
Charlène liebt Luxus-Düfte Laut „The Royal Couturier“ hat Charlène ein besonders exklusives Lieblingsparfum – Extraordinaire Camelia 209 by Krigler. Auf der Website von Krigler wird der 50ml-Flakon für stolze 500 Euro angeboten. Charlène soll außerdem gerne Düfte von Armani oder Dior verwenden, ebenfalls im Luxussegment angesiedelt. Charlènes Schwiegermutter Grace Kelly war offenbar Fan eines anderen Krigler-Dufts („Chateau Krigler 12“). Ob sie die Leidenschaft von ihr übernommen hat, ist nicht bekannt. © Valery Hache /dpa
Papst Franziskus gewährte Charlène und Albert von Monaco am 18.01.2016 eine Privatausdienz im Vatikan.
Charlène darf in Weiß zum Papst Charlène von Monaco gehört zu den wenigen Personen, die dem Oberhaupt der katholischen Kirche zu besonderen Anlässen in Weiß gegenübertreten dürfen. Nur sechs weitere Frauen aus katholischen Adelshäusern besitzen das sogenannte „Privilège du blanc“: Sofía von Spanien, Paola von Belgien, Großherzogin Maria Teresa von Luxemburg, Königin Mathilde von Belgien, Marina Ricolfi Doria, Ehefrau von Viktor Emanuel von Savoyen, und Königin Letizia von Spanien. Im Bild: Papst Franziskus gewährte Charlène und Albert von Monaco am 18.01.2016 eine Privatausdienz im Vatikan. © ALESSIA GIULIANI/Imago
Fürstin Charlene von Monaco und Bundespräsident Joachim Gauck unterhalten sich am am Montag, dem 09.07.2012 in Berlin bei einem Dinner im Schloss Bellevue.
Charlène liebt es vegetarisch Charlène von Monaco legt als ehemalige Leistungssportlerin von Haus aus Wert auf eine bewusste, gesunde Ernährung. Dabei verzichtet die zweifache Mutter meistens auf Fleisch. Wie „The Royal Couturier“ berichtet, sei sie allerdings mehr so etwas wie eine „Teilzeitvegetarierin“, denn zu Droëwors (luftgetrocknete Wurst) und Biltong (Trockenfleisch) aus ihrer Heimat könne die gebürtige Südafrikanerin einfach nicht Nein sagen. Im Bild: Fürstin Charlène von Monaco und Bundespräsident Joachim Gauck unterhalten sich am am Montag, dem 9. Juli 2012 in Berlin bei einem Dinner im Schloss Bellevue. © Sandra Steins/dpa
Die schrillen Auftritte und provokanten Performances von Popstar Lady Gaga (35) haben es ihr angetan: Charlène hat die US-Musikerin schon mehrfach getroffen, 2018 feierte die beiden sogar gemeinsam ausgelassn auf einer luxuriösen Party in Polynesien und machten zusammen die Tanzfläche unsicher.
Charlène ist ein Fan von Lady Gaga Die schrillen Auftritte und provokanten Performances von Popstar Lady Gaga haben es ihr angetan: Charlène hat die US-Musikerin schon mehrfach getroffen, 2018 feierten die beiden sogar gemeinsam ausgelassen auf einer luxuriösen Party in Polynesien und machten zusammen die Tanzfläche unsicher. © John Barrett/Imago
Unmittelbar nach der Hochzeit von Charlène und Albert war das vermeintlich unglückliche Auftreten der Braut Gegenstand zahlloser Medienberichte. Viele Royal-Fans waren sich sicher, dass die Fürstin das Jawort schon bereute, ehe sie es ausgesprochen hatte. Die Flitterwochen des Fürstenpaares sollen nahtlos an die angeblich tränenreiche „Erleichterung“ angeschlossen haben. Wie ein Insider berichtete, hätten die beiden sogar in getrennten Hotels geschlafen – rund 15 Kilometer voneinander entfernt. Albert hatte einen frühen Termin und beiden fiel offenbar nicht ein, Charlène könne in Alberts Hotel übernachten.
Charlènes Flitterwochen gehen in die Geschichte ein Unmittelbar nach der Hochzeit von Charlène und Albert war das vermeintlich unglückliche Auftreten der Braut Gegenstand zahlloser Medienberichte. Viele Royal-Fans waren sich sicher, dass die Fürstin das Jawort schon bereute, ehe sie es ausgesprochen hatte. Die Flitterwochen sind gleich die nächste „Pleite“. Wie ein Insider berichtete, hätten die beiden sogar in getrennten Hotels geschlafen – rund 15 Kilometer voneinander entfernt. Albert hatte einen frühen Termin und beiden fiel offenbar nicht ein, Charlène könne in Alberts Hotel übernachten.  © Monaco Princely Palace/ho/dpa

Im Princess-Antoinette-Park waren auch Alberts Nichte Charlotte Casiraghi (37) und ihr Mann Dimitri Rassam (41) sowie Alberts Nichte zweiten Grades, Mélanie-Antoinette de Massy (38) angetreten. Doch trotz des damit ohnehin schon hohen Glamour-Faktors zieht das Fürstenpaar mit seinen Kindern Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella (beide 8) mühelos die Aufmerksamkeit auf sich. Charlènes Strahlen im Retro Silk Shirt (1114 Euro) wirkte ansteckend, selbst Albert blickte bestens gelaunt über seinem krawattenlosen Hemdkragen hervor. Herzlich lächelte das Paar, hinter seinen süßen Zwillingen in Weiß stehend, in die Kameras.

Ständige Vergleiche mit Gracia Patricia zerrten an Charlènes Nerven – lange vorbei

Charlène von Monaco hat den Bogen jetzt raus und braucht den Vergleich mit Grace Kelly nicht mehr zu scheuen: Ob Familie oder Glamourauftritt – die Fürstin zeigt Herz und Stil (Fotomontage).

Zu Beginn der Ehe des monegassischen Fürstenpaares hatte der ständige Vergleich mit Alberts legendärer Mutter ihr sichtlich zugesetzt. Doch jetzt hat sie ihre eigene Mitte gefunden. Sie sei „gut im Kontakt mit Menschen wie ihre Schwiegermutter“, attestierte ihr eine begeisterte Userin, als sie Charlène vor etwa einem Jahr bei einer persönlichen Führung durch die frisch renovierten Renaissance-Fresken im Fürstenpalast treffen durfte und brachte damit auf den Punkt, was Charlènes Auftritte kennzeichnet: Die Fürstin ist authentisch geworden. Albert steht ihr offen zur Seite, auch das mag ihr Selbstbewusstsein verliehen haben.

Bevor es für Charlène und Albert nun ab dem 16. September in die Heimat der Wahlmonegassin nach Südafrika zur Wasserfahrrad-Challenge von Charlènes Stiftung Princess Charlene of Monaco Foundation South Africa (PCMFSA) weitergeht, bleibt dem Fürstenpaar noch eine kleine Verschnaufpause. Vielleicht bringt auch die Aussicht, bald wieder Freunde und Familie in die Arme schließen zu können, die neue Souveränität mit sich. So oder so: Dass sich die Presse jetzt mit positiven Berichten überschlägt, dürfte Balsam für die Seele der krisenerprobten Charlène sein. Verwendete Quellen: Instagram @Palais Princier de Monaco, @MonAsia Association ESG Monaco

Rubriklistenbild: © Villard Pierre/Imago & Aventurier Patrick/Imago

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