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Moderatorin spricht Klartext
Zu pikant? Darum müssen Barbara Schönebergers Tagebücher verbrannt werden
Moderatorin Barbara Schöneberger besteht darauf, dass ihre alten Tagebücher zerstört werden. Doch was ist der Grund für diese Forderung?
Berlin – Barbara Schöneberger (50) nimmt kein Blatt vor den Mund. Offenbar auch nicht, wenn sie ihre Gedanken in eines ihrer Tagebücher hineinschreibt. Doch scheinbar schämt sich die Moderatorin für den Inhalt und fordert sogar, dass man die Bücher unmittelbar nach ihrem Tod vernichtet. Was hat die Blondine zu verbergen?
Barbara Schönebergers Tagebücher sollen nicht an die Öffentlichkeit gelangen
In einer früheren Folge ihres Podcasts „Mit den Waffeln einer Frau“ plauderte Barbara Schöneberger mit dem Komiker Wigald Boning (57) über ihre gemeinsame Leidenschaft: Tagebücher schreiben. In den vergangenen Jahren konnten die Fernsehstars bereits einige Exemplare füllen. Manche Einträge sind den beiden im Nachhinein mächtig unangenehm. Seine alten Tagebücher schlägt Wigald Boning sehr ungern auf, weil „das alles peinlich ist, was da drinsteht“.
Inklusive Jugendsünden: Die schönsten Bilder von Barbara Schöneberger
Barbara Schöneberger scheint sich für ihre Tagebücher deutlich mehr zu schämen. „Ich habe zu meiner Familie gesagt: Sollte mir was passieren, es ist ganz egal – bevor ihr meine Organe entnehmt und die Beerdigung organisiert, möchte ich, dass ihr die Tagebücher verbrennt“, scherzte die Moderatorin in ihrem Podcast.
Darüber schrieb Barbara Schöneberger in ihren Tagebüchern
Die Tagebuch-Einträge der Moderatorin sollen einige pikante Details über ihr Liebesleben enthalten. „Ich habe praktisch jeden Mann auf Tauglichkeit überprüft. Teilweise nur gedanklich, teilweise auch faktisch – und das dann alles sehr genau niedergeschrieben“, offenbarte Barbara Schöneberger beschämt.
In Barbara Schönebergers Podcast sprach ein bekannter Moderator zuletzt über unangenehme Zeiten: Hugo Egon Balder (74) wollte nach einem Horror-Erlebnis nie wieder in einer WG wohnen. Verwendete Quellen: barbaradio.de/ Podcast-Folge 263