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Ein grandioses Erlebnis

Aus in Wimbledon: Wasserburger Jakob Schnaitter scheitert mit Doppelpartner Mark Wallner

Jakob Schnaitter aus Wasserburg (rechts) mit seinem Doppelpartner Mark Wallner (TC Ismaning) bei ihrem Zweitrundenmatch in Wimbledon.
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Jakob Schnaitter aus Wasserburg (rechts) mit seinem Doppelpartner Mark Wallner (TC Ismaning) bei ihrem Zweitrundenmatch in Wimbledon.

Bei ihrem dritten Grand-Slam-Tennisturnier haben es der Wasserburger Jakob Schnaitter und Doppelpartner Mark Wallner bis in die dritte Runde geschafft. Gegen das an zehn gesetzte Duo war in Wimbledon dann aber Schluss.

London − Nach den Australian Open 2025 und den French Open 2025 war für das deutsche Doppel Jakob Schnaitter aus Wasserburg und den Münchner Mark Wallner auch beim dritten Grand-Slam-Turnier ihrer Karriere in Wimbledon am vergangenen Samstag in der zweiten Runde Endstation. Sie verloren gegen die an zehn gesetzte Paarung Hugo Nys (Monaco)/Édouard Roger-Vasselin (Frankreich) mit 4:6 und 4:6.

Ein grandioses Erlebnis

„Die waren unheimlich stark und haben bei eigenem Aufschlag nahezu fehlerlos gespielt, sodass Jakob und Mark keine Chance auf ein Break hatten“, erzählt Wolfgang Schnaitter, der Vater von Jakob, langjähriger Fitnesscoach des Tennisnachwuchses im BTV-Bezirk Südbayern, der seinen Sohn bisher auf allen Grand Slams begleitet hat. Nys/Roger-Vasselin nutzten dagegen zwei ihrer vier Breakpunkte und konnten sich so jeweils den Satzgewinn und damit den Einzug in die dritte Runde sichern. Klar, hätten sie sich ein wenig mehr erhofft, aber dennoch war für Jakob Schnaitter und Mark Wallner die Teilnahme in Wimbledon ein grandioses Erlebnis. Mehr dazu in Kürze in einem ausführlichen Interview mit Jakob Schnaitter.

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