Doppelspezialist fehlt am Sonntag
Ofner und Nouza weiter in Wimbledon – Basilashvili auf dem Weg nach Rosenheim
Zwei Spieler aus dem Kader des TSV 1860 Rosenheim sind am Wochenende beim Grand-Slam-Tennisturnier in Wimbledon noch im Einatz. Für einen war in der zweiten Runde nach einem grandiosen Auftaktsieg schluss − gute Nachrichten für die Sechziger.
London − Da war es nur noch einer aus der Tennis-Bundesliga-Mannschaft des TSV 1860 Rosenheim. Für Nikolos Basilashvili ist das Grand-Slam-Tennisturnier in Wimbledon, nach der 1:3-Niederlage (1:6, 3:6, 7:6, 6:7) gegen den Italiener Lorenzo Sonego zu Ende. Gute Nachrichten sind das aber für die Sechziger, die fest mit Basilashvilis anreise am Sonntag rechnen.
Sebastian Ofner hingegen feierte einen 3:1-Sieg (1:6, 7:5, 6:4, 7:5) gegen den US-Amerikaner Tommy Paul und steht in der dritten Runde. Am Samstag, einen Tag vor dem ersten Heimspiel der Sechziger in der Pürstlingstraße (Sonntag, 6. Juli ab 11 Uhr) gegen den FTC Palmengarten, bekommt es Ofner mit dem Weltranglisten 21., Grigor Dimitrov aus Bulgarien zu tun. Mit einem Sieg, würde der Österreicher im Achtelfinale von Wimbledon stehen, das wäre sein bestes Karriereergebnis beim Rasenturnier auf dem Gelände des All England Lawn Tennis and Croquet Clubs. 2017 schaffte es der 29-jährige Steirer schon einmal unter die letzten 32, damals war Schluss gegen Alexander Zverev.
Doppelspezialist fehlt am Sonntag
Auch in den Doppeln gibt es noch Rosenheimer Beteiligung. Der Tscheche Petr Nouza steht zusammen mit seinem Landsmann Patrik Rikl in der dritten Runde und wird am Sonntag nicht in Rosenheim aufschlagen. Mit 6:3 und 7:6 setzten sich Nouza und Rikl am Freitag auf dem Rasen von Court 5 gegen Francisco Cabral aus Portugal und den Österreicher Lucas Miedler durch. (mal)