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Vom 2. bis 28. Mai

Messen mit den Besten: Nun startet noch ein zweites Radsport-Team aus Raubling beim Giro d‘Italia

Der Italiener Alexander Konychev vom Team corratec freut sich natürlich besonders auf die Teilnahme beim Giro.
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Der Italiener Alexander Konychev vom Team corratec freut sich natürlich besonders auf die Teilnahme beim Giro.

Zwei Radsportteams, die an einem der Radsportklassiker teilnehmen und ihren Sitz am gleichen Ort haben - das dürfte weltweit einmalig sein. Dank einer Wildcard darf neben dem Team Bora - hansgrohe ein weiteres Team aus Raubling starten.

Raubling – Tour de France, Vuelta a España und Giro d’Italia sind die drei größten Radrennen der Welt. Beim Giro d’Italia wird 2023 – dank einer Wildcard – auch das Raublinger Team corratec (Continental Pro Team) an den Start gehen. Die erfreuliche Nachricht aus Italien zu Beginn der Saison löste beim jungen Factory-Team wahre Jubelstürme aus.

Von 6. bis 28. Mai werden die corratec-Fahrer vom Start an der Adria-Küste bis zum Ziel in der Hauptstadt Rom in die Pedale treten und die italienischen Straßen in einen Hexenkessel verwandeln. Damit ist das Team corratec neben dem eine Liga höher fahrenden WorldTour Team Bora - hansgrohe das zweite Profi-Team mit Sitz in Raubling.

Die Weltspitze herausfordern

Damit tritt früher als erwartet ein, was der Teammanager des Teams corratec, Serge Parsani, schon Ende vergangenen Jahres prognostizierte: Als eines der jüngsten UCI Pro-Teams will man sich mit den Besten messen. Und beim Giro d’Italia haben die corratec-Fahrer nun die Chance dazu.

Im Mutterland des Rennradsports die Weltspitze herausfordern und für die eine oder andere Überraschung sorgen zu können – das wäre genau nach dem Geschmack von Team corratec. Gelingen soll das mit dem neuen Rennrad CCT EVO, das in puncto Gewicht, Steifheit und Aerodynamik neue Maßstäbe setzt.

21 Etappen, 3500 Kilometer

Die 106. Ausgabe der dreiwöchigen Italien-Rundfahrt werden in diesem Jahr die 18 UCI World-Teams sowie vier Mannschaften mit einer Wildcard bestreiten. Der Startschuss des 21 Etappen umfassenden Giro d’Italia ertönt in diesem Jahr in Fossacesia Marina in der Provinz Chieti an der Adria-Küste. Bei der Zielankunft in Rom werden die Fahrer knapp 3500 Kilometer und mehr als 51000 Höhenmeter zurückgelegt haben.

re/bz

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