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Nagelsmann-Elf testet in Mainz

Undav und Karl sammeln Pluspunkte: Deutschland gewinnt souverän gegen Finnland

Das DFB-Team konnte sein vorletztes Testspiel der WM-Vorbereitung gegen Finnland siegreich gestalten. Der Ticker zum Nachlesen.

Abpfiff: Deutschland schlägt Finnland mit 4:0. Nach zwei vergebenen Großchancen klappt es im dritten Anlauf bei Deniz Undav in Minute 35 endlich mit dem Toreschießen. Der Stuttgarter köpft nach kurzer Ecke von Lennart Karl und Kimmich-Flanke zur deutschen Führung und zum Halbzeitstand ein.

Nach dem Seitenwechsel drückt das DFB-Team aufs Gaspedal. Undav bereitet nach starkem Pressing für Florian Wirtz vor (48. Minute), knapp zehn Minuten später schnürt Undav den Doppelpack nach Vorarbeit von Karl (57. Minute) und kurz darauf trifft Jamal Musiala zum 4:0-Endstand (63. Minute).

Aufstellung Deutschland:Baumann - Kimmich, Tah, N. Schlotterbeck, Brown - Pavlovic, F. Nmecha - Karl, Musiala, Wirtz - Undav
Aufstellung Finnland:Hradecky - Alho, Koski, T. Miettinen, Mahuta - Suhonen, Markhiev, Lod, Walta, Keskinen - Källman

Minute 90+3: Jetzt aber doch nochmal eine Großchance. Sane zieht von rechts in den Strafraum bis direkt vors Tor, wo ihm der Ball verspringt und Beier einfach mal draufhält. Doch ein Finne wirft sich dazwischen.

Minute 90+2: Die letzten Minuten gleichen nun eher einem gemeinsamen Auslaufen, Zug zum Tor gibt es mittlerweile kaum mehr.

90. Minute: Vier Minuten gibt es in der zweiten Halbzeit an Nachspielzeit.

88. Minute: Das Spiel plätschert nun ein wenig dahin. Deutschland spielt zwar viel in den Zonen um den finnischen Strafraum, doch wirklich zum Abschluss kommt das DFB-Team aktuell nciht.

84. Minute: Es wird laut in der Mainzer Arena. Lokalmatarador Nadiem Amiri kommt für Felix Nmecha in die Partie.

81. Minute: Pavlovic chippt den Ball auf Nmecha, der den Ball aber in der Luft nicht kontrollieren kann und obendrein noch von deinem Gegenspieler im Gesicht getroffen wird. Schmerzhaft – der Dortmunder kann aber weitermachen.

79. Minute: Top-Aktion von Musiala. Der pflückt den Ball in der Drehung aus der Luft und schließt im Sechzehner ab, verpasst jedoch das Tor.

77. Minute: Nach den Wechseln scheint die deutsche Offensive kurz zu brauchen, um sich neu zu sortieren.

73. Minute: Deutschland wechselt. Woltemade und Sane ersetzen Wirtz und Karl.

72. Minute: Tah kann die Ecke klären und Brown stoppt kurz darauf auch den Folgeangriff.

71. Minute: Der Ball wird von der Mauer abgefälscht und landet im Seitenaus. Ecke für Finnland.

70. Minute: Freistoßmöglichkeit für die Gäste. Pavlovic hat seinen Gegenspieler zentral an der Strafraumkante zu Fall gebracht.

67. Minute: Finnland kommt mal wieder zum Abschluss, doch der Ball geht eher Richtung Eckfahne als Richtung deutsches Tor.

66. Minute: Karl probiert’s mal aus der Distanz, doch sein Ball aus knapp 25 Metern segelt am Tor vorbei.

63. Minute: Tor für Deutschland! Pavlovic legt an der Strafraumkante quer auf Musiala, der mit links abschließt und Hradecky keine Chance lässt.

Jamal Musiala macht das 4:0.

62. Minute: Deutschland macht jetzt richtig Druck. Karl steckt durch auf Nmecha, der scheitert aber aus nächster Distanz an Hradecky.

59. Minute: Nun hält aber die ganze Arena den Atem an. Undav scheint sich bei seinem Treffer wehgetan zu haben und geht für Beier vom Feld.

57. Minute: Tor für Deutschland! Nmecha schickt Karl, der nach super Dribbling auf Undav weiterleitet. Der Stuttgarter bleibt eiskalt und schiebt ein. An allen drei Toren war er beteiligt.

Deniz Undav trifft zum 3:0, tut sich dabei aber weh.

55. Minute: Finnland versucht jetzt selbst mal, einen Angriff aufzubauen, doch wieder schlägt das Pressing der Deutschen zu, sodass Karl von Undav in Szene gesetzt werden kann und auf rechts durchbricht. Doch der Winkel wird beim Abschluss dann zu spitz.

52. Minute: Deutschland spielt weiter nach vorne, will sich jetzt mit Blick auf die WM in einen Rausch spielen. Noch gab es aber keine weiteren Torchancen. Aber die Einstellung stimmt.

48. Minute: Tor für Deutschland! Wirtz macht das zweite Tor für Deutschland. Undav presst gut, grätscht den Ball im gegnerischen Strafraum einmal quer rüber auf den Liverpool-Star, der nur noch einschieben muss.

Florian Wirtz lässt Deutschland jubeln.

46. Minute: Deutschland kehrt unverändert aufs Feld zurück, Nagelsmann lässt sich mit seiner Rotation noch etwas Zeit. Auch Finnland wechselt zunächst nicht.

Pause in Mainz. Deutschland führt zurecht, lässt jedoch phasenweise auch das Gaspedal schleifen. Trotzdem kann Julian Nagelsmann mit der Spielfreude seiner Offensiv-Akteure zufrieden sein. Inwiefern er dennoch nach der Pause rotieren wird, sehen wir, wenn die Mannschaften wieder aus der Kabine kommen.

Minute 45+2: Deutschland noch mit einem letzten Angriff vor der Pause, doch Musiala verliert den Ball an der Strafraumkante.

45. Minute: Zwei Minuten gibt es im ersten Durchgang obendrauf.

44. Minute: Brown bekommt den Ball von Undav, leitet auf Wirtz weiter, doch der legt den Ball flach am Pfosten vorbei.

41. Minute: Freistoß Deutschland von der rechten Seite, Kimmich findet zunächst keinen Abnehmer, doch Wirtz’ Volley-Nachschuss aus der Distanz wird nochmal gefährlich. Doch Hradecky ist zur Stelle. Deutschland erhöht den Druck

40. Minute: Brown legt den Ball am Pfosten vorbei. Vorausgegangen war eine herausragende Ko-Produktion von Wirtz, Nmecha und Karl, die im Strafraum kombinierern.

37. Minute: Mit der Führung im Rücken spielt Deutschland genauso weiter und versucht, Räume zu finden.

Undav wird am langen Pfosten allein gelassen und kann einnicken.

35. Minute: Tor für Deutschland! Im dritten Anlauf klappts bei Deniz Undav. Kimmich bringt den Ball nach kurz ausgeführter Karl-Ecke rein und Undav muss nur noch den Kopf hinhalten.

33. Minute: Karl traut sich auf rechts mal ins Eins-gegen-eins, bleibt aber nach seinem Beinschuss im Strafraum hängen und der Ball ist weg.

29. Minute: Erste Chance für die Gäste. Kimmich blockt den Torschuss aus knapp 20 Metern und auch der Nachschuss kann abgewehrt werden. Die darauffolgende Ecke bringt deutschland einen Abstoß ein

27. Minute: Musiala schickt Undav, der läuft frei auf Hradecky zu, doch der Ex-Leverkusener gewinnt das Duell. Das war die nächste Riesen-Chance auf die deutsche Führung.

24. Minute: Wieder ist es Wirtz, der auf die letzte Kette der Gäste dribbelt, drei Mann stehen lässt, dann aber nicht mehr zum Abschluss kommt, sondern doch noch abgelaufen werden kann.

21. Minute: Wirtz mit einem hohen Ballgewinn an der Strafraumkante und dem darauffolgenden Abschluss, doch zu schwach und damit kein Problem für den finnischen Schlussmann.

20. Minute: In den letzten Minuten spielt sich die Partie eher im Mittelfeld ab. Finnland steht weiter eng gestaffelt.

18. Minute: Finnland konnte den Ball nun erstmals etwas länger in seinen Reihen halten. Dennoch läuft Deutschland hoch an und macht den Gästen das Spiel schwer.

16. Minute: Die Anfangsdominanz der DFB-Elf spiegelt sich in den ersten 15 Minuten auch deutlich in den Statistiken wider. Ganze 85 Prozent Ballbesitz hat das deutsche Team.

14. Minute: Brown wird von zwei Finnen im Strafraum gestoppt, es gibt wieder Ecke. Kimmich schlägt den Ball aber etwas zu weit, so gibt es Abstoß.

12. Minute: Musiala wird von Karl auf links in Szene gesetzt, der daraufhin nach innen zieht und den Abschluss sucht, doch Hradecky macht das kurze Eck zu.

10. Minute: Deutschland wirkt bis hierher trotz der engen Räume im finnischen Abwehrbollwerk sehr spielfreudig und ideenreich im Spiel mit dem Ball.

8. Minute: Erste Mega-Chance für Deutschland. Wirtz schickt Brown, der findet in der Mitte Undav, der den Ball aus nächster Nähe aber unter Druck nicht aus Tor bringt. Ein Finne bekommt noch den Fuß dazwischen. Es gibt Ecke – jedoch ohne Ertrag.

Deniz Undav bekommt den Ball nicht im Tor unter.

6. Minute: Wie zu erwarten war, startet das DFB-Team mit viel Ballbesitz und langen Passstaffetten, um den tiefstehenden Underdog außeinander zu ziehen und Räume zu finden. Wirtz, Musiala und Karl wuseln viel, kamen aber bisher noch nicht durch.

3. Minute: Erster Eckball für Deutschland. Kimmichs Flanke landet jedoch auf einem finnischen Kopf. Auch die darauffolgende Ecke, diesmal von der anderen Seite, geschlagen von Karl, landet bei einem Gegenspieler.

1. Minute: Der Ball rollt. Deutschland in den dunkelblauen Trikots stößt an.

Update, 20.44 Uhr: Die Nationalhymnen wurden gespielt – erst die finnische, dann die deutsche – und damit kann es losgehen. Nach dem obligatorischen Handschlag sowie Mannschaftsfotos stehen nun die beiden Kapitäne Joshua Kimmich und Ex-Leverkusener Lukas Hradecky zur Seitenwahl bei Schiedsrichter Matheus Candançan.

Update, 20.40 Uhr: Die Mannschaften stehen im Spielertunnel bereit. Gleich geht es raus in die ausverkaufte Mewa Arena. Knapp 33 Tausend Fans sind im Stadion.

Update, 20.38 Uhr: Auch Florian Wirtz wurde vom ZDF-Team abgefangen: „Es ist eine von zwei Generalproben und wir wollen natürlich als Mannschaft gut auftreten, ein gutes Gefühl bekommen – und das steht über allem heute“, erklärt der 23-Jährige.

Auch für seinen kongenialen Partner Jamal Musiala hat er noch ein paar warme Worte übrig: „Ja, ist auf jeden Fall sehr, sehr schön, dass Jamal wieder zurück ist. Er ist einer unserer besten Spieler und ja, er tut jeder Mannschaft gut. Deswegen sind wir sehr froh, dass er wieder da ist – und ich natürlich besonders auch.“

Update, 20.30 Uhr: Der deutsche Bundestrainer findet vor Anpfiff noch den Weg vor das ZDF-Mikrofon und betont, „dass wir heute eine sehr, sehr interessante erste Elf haben, aber auch sehr, sehr interessante Spieler auf der Bank, die wir nachlegen können, wenn wir das brauchen.“ Außerdem äußerte er sich noch zu Neuer-Vertreter Oliver Baumann: „Ich hoffe, dass er ein herausragendes Spiel macht. Das ist auch sein Job heute.“

Update, 20.20 Uhr: Während die heutige Begegnung für das DFB-Team der vorletzte Test vor der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko ist, haben die Finnen einen langen Sommerurlaub vor sich. Als Tabellendritter (mit 10 Punkten) ihrer Qualifikationsgruppe G hinter der Niederlande (20 Punkte) und Polen (17 Punkte) verpassten die sie ihr WM-Ticket deutlich.

Update, 20.10 Uhr: Historisch gesehen, geht Deutschland als klarer Favorit in dieses Testspiel. Bisher trafen die beiden Nationen 23 Mal aufeinander, 16 Mal ging die DFB-Elf als Sieger vom Feld. Hinzu kommen sechs Unentschieden und ein einziger Sieg der Finnen vor über 100 Jahren im August 1923. Zuletzt gab es 2017 einen 2:0-Sieg für Deutschland, nach Treffern von Mesut Özil und Max Meyer.

Update, 19.55 Uhr: Die Partie leitet der brasilianische Schiedsrichter Matheus Candançan, unterstützt von seinen Assistenten Victor Imazu und Alex Ang Ribeiro sowie dem Vierten Offiziellen Paulo Zanovelli. Als Videoschiedsrichter ist Rodrigo D‘Alonso Ferreira im Einsatz, ihm wiederum assistiert Rodrigo Guarizo Amaral. 

Update, 19.40 Uhr: Nun ist die Aufstellung der deutschen Nationalmannschaft auch offiziell. Dabei überrascht Julian Nagelsmann – wie im Vorfeld schon abzusehen war – kaum. Im Tor startet die neue Nummer zwei Oliver Baumann, Joshua Kimmich und Nathaniel Brown bekleiden die defensiven Außenbahnen. David Raum, der zuletzt auf der rechten Abwehrseite gesetzt war, schaut erstmal nur zu.

Jonathan Tah und Nico Schlotterbeck bilden das Innenverteidiger-Duo, während Felix Nmecha und Aleksandar Pavlović die Sechs beackern. Hinter Deniz Undav stürmen Jamal Musiala, Florian Wirtz und Lennart Karl.

So startet die DFB-Elf: Baumann – Kimmich, Tah, N. Schlotterbeck, Brown – Pavlovic, F. Nmecha – Karl, Musiala, Wirtz – Undav

So beginnt Deutschlands Gegner Finnland: Hradecky – Alho, Koski, T. Miettinen, Mahuta – Suhonen, Markhiev, Lod, Walta, Keskinen – Källman

Erstmeldung: Die Vorbereitung der deutschen Nationalmannschaft auf die anstehende Weltmeisterschaft in Nordamerika geht in die finalen Züge. Am heutigen Sonntagabend (alle TV-Infos) bestreitet das DFB-Team den letzten Test auf deutschem Boden, ehe es dann bereits am Dienstag weitergeht in Richtung USA. Gegen Finnland möchte Bundestrainer Julian Nagelsmann sich schon mal an seine mögliche Startaufstellung bei der WM herantasten.

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„Wir haben nicht allzu viel Zeit. Die Einheiten sind relativ rar. Wir werden schon relativ viele von denen sehen, die im ersten WM-Spiel beginnen könnten“, erklärt der 38-Jährige auf der Pressekonferenz. Gleichzeitig will er sich aber auch nicht auf elf Namen festnageln lassen: „Aber es werden auch welche spielen, die noch reinrutschen können. Der Konkurrenzkampf ist da, aber es geht auch um Rhythmus.“

Noch kann der Bundestrainer aber nicht ganz aus dem Vollen schöpfen. Einerseits laboriert DFB-Rückkehrer Manuel Neuer noch an einer Wadenverletzung, weshalb Oliver Baumann gegen die Finnen noch einmal Minuten zwischen den deutschen Pfosten bekommt. Andererseits steht auch Kai Havertz noch nicht zur Verfügung, nachdem er erst gestern Abend im Finale der Champions League für den FC Arsenal auflief. Trotz eigenem Treffer, wird er jedoch nur mit einer Silbermedaille nachreisen.

Großes Rätselraten um die deutsche Aufstellung gibt es dennoch nicht, da Nagelsmann auf der Pressekonferenz sehr offen über seine Personalentscheidungen sprach. Dortmunds Felix Nmecha soll in der Mittelfeldzentrale starten. „Neben ihm wird Pavlovic beginnen. Vorne wird Stand heute Deniz (Undav, Anm. d. Red.) beginnen“, verrät der Bundestrainer.

Mittelfeld-Juwel nachnominiert: Unser DFB-Kader für die WM 2026 – alle Spieler im Portrait

Manuel Neuer (Tor, Bayern München): Er beendete nach der EM 2024 zunächst seine Nationalmannschaftskarriere – nun kehrt er spektakulär zurück und wird Nagelsmanns Nummer 1 bei der WM. Mit 40 Jahren wird es wohl letztes großes Turnier werden. Seine Rückkehr ist die größte Überraschung der gesamten Kaderplanung.
Manuel Neuer (Tor, Bayern München): Er beendete nach der EM 2024 zunächst seine Nationalmannschaftskarriere – nun kehrt er spektakulär zurück und wird Nagelsmanns Nummer 1 bei der WM. Mit 40 Jahren wird es wohl sein letztes großes Turnier werden. Seine Rückkehr ist die größte Überraschung der gesamten Kaderplanung. © IMAGO/Markus Ulmer
Oliver Baumann (Tor, TSG Hoffenheim): Baumann hatte sich in der WM-Qualifikation als neue Nummer Eins etabliert und war von Nagelsmann lange öffentlich als Stammtorhüter bezeichnet worden. Trotz dieser bitteren Situation bleibt Baumann im Kader und wird als Nummer Zwei eine wichtige Backup-Rolle einnehmen.
Oliver Baumann (Tor, TSG Hoffenheim): Baumann hatte sich in der WM-Qualifikation als neue Nummer Eins etabliert und war von Nagelsmann lange öffentlich als Stammtorhüter bezeichnet worden. Trotz dieser bitteren Situation bleibt Baumann im Kader und wird als Nummer Zwei eine wichtige Backup-Rolle einnehmen. © IMAGO/Anke Waelischmiller/Sven Simon
Alexander Nübel (Tor, VfB Stuttgart): Nübel fährt als dritter Torhüter zur WM. Der VfB-Keeper hat beim Stuttgarter Vizemeister eine solide Saison gespielt und gilt als langfristige Perspektive im DFB-Tor.
Alexander Nübel (Tor, VfB Stuttgart): Nübel fährt als dritter Torhüter zur WM. Der VfB-Keeper hat beim Stuttgarter Vizemeister eine solide Saison gespielt und gilt als langfristige Perspektive im DFB-Tor. © IMAGO/Joaquim Ferreira
Jonas Urbig (Tor, Bayern München): Urbig hat sich in München als designierter Neuer-Nachfolger in Stellung gebracht – in dieser Saison stand er in 18 Partien im Tor des Rekordmeisters, darunter Champions-League-Einsätze, und überzeugte dabei durchgehend.
Jonas Urbig (Trainingstorwart, Bayern München): Urbig hat sich in München als designierter Neuer-Nachfolger in Stellung gebracht – in dieser Saison stand er in 18 Partien im Tor des Rekordmeisters, darunter Champions-League-Einsätze, und überzeugte dabei durchgehend. Jetzt fährt er immerhin als Trainingstorwart mit ins US-Trainingslager.  © IMAGO/Laci Perenyi
Waldemar Anton (Verteidigung, Borussia Dortmund): Anton hat sich beim BVB als klarer Stammspieler etabliert und überzeugt durch Zweikampfstärke und Spielaufbau. Mit 12 Länderspielen gehört er noch zu den jüngeren Kräften in der DFB-Abwehr.
Waldemar Anton (Verteidigung, Borussia Dortmund): Anton hat sich beim BVB als klarer Stammspieler etabliert und überzeugt durch Zweikampfstärke und Spielaufbau. Mit 12 Länderspielen gehört er noch zu den jüngeren Kräften in der DFB-Abwehr. © IMAGO/osnapix / Michael Titgemeyer
Nathaniel Brown (Verteidigung, Eintracht Frankfurt): Brown ist der wohl überraschendste Name unter den Abwehrspielern – der 22-Jährige debütierte erst im Oktober 2025 für die Nationalmannschaft und hat sich seitdem mit starken Leistungen ins Gespräch gebracht. Vielseitig einsetzbar auf der rechten Seite, gilt er als Zukunftsinvestition.
Nathaniel Brown (Verteidigung, Eintracht Frankfurt): Brown ist der wohl überraschendste Name unter den Abwehrspielern – der 22-Jährige debütierte erst im Oktober 2025 für die Nationalmannschaft und hat sich seitdem mit starken Leistungen ins Gespräch gebracht. Vielseitig einsetzbar auf der rechten Seite, gilt er als Zukunftsinvestition. © IMAGO/Gerhard Schultheiß
David Raum (Außenverteidiger, RB Leipzig): Raum ist Nagelsmanns bevorzugte Lösung auf der linken Abwehrseite – dynamisch, offensivstark und mit einem guten Auge für Pässe in die Tiefe. Mit 36 Länderspielen gehört er zu den erfahreneren Außenverteidigern im Kader.
David Raum (Verteidigung, RB Leipzig): Raum ist Nagelsmanns bevorzugte Lösung auf der linken Abwehrseite – dynamisch, offensivstark und mit einem guten Auge für Pässe in die Tiefe. Mit 36 Länderspielen gehört er zu den erfahreneren Außenverteidigern im Kader.  © IMAGO/Laci Perenyi
Antonio Rüdiger (Verteidigung, Real Madrid): Rüdiger ist mit 82 Länderspielen der erfahrenste Abwehrspieler im Kader und eine der Führungsfiguren der DFB-Elf. Beim Champions-League-Sieger Real Madrid hat er seinen Status als einer der besten Innenverteidiger der Welt zementiert.
Antonio Rüdiger (Verteidigung, Real Madrid): Rüdiger ist mit 82 Länderspielen der erfahrenste Abwehrspieler im Kader und eine der Führungsfiguren der DFB-Elf. Beim Champions-League-Sieger Real Madrid hat er seinen Status als einer der besten Innenverteidiger der Welt zementiert. © IMAGO/Antonio Pozo / PRESSINPHOTO
Nico Schlotterbeck (Verteidigung, Borussia Dortmund): Schlotterbeck gehört zu den technisch stärksten Innenverteidigern im deutschen Fußball und hat beim BVB eine reifere Saison gespielt als in den Vorjahren. Mit 25 Länderspielen bringt er genug internationale Erfahrung mit, um bei der WM eine wichtige Rolle zu spielen.
Nico Schlotterbeck (Verteidigung, Borussia Dortmund): Schlotterbeck gehört zu den technisch stärksten Innenverteidigern im deutschen Fußball und hat beim BVB eine reifere Saison gespielt als in den Vorjahren. Mit 25 Länderspielen bringt er genug internationale Erfahrung mit, um bei der WM eine wichtige Rolle zu spielen. © IMAGO/osnapix / Michael Titgemeyer
Jonathan Tah (Verteidigung, Bayern München): Tah ist mit 45 Länderspielen einer der erfahrensten Verteidiger im Kader und gilt neben Schlotterbeck als das Herzstück der deutschen Innenverteidigung. Sein Kopfballspiel und seine Ruhe am Ball machen ihn zu einem der konstantesten Abwehrspieler der Bundesliga.
Jonathan Tah (Verteidigung, Bayern München): Tah ist mit 45 Länderspielen einer der erfahrensten Verteidiger im Kader und gilt neben Schlotterbeck als das Herzstück der deutschen Innenverteidigung. Sein Kopfballspiel und seine Ruhe am Ball machen ihn zu einem der konstantesten Abwehrspieler der Bundesliga. © IMAGO/DeFodi.de
Malick Thiaw (Verteidigung, Newcastle United): Thiaw hat sich in der Premier League als robuster, zweikampfstarker Innenverteidiger bewiesen. Mit erst 5 Länderspielen ist er noch ein Neuling im DFB-Dress, bringt aber physische Qualitäten mit, die Nagelsmann schätzt.
Malick Thiaw (Verteidigung, Newcastle United): Thiaw hat sich in der Premier League als robuster, zweikampfstarker Innenverteidiger bewiesen. Mit erst 5 Länderspielen ist er noch ein Neuling im DFB-Dress, bringt aber physische Qualitäten mit, die Nagelsmann schätzt. © IMAGO/MI News
Joshua Kimmich (Mittelfeld, Bayern München): Mit 108 Länderspielen ist Kimmich der erfahrenste Feldspieler im Kader und als Kapitän das unbestrittene Führungsspieler-Symbol der deutschen Nationalmannschaft. Beim FC Bayern agierte er zuletzt flexibel zwischen Sechser und Rechtsverteidiger.
Joshua Kimmich (Mittelfeld, Bayern München): Mit 108 Länderspielen ist Kimmich der erfahrenste Feldspieler im Kader und als Kapitän das unbestrittene Führungsspieler-Symbol der deutschen Nationalmannschaft. Beim FC Bayern agierte er zuletzt flexibel zwischen Sechser und Rechtsverteidiger. © IMAGO/Bernd Feil/M.i.S.
Nadiem Amiri (Mittelfeld, FSV Mainz 05): Der 28-jährige Offensivmittelfeldmann hat sich nach Jahren am Rand des DFB-Radars in dieser Saison mit starken Leistungen in der Bundesliga und der Conference League zurückgemeldet. Nagelsmann kennt Amiris Einsatz und seine unbedingte Gier Spiele zu gewinnen schon aus gemeinsamen Tagen in Hoffenheim und setzt nun auch bei der kommenden WM auf diese Eigenschaften.
Nadiem Amiri (Mittelfeld, FSV Mainz 05): Der 28-jährige Offensivmittelfeldmann hat sich nach Jahren am Rand des DFB-Radars in dieser Saison mit starken Leistungen in der Bundesliga und der Conference League zurückgemeldet. Nagelsmann kennt Amiris Einsatz und seine unbedingte Gier Spiele zu gewinnen schon aus gemeinsamen Tagen in Hoffenheim und setzt nun auch bei der kommenden WM auf diese Eigenschaften. © IMAGO/Gaetano Di Rosa
Pascal Groß (Mittelfeld, Brighton & Hove Albion): Groß ist einer der ältesten Feldspieler im Kader, aber seine Erfahrung in der Premier League und seine Vielseitigkeit machen ihn zu einer wertvollen Optionen für Nagelsmann mit. Er kann auf mehreren Positionen im Mittelfeld spielen und bringt eine Qualität mit, die man nicht unterschätzen darf.
Pascal Groß (Mittelfeld, Brighton & Hove Albion): Groß ist einer der ältesten Feldspieler im Kader, aber seine Erfahrung in der Premier League und seine Vielseitigkeit machen ihn zu einer wertvollen Optionen für Nagelsmann mit. Er kann auf mehreren Positionen im Mittelfeld spielen und bringt eine Qualität mit, die man nicht unterschätzen darf. © IMAGO/Jeff Mood
Leon Goretzka (Mittelfeld, Bayern München): Goretzka bringt 69 Länderspiele und 15 Länderspieltore mit. Beim FC Bayern hatte er in dieser Saison mit Formschwankungen zu kämpfen, aber seine Qualitäten im Pressing und seine physische Kraft sind für das Nagelsmann-System wertvoll.
Leon Goretzka (Mittelfeld, Bayern München): Goretzka bringt 69 Länderspiele und 15 Länderspieltore mit. Beim FC Bayern hatte er in dieser Saison mit Formschwankungen zu kämpfen, aber seine Qualitäten im Pressing und seine physische Kraft sind für das Nagelsmann-System wertvoll. © IMAGO/STUDIO FOTOGRAFICO BUZZI SRL
Aleksandar Pavlovic (Mittelfeld, Bayern München): Pavlovic hat sich als verlässlicher defensiver Mittelfeldspieler etabliert und gilt als einer der vielversprechendsten deutschen Talente auf dieser Position. Sein ruhiges Auftreten, seine Zweikampfquote und sein Passspiel machen ihn zur idealen Ergänzung auf der „Sechs“.
Aleksandar Pavlovic (Mittelfeld, Bayern München): Pavlovic hat sich als verlässlicher defensiver Mittelfeldspieler etabliert und gilt als eines der vielversprechendsten deutschen Talente auf dieser Position. Sein ruhiges Auftreten, seine Zweikampfquote und sein Passspiel machen ihn zur idealen Ergänzung auf der „Sechs“. © IMAGO/Markus Ulmer
Angelo Stiller (Mittelfeld, VfB Stuttgart): Stiller hat sich in dieser Saison in die Weltklasse gespielt und ist einer der Gründe für die starke Bundesliga-Saison der Stuttgarter. Sein Passspiel, seine Übersicht und seine Ruhe am Ball erinnern an die besten deutschen Sechser der vergangenen Jahrzehnte.
Angelo Stiller (Mittelfeld, VfB Stuttgart): Stiller hat sich in dieser Saison in die Weltklasse gespielt und ist einer der Gründe für die starke Bundesliga-Saison der Stuttgarter. Sein Passspiel, seine Übersicht und seine Ruhe am Ball erinnern an die besten deutschen Sechser der vergangenen Jahrzehnte. © IMAGO/Jürgen Kessler
Felix Nmecha (Mittelfeld, Borussia Dortmund): Nmecha kehrte nach seiner ausgeheilten Knieverletzung rechtzeitig zurück und wurde von Nagelsmann persönlich über seine Nominierung informiert. Der BVB-Mittelfeldmann bringt Dynamik, Körperstärke und einen guten Abschluss mit, gilt außerdem als klassischer „Box-to-Box-Spieler“.
Felix Nmecha (Mittelfeld, Borussia Dortmund): Nmecha kehrte nach seiner ausgeheilten Knieverletzung rechtzeitig zurück und wurde von Nagelsmann persönlich über seine Nominierung informiert. Der BVB-Mittelfeldmann bringt Dynamik, Körperstärke und einen guten Abschluss mit, gilt außerdem als klassischer „Box-to-Box-Spieler“. © IMAGO/osnapix / Michael Titgemeyer
Assan Ouédraogo jubelt
Assan Ouédraogo: Der 20-Jährige wurde von Julian Nagelsmann für den verletzten Lennart Karl nachnominiert. Das Mittelfeld-Talent zeigte in der abgelaufenen Saison bei RB Leipzig starke Leistungen. In der WM-Quali gegen die Slowakei durfte Ouédraogo debütieren – und traf direkt. © Picture alliance/Jan Woitas
Florian Wirtz (Mittelfeld, FC Liverpool): Wirtz ist mit 120 Millionen Euro Marktwert der wertvollste Spieler im DFB-Kader. Seine Fähigkeit, in engen Räumen zu kombinieren, Räume zu öffnen und in entscheidenden Momenten zu treffen, macht ihn zum gefährlichsten deutschen Offensivspieler. Bei der WM könnte er das Gesicht der deutschen Mannschaft werden.
Florian Wirtz (Mittelfeld, FC Liverpool): Wirtz ist mit 120 Millionen Euro Marktwert der wertvollste Spieler im DFB-Kader. Seine Fähigkeit, in engen Räumen zu kombinieren, Räume zu öffnen und in entscheidenden Momenten zu treffen, macht ihn zum gefährlichsten deutschen Offensivspieler. Bei der WM könnte er das Gesicht der deutschen Mannschaft werden. © IMAGO/Conor Molloy
Jamal Musiala (Mittelfeld, Bayern München): Musiala war lange als gesetzt im WM-Kader eingeplant – doch sein Fitnesszustand sorgte bis zuletzt für Unruhe. Der FC-Bayern-Star ist bei voller Gesundheit einer der besten jungen Spieler der Welt und kann Spiele entscheiden.
Jamal Musiala (Mittelfeld, Bayern München): Musiala war lange als gesetzt im WM-Kader eingeplant – doch sein Fitnesszustand sorgte bis zuletzt für Unruhe. Der FC-Bayern-Star ist bei voller Gesundheit einer der besten jungen Spieler der Welt und kann Spiele entscheiden. © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Edward Cheung
Kai Havertz (Angriff, FC Arsenal): Der frischgebackene englische Meister musste eine von Verletzungen geprägte Saison verdauen, zeigte aber zuletzt wieder seine beste Form. Mit 21 Länderspieltoren in 57 Einsätzen ist er der torgefährlichste Spieler im Kader. Nagelsmann schätzt Havertz‘ Vielseitigkeit enorm. Er kann als Mittelstürmer, hängende Spitze oder offensiver Mittelfeldspieler agieren.
Kai Havertz (Angriff, FC Arsenal): Der frischgebackene englische Meister musste eine von Verletzungen geprägte Saison verdauen, zeigte aber zuletzt wieder seine beste Form. Mit 21 Länderspieltoren in 57 Einsätzen ist er der torgefährlichste Spieler im Kader. Nagelsmann schätzt Havertz‘ Vielseitigkeit enorm. Er kann als Mittelstürmer, hängende Spitze oder offensiver Mittelfeldspieler agieren. © IMAGO/David Klein
Deniz Undav (Angriff, VfB Stuttgart): Undav spielte in Stuttgart eine überragende Saison mit 25 Toren und 14 Vorlagen! Im DFB-Trikot kam er zuletzt oft nur von der Bank, traf aber trotzdem in entscheidenden Momenten, wie zuletzt im Testspiel gegen Ghana. Bei der WM könnte er als Joker oder Starter eine Schlüsselrolle einnehmen.
Deniz Undav (Angriff, VfB Stuttgart): Undav spielte in Stuttgart eine überragende Saison mit 25 Toren und 14 Vorlagen! Im DFB-Trikot kam er zuletzt oft nur von der Bank, traf aber trotzdem in entscheidenden Momenten, wie zuletzt im Testspiel gegen Ghana. Bei der WM könnte er als Joker oder Starter eine Schlüsselrolle einnehmen. © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Gawlik
Leroy Sané (Angriff, Galatasaray Istanbul): Sané hat in Istanbul zu alter Stärke zurückgefunden. Mit 74 Länderspielen und 16 Toren ist er einer der erfahrensten Offensivspieler im Kader. Seine Geschwindigkeit und sein Dribbling machen ihn auf dem Flügel zu einer permanenten Bedrohung für das gegnerische Team.
Leroy Sané (Angriff, Galatasaray Istanbul): Sané hat in Istanbul zu alter Stärke zurückgefunden. Mit 74 Länderspielen und 16 Toren ist er einer der erfahrensten Offensivspieler im Kader. Seine Geschwindigkeit und sein Dribbling machen ihn auf dem Flügel zu einer permanenten Bedrohung für das gegnerische Team. © IMAGO/dts Nachrichtenagentur
Maximilian Beier (Angriff, Borussia Dortmund): Beier wurde zwischenzeitlich aus dem DFB-Kader gestrichen. Nagelsmann ließ die Tür aber offen und Beier hat sie mit Nachdruck aufgestoßen. Seit Dezember 2025 sammelte der BVB-Angreifer 13 Scorerpunkte in 22 Bundesliga-Spielen und übertraf damit statistisch alle deutschen Offensivspieler der Saison. Mit über 20 direkten Torbeteiligungen in der Saison 2025/26 hat er Nagelsmann offenbar überzeugt.
Maximilian Beier (Angriff, Borussia Dortmund): Beier wurde zwischenzeitlich aus dem DFB-Kader gestrichen. Nagelsmann ließ die Tür aber offen und Beier hat sie mit Nachdruck aufgestoßen. Seit Dezember 2025 sammelte der BVB-Angreifer 13 Scorerpunkte in 22 Bundesliga-Spielen und übertraf damit statistisch alle deutschen Offensivspieler der Saison. Mit über 20 direkten Torbeteiligungen in der Saison 2025/26 hat er Nagelsmann offenbar überzeugt. © IMAGO/Malte Ossowski / SVEN SIMON
Jamie Leweling (Angriff, VfB Stuttgart): Leweling gehört neben Stiller und Undav zum VfB-Trio, das Nagelsmann nominiert hat. Der Rechtsfuß auf dem linken Flügel hat in dieser Saison mit Energie, Direktheit und Torgefährlichkeit überzeugt.
Jamie Leweling (Angriff, VfB Stuttgart): Leweling gehört neben Stiller und Undav zum VfB-Trio, das Nagelsmann nominiert hat. Der Rechtsfuß auf dem linken Flügel hat in dieser Saison mit Energie, Direktheit und Torgefährlichkeit überzeugt. © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Gawlik
Nick Woltemade (Angriff, Newcastle United): „Woltemessi“ startete in der Premier League furios, konnte seine außergewöhnliche Form aber nicht über die gesamte Saison aufrechterhalten. Mit vier Toren in 10 Länderspielen hat er dennoch bewiesen, dass er auf dem höchsten Niveau treffen kann. Der großgewachsene Stürmer ist eine gefährliche Waffe bei Standards und im Eins-gegen-eins mit Innenverteidigern.
Nick Woltemade (Angriff, Newcastle United): „Woltemessi“ startete in der Premier League furios, konnte seine außergewöhnliche Form aber nicht über die gesamte Saison aufrechterhalten. Mit vier Toren in zehn Länderspielen hat er dennoch bewiesen, dass er auf dem höchsten Niveau treffen kann. Der großgewachsene Stürmer ist eine gefährliche Waffe bei Standards und im Eins-gegen-eins mit Innenverteidigern. © IMAGO/Richard Lee/Shutterstock

Außerdem kehrt auch Jamal Musiala nach langer Abwesenheit aufgrund seiner schweren Verletzung zurück in die DFB-Elf und damit auch zurück an die Seite von Florian Wirtz. „Ich habe schon vermisst, mit ihm zu zocken. Es macht richtig Spaß“, sagt Musiala in der Medienrunde über seinen kongenialen Partner. Auch den dritten Part der Offensivreihe hinter Deniz Undav verriet Nagelsmann bereits: Lennart Karl darf von Beginn an zaubern.

„Es geht schon darum, fürs eigene Gefühl was zu tun. Für das eigene Konto, was infolge gewonnene Spiele angeht. Morgen wollen wir ein gutes Spiel machen und gewinnen“, versichert Nagelsmann. „Die Jungs sind schon alle gut auf dem Gaspedal. Ich kann keinen Spieler sehen, der nicht Gas gibt. Wir haben die Abläufe noch einmal geschärft.“ Das gilt es am heutigen Abend unter Beweis zu stellen. (hbr)

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