Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.
Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen
Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.
Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für
. Danach können Sie gratis weiterlesen.
Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.
Chelsea macht den Tresor auf
Verwirrung um Gittens-Transfer: Kassiert der BVB sogar mehr als erwartet?
Der Transfer von Jamie Gittens zum FC Chelsea könnte Borussia Dortmund finanziell mehr einbringen als ursprünglich angenommen.
Dortmund – Der Wechsel des 20-jährigen Flügelstürmers Jamie Gittens von Borussia Dortmund zum FC Chelsea steht kurz vor dem Abschluss. Laut den Ruhr Nachrichten wird der BVB eine Sockelablöse von 65 Millionen Euro erhalten. Doch damit nicht genug: Zusätzlich zu dieser Summe könnten erfolgsabhängige Bonuszahlungen die Gesamtablösesumme erheblich steigern.
Mehr Geld für den BVB aus Verhandlungsmarathon mit Chelsea
Frühere Berichte, wie von der Bild, hatten die Gesamtablösesumme inklusive Boni auf 65 Millionen Euro beziffert. Nun jedoch zeigt sich anscheinend, dass dieser Betrag wohl lediglich die Grundablöse darstellt und Boni noch hinzukommen könnten. Dieser Unterschied eröffnet für den BVB neue finanzielle Spielräume.
Die schönsten Momente in der Karriere von Mats Hummels
Der Transferprozess war alles andere als geradlinig. Ursprünglich hatte der FC Chelsea ein Angebot von 55 Millionen Euro unterbreitet, das der BVB ablehnte. Doch die Verhandlungen nahmen eine positive Wende, und Gittens erhielt inzwischen die Freigabe für den Medizincheck bei Chelsea. Ein baldiger Abschluss des Deals wird erwartet.
Investitionen in die Zukunft des BVB
Die Einnahmen aus dem Gittens-Transfer sollen beim BVB nicht lange ungenutzt bleiben. Die Vereinsführung plant, einen Großteil des Geldes in einen Nachfolger zu investieren. „Wir werden sicherlich noch etwas tun“, versicherte Sportdirektor Sebastian Kehl in einer Medienrunde. Mit dem Gittens-Geldregen hat man in Dortmund schließlich noch reichlich Zeit, in die Mannschaft für die kommende Saison zu investieren. „Wir haben noch acht Wochen Transferzeit. Es wird viel passieren“, betonte Kehl. Eine immer wieder aufgebrachte Sancho-Rückkehr ist beim BVB jedoch aktuell nicht geplant.
Gittens selbst hat sich mit Chelsea auf einen Siebenjahresvertrag geeinigt und wird an der Stamford Bridge als Stammspieler eingeplant. Für den BVB bedeutet der Transfer nicht nur eine erhebliche finanzielle Einnahme, sondern auch die Chance, die Mannschaft strategisch weiterzuentwickeln. (hbr)