Der vierte Stern
Rückblick WM 2014 – Was können wir für 2026 lernen?

1 von 26
Zur Vorbereitung auf die WM wurden vier Freundschaftsspiele geplant, davon das letzte als Benefiz-Spiel. Zwischen dem zweiten und dritten Spiel fand vom 21. bis 31. Mai 2014 ein Trainingslager im Passeiertal in Südtirol statt.
© imago sportfotodienst

2 von 26
Geschlossen, konzentriert, ohne Allüren – so startete Deutschland 2014 ins Turnier. Schon hier war zu spüren, dass Hierarchien klar verteilt waren. 2014 gewann kein Star das Turnier, sondern eine funktionierende Ordnung.
© imago sportfotodienst

3 von 26
Thomas Müller eröffnete die WM mit brutaler Effizienz. Drei Tore erzielte der damals 24-Jährige im Auftaktspiel gegen Portugal mit Superstar Cristiano Ronaldo. Ein Turnierstart, den wir uns 2026 so auch wünschen würden.
© imago sportfotodienst

4 von 26
Plötzlich geriet Deutschland ins Wanken. Im zweiten Gruppenspiel gegen Ghana war das DFB-Team gefordert. Gegen Prince Boateng und Co. kamen die Deutschen nicht über ein 2:2 hinaus. Ein Spiel, das den Charakter der deutschen Elf testete.
© imago sportfotodienst

5 von 26
Miroslav Klose kam von der Bank – und traf zum 15. Mal bei einer WM. Erfahrung entschied in einem schwierigen Moment. Die Bedeutung eines verlässlichen Jokers wurde hier erstmals sichtbar.
© imago sportfotodienst

6 von 26
Gegen die USA mit Cheftrainer Jürgen Klinsmann gab es kein Spektakel, sondern einen wahren Arbeitssieg im Flut-Regen von Recife. Dank des vierten Turniertreffers von Müller gewann die DFB-Elf mit 1:0 und wurde Gruppensieger. Hier zeigte sich erstmals die Beharrlichkeit von Jogi Löws Team.
© imago sportfotodienst

7 von 26
Im Achtelfinale gegen Algerien herrschte defensives Chaos in den deutschen Reihen. Kapitän Philipp Lahm wurde nach der Verletzung von Shkodran Mustafi aus dem Mittelfeld wieder nach hinten beordert – als Rechtsverteidiger. Die Abwehr wirkte dennoch ungewohnt offen.
© imago sportfotodienst

8 von 26
André Schürrle kam, sah, traf und erlöste Deutschland mit dem 1:0 in der Verlängerung. Die Kadertiefe der DFB-Elf war 2014 kein Schlagwort, sondern der entscheidende Unterschied. Jogi Löw konnte sich auf alle Spieler in seinem WM-Kader verlassen.
© imago sportfotodienst

9 von 26
Und dann war da ja noch Manuel Neuer! In dieser Partie wurde der Keeper des FC Bayern zur Legende. Er spielte wie ein zusätzlicher Innenverteidiger, seine Antizipationen, teilweise mehrere Meter vor seinem Strafraum, retteten Deutschland mehrfach. Mit dieser Leistung setzte Neuer neue Maßstäbe und veränderte das Torwartspiel für immer.
© IMAGO/Witters Sport-USA TODAY Sports

10 von 26
Das Spiel gegen Algerien kostete Kraft – physisch wie mental. Doch genau solche Siege schweißen zusammen. Danach wirkte das deutsche Team noch deutlich gefestigter. Am Ende gewann Deutschland mit 2:1.
© imago sportfotodienst
Vom 4:0 gegen Portugal bis zu Götzes goldenem Tor im Maracanã: Eine Fotostrecke, die erzählt, warum 2014 mehr als nur ein Titel war – und was die DFB-Elf für die WM 2026 daraus mitnehmen kann.
Rubriklistenbild: © IMAGO / Gribaudi/ImagePhoto, IMAGO / Berlinfoto, IMAGO / Fotoarena International