Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Toptorjäger

Plant Marmoush seinen Abschied im Sommer? Das meint Markus Krösche

Omar Marmoush gehört zu den herausragenden Spielern der Bundesliga. Steht Eintracht Frankfurt vor dem Verlust ihres Topstürmers in der kommenden Sommerpause?

Frankfurt - Omar Marmoush hat insgesamt ein überragendes und kaum zu überbietendes Jahr 2024 erlebt. Zu seinen 30 Torbeteiligungen in 24 Pflichtspielen der Saison 2024/25 kamen noch acht Torbeteiligungen in 16 Rückrundenpartien der vergangenen Spielzeit. Sprich: Marmoush hat 2024 insgesamt 40 Begegnungen bestritten und dabei 38-mal über Torbeteiligungen gejubelt.

Marmoush mit überragenden Werten 2024

Ein Akteur mit solchen Werten landet auf den Notizbüchern der größeren Klubs. Ein Credo bei der Eintracht lautet: Entwickelt sich ein Profi schneller als der Klub, dann öffnet sich Sportvorstand Markus Krösche für attraktive Offerten. Im Gespräch mit dem hr-sport sagte der 44-Jährige: „Omar hat eine sehr gute und schnelle Entwicklung auf einem sehr hohen Level genommen. Er ist hier bei uns und fühlt sich sehr wohl.“

Doppeltorschütze Omar Marmoush jubelt

Bei guter Leistung, so der Sportvorstand der Hessen weiter, bestehe „Interesse anderer“ Vereine. Wenn Marmoush den Wunsch äußern sollte, sich im kommenden Sommer verändern zu wollen, dann höre man sich das an. Krösche stellte jedoch klar: „So weit sind wir noch nicht!“ Ein Preisschild wolle er öffentlich nicht aussprechen: „Das macht keinen Sinn. Wen es so weit sein sollte, dann muss man sich unterhalten. Aber so weit sind wir noch nicht.“

Stürmer brachten der Eintracht über 200 Millionen Euro

Und doch war es in der jüngeren Vergangenheit so, dass die Eintracht nach einer solchen Ausnahmesaison verkauft hat. Ob Luka Jović, Sébastien Haller, André Silva oder Randal Kolo Muani - sie alle gingen nach herausragender Spielzeit ihren nächsten Schritt und brachten dem Klub weit über 200 Millionen Euro ein. Wird Marmous der nächste Megatransfer? Wie fussball.news vor Wochen berichtet hat, liegt die Schmerzgrenze der Eintracht bei mindestens 60 Millionen Euro.

Krösche blickt daher nicht naiv nach vorne. Der Sportvorstand erklärte: „Es ist nicht immer so einfach, Offensivspieler zu ersetzen. Wir versuchen allerdings für diese Situation vorbereitet zu sein.“ Sollte sich Marmoush nach der Saison tatsächlich verändern wollen, dann werde sich Frankfurt darauf vorbereiten. Das klappte in der Vergangenheit nicht immer wie gewünscht. 2023 ging Kolo Muani erst Stunden nachdem das Transferfenster in Deutschland geschlossen war in Richtung Paris Saint-Germain. Ein solches Szenario soll sich im Optimalfall nicht wiederholen.

Burkardt ein potenzieller Marmoush-Ersatz?

Ob Jonathan Burkardt vom FSV Mainz 05 ein potenzieller Nachfolger ist? Krösche will sich nicht in die Karten schauen lassen: „Ich tue mich schwer damit, über Spieler zu sprechen, die nicht unsere Spieler sind. Jonathan Burkardt ist ein aber sehr guter Spieler, er hat eine gute Entwicklung genommen.“ Mehr wollte sich der Sportvorstand, im Gegensatz zu Ehrenvorstand Wolfgang Steubing, jedoch nicht entlocken lassen.

Rubriklistenbild: © Jan-Philipp Strobel/dpa

Kommentare