Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.
Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen
Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.
Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für
. Danach können Sie gratis weiterlesen.
Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.
Vor dem Spiel gegen Luxemburg
Nächster Verletzter beim DFB: Nagelsmann nominiert Premier-League-Star nach
Vor den Weltmeisterschafts-Qualifikationsspielen gibt es personelle Anpassungen im DFB-Team von Julian Nagelsmann.
Herzogenaurach – Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bereitet sich intensiv auf die anstehenden WM-Qualifikationsspiele vor. Bundestrainer Julian Nagelsmann muss dabei kurzfristig auf Veränderungen im Kader reagieren. Nick Woltemade wird nach einem grippalen Infekt am Dienstagabend im Teamquartier in Herzogenaurach erwartet. Wann der Stürmer von Newcastle United das Training wieder aufnehmen kann, bleibt jedoch unklar.
Trotz der positiven Nachricht über Woltemades Anreise entschied sich Nagelsmann, Kevin Schade vom FC Brentford nachzunominieren. Der Grund: Jamie Leweling vom VfB Stuttgart leidet unter Adduktorenproblemen und kann nicht an den Spielen teilnehmen. Schade, der bereits vier Länderspiele absolviert hat, wird das Team in den Partien gegen Luxemburg und Nordirland unterstützen.
DFB-Team vor WM-Qualifikation gegen Luxmburg
Kevin Schade hat sich in der vergangenen Saison mit elf Toren für den FC Brentford in der Premier League einen Namen gemacht. Seine Leistung blieb auch in Deutschland nicht unbemerkt. Dietmar Hamann, ehemaliger Nationalspieler und Sky-Experte, bezeichnete Schade als „unseren derzeit erfolgreichsten Mann“ und hatte seine Nominierung bereits im ursprünglichen Kader gefordert.
„Er hat in der vergangenen Saison bei einem Mittelklasse-Team aus England, dem FC Brentford, elf Tore erzielt. Das gelingt so vielen nicht in England. Ich hätte ihn sehr gerne im Kader gesehen“, erklärte Hamann. Schade war zuletzt im Oktober 2024 in der Nations League für Deutschland aktiv und hat seitdem eine beeindruckende Entwicklung gezeigt. Seine Nominierung ist ein klares Zeichen dafür, dass Nagelsmann auf Spieler setzt, die in ihren Vereinen konstant Leistung bringen.
Ein verhinderter Millionär und zwei Töchter: Familie und Karriere des ewigen Teenie-Idols Mehmet Scholl
Die aktuelle Situation im DFB-Team ist von Verletzungen und Erkrankungen geprägt. Neben Schade wurde auch Torhüter Noah Atubolu nachnominiert, nachdem Oliver Baumann über Übelkeit klagte. Der Kader umfasst nun 26 Spieler, darunter auch der Nationalmannschaft-Neuling Nathaniel Brown aus Frankfurt.
Die DFB-Auswahl trifft am Freitag auf Luxemburg, bevor es gegen Nordirland geht. Diese Nachnominierungen unterstreichen die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit des Teams inmitten von gesundheitlichen Rückschlägen. Die kommenden Tage werden zeigen, wie schnell sich Schade und Woltemade ins Mannschaftstraining integrieren können, um möglicherweise einen Beitrag zu den Qualifikationsspielen zu leisten. (hbr)