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Brisanter Bericht

Jürgen Klopp vor Red-Bull-Aus? RB-Boss reagiert auf mögliches Trainer-Comeback

Kommt es zum Klopp-Hammer bei Red Bull? Der ehemalige BVB- und Liverpool-Coach könnte RB wohl im Sommer verlassen und auf die Trainerbank zurückkehren.

Update vom 26. Februar, 12.05 Uhr: Mittlerweile hat Oliver Mintzlaff auf die Berichterstattung reagiert. „Das ist völliger Schwachsinn und komplett aus der Luft gegriffen“, stellte Red Bulls Geschäftsführer gegenüber Sky klar. „Im Gegenteil: Wir sind extrem zufrieden mit der Arbeit von Jürgen Klopp. Er investiert sehr viel, ist in permanentem Austausch mit unseren Trainern sowie Sportdirektoren und entwickelt unsere Red Bull Fußballphilosophie nachhaltig weiter“, führte Mintzlaff fort.

Man sei weiterhin „davon überzeugt, dass er der richtige Mann für diesen Job ist. Darauf legen wir unseren gesamten Fokus und unsere Energie.“ Dennoch bleibt die Ungewissheit, ob Klopp sich im Sommer möglicherweise selbst dazu entscheidet, RB zu verlassen und wieder auf die Trainerbank zurückzukehren.

Erstmeldung: Das wäre ein absoluter Hammer: Jürgen Klopp könnte Red Bull im kommenden Sommer verlassen und seine Aufgabe als Head of Global Soccer im RB-Imperium niederlegen. Das zumindest berichten die Salzburger Nachrichten, nach denen der österreichische Konzern dem 58-Jährigen keine Steine in den Weg legen würde, falls dieser sich dazu entschließt, wieder auf die Trainerbank zurückkehren zu wollen.

Das Kapitel von Ex-BVB-Trainer Jürgen Klopp bei Red Bull könnte schnell wieder beendet sein.

In Oliver Glasner hätte man dem Bericht zufolge sogar schon einen Nachfolger in Aussicht. Demnach könne sich der ehemalige Eintracht-Trainer vorstellen, in die Fußstapfen von Klopp zu treten und zumindest vorerst Abschied vom Trainergeschäft zu nehmen. Sein Vertrag bei Crystal Palace läuft zum Saisonende aus, eine Verlängerung hat Glasner längst abgelehnt – vielleicht wegen eines RB-Engagements?

RB-Abschied von Jürgen Klopp wird konkreter – Ex-SGE-Coach Glasner als Nachfolger gehandelt

2012 hatte er bei RB Salzburg als Sportkoordinator und später als Co-Trainer angefangen und ist im RB-Kosmos folglich kein Unbekannter. Doch ob Glasner tatsächlich die Chance auf eine Rückkehr bekommt, hängt maßgeblich von Klopps Entscheidung ab. Bislang hat der gebürtige Stuttgarter stets betont, vorerst nicht an die Seitenlinie zurückkehren zu wollen. Entsprechend gelassen war man bei RB, wann immer es Gerüchte um ein Trainer-Comeback gab.

„Jürgen hat klargemacht, dass er momentan kein Trainer sein möchte. Ob sich das irgendwann in der Lebensphase mal ändert, das kann natürlich sein. Aber ich merke, mit wie viel Leidenschaft er in diesem Job aufgeht, wie viele Ideen er hat und wie viel er weiterentwickeln will. Daher bin ich zutiefst entspannt“, sagte Red Bulls Geschäftsführer Oliver Mintzlaff vor einigen Wochen, als Klopp mit einem Wechsel zu Real Madrid in Verbindung gebracht worden war.

Hass-Gipfel zwischen FC Bayern und BVB: Die größten Aufreger im Klassiker

Früher hatte das Duell zwischen Bayern München und dem BVB noch etwas weniger Brisanz. Ein Ergebnis bleibt aber bis heute im Kopf: Die Bayern schlugen die Dortmunder 1971 im Grünwalder Stadion mit 11:1.
Früher hatte das Duell zwischen Bayern München und dem BVB noch etwas weniger Brisanz. Ein Ergebnis bleibt aber bis heute im Kopf: Die Bayern schlugen die Dortmunder 1971 im Grünwalder Stadion mit 11:1. © imago sportfotodienst, via www.imago-images.de
Der erst kürzlich verstorbene Frank Mill sorgte am 9. August 1986 für ein legendäres Missgeschick. Beim Stand von 1:1 traf der Stürmer das leere Tor nicht. Am Ende musste sich der BVB mit einem Unentschieden begnügen.
Der erst kürzlich verstorbene Frank Mill sorgte am 9. August 1986 für ein legendäres Missgeschick. Beim Stand von 1:1 traf der Stürmer das leere Tor nicht. Am Ende musste sich der BVB mit einem Unentschieden begnügen.  © IMAGO
In der Saison 96/97 ging es zwischen beiden Mannschaften schon ordentlich hitzig zu. Bis heute kann man sich vor allem an eine Szene erinnern: Lothar Matthäus ahmt Andreas Möller nach und bezeichnete ihn indirekt als „Heulsuse“. Doch die kleine Meinungsverschiedenheit hat die Freundschaft der beiden Ex-DFB-Stars nicht belastet.
In der Saison 96/97 ging es zwischen beiden Mannschaften schon ordentlich hitzig zu. Bis heute kann man sich vor allem an eine Szene erinnern: Lothar Matthäus ahmt Andreas Möller nach und bezeichnete ihn indirekt als „Heulsuse“. Doch die kleine Meinungsverschiedenheit hat die Freundschaft der beiden Ex-DFB-Stars nicht belastet. © IMAGO
Wenn man an Duelle zwischen Bayern und Borussia Dortmund zurückdenkt, dann kommt einem natürlich sofort Oliver Kahn in den Sinn. Die Bayern-Ikone war für den ein oder anderen Ausraster gut. Am 3. April holte er zum Beispiel zu einem Kung-Fu-Tritt gegen Stephane Chapuisat aus.
Wenn man an Duelle zwischen Bayern und Borussia Dortmund zurückdenkt, dann kommt einem natürlich sofort Oliver Kahn in den Sinn. Die Bayern-Ikone war für den ein oder anderen Ausraster gut. Am 3. April holte er zum Beispiel zu einem Kung-Fu-Tritt gegen Stephane Chapuisat aus. © imago sportfotodienst, via www.imago-images.de
Doch Chapuisat war nicht der einzige BVB-Spieler, der bei diesem Spiel etwas abbekam. Auch die Biss-Attacke von Kahn gegen Heiko Herrlich wird bis heute in jedem Bundesliga-Rückblick verwendet. Kahn erklärte sich übrigens im Nachhinein: „Ich hatte nach langer Zeit wieder ein Gegentor kassiert und das hat mich ziemlich geärgert. Und meine Situation in der Nationalmannschaft war auch nicht gerade rosig, es gab Kritik an mir.“
Doch Chapuisat war nicht der einzige BVB-Spieler, der bei diesem Spiel etwas abbekam. Auch die Biss-Attacke von Kahn gegen Heiko Herrlich wird bis heute in jedem Bundesliga-Rückblick verwendet. Kahn erklärte sich übrigens im Nachhinein: „Ich hatte nach langer Zeit wieder ein Gegentor kassiert und das hat mich ziemlich geärgert. Und meine Situation in der Nationalmannschaft war auch nicht gerade rosig, es gab Kritik an mir.“ © imago sportfotodienst, via www.imago-images.de
Am 7. April 2001 fand das größte Kartenfestival der Bundesliga statt. Beim 1:1 zwischen dem BVB und dem FC Bayern hagelte es insgesamt 14 Karten – elf davon gegen den FC Bayern. Lizarazu flog mit Gelb-Rot vom Platz, Effenberg musste nach einem Ellenbogen-Check duschen gehen. Trotzdem konnten die Bayern den Punkt sichern und wurden in einem denkwürdigen Saison-Finale Deutscher Meister.
Am 7. April 2001 fand das größte Kartenfestival der Bundesliga statt. Beim 1:1 zwischen dem BVB und dem FC Bayern hagelte es insgesamt 14 Karten – elf davon gegen den FC Bayern. Lizarazu flog mit Gelb-Rot vom Platz, Effenberg musste nach einem Ellenbogen-Check duschen gehen. Trotzdem konnten die Bayern den Punkt sichern und wurden in einem denkwürdigen Saison-Finale Deutscher Meister.  © via www.imago-images.de
Auch Giovanne Elber brannten im Duell mit dem BVB mal die Sicherungen durch. Der Stürmer wäre fast auf Jens Lehmann losgegangen, konnte aber von Teamkollegen wie Claudio Pizarro gestoppt werden.
Auch Giovanne Elber brannten im Duell mit dem BVB mal die Sicherungen durch. Der Stürmer wäre fast auf Jens Lehmann losgegangen, konnte aber von Teamkollegen wie Claudio Pizarro gestoppt werden.  © IMAGO
Eigentlich war die 1:2 Niederlage des BVB gegen den FC Bayern über weite Strecken ziemlich unspektakulär. Doch nach dem Führungstreffer von Pizarro konnte Keeper Jens Lehmann nicht aufhören zu meckern. Er flog vom Platz. Da das Wechselkontingent ausgeschöpft war, musste Hüne Jan Koller ins Tor. Immerhin hielt er seinen Kasten sauber und sorgte für einige legendäre Bilder.
Eigentlich war die 1:2 Niederlage des BVB gegen den FC Bayern über weite Strecken ziemlich unspektakulär. Doch nach dem Führungstreffer von Pizarro konnte Keeper Jens Lehmann nicht aufhören zu meckern. Er flog vom Platz. Da das Wechselkontingent ausgeschöpft war, musste Hüne Jan Koller ins Tor. Immerhin hielt er seinen Kasten sauber und sorgte für einige legendäre Bilder.  © imago sportfoto
Durch eine längere sportliche Durststrecke des BVB wurde die Rivalität zwischen beiden Mannschaften etwas abgeschwächt – doch dann kam Jürgen Klopp. Der Erfolgs-Trainer zog den erfolgsverwöhnten Bayern den Stecker. Im Jahr 2012 verspottete Neven Subotić Arjen Robben, nachdem dieser den Ausgleich gegen den BVB vom Punkt vergeben hatte. Dortmund gewann mit 1:0 und wurde am Ende Meister.
Durch eine längere sportliche Durststrecke des BVB wurde die Rivalität zwischen beiden Mannschaften etwas abgeschwächt – doch dann kam Jürgen Klopp. Der Erfolgs-Trainer zog den erfolgsverwöhnten Bayern den Stecker. Im Jahr 2012 verspottete Neven Subotić Arjen Robben, nachdem dieser den Ausgleich gegen den BVB vom Punkt vergeben hatte. Dortmund gewann mit 1:0 und wurde am Ende Meister. © imago sportfotodienst
Doch nicht nur das: Auch im DFB-Pokal-Finale gewann Borussia Dortmund und zerlegte die Bayern-Defensive in ihre Einzelteile. Dank eines Dreierpacks von Robert Lewandowski konnte der BVB mit 5:2 gewinnen und ein denkwürdiges Double feiern.
Doch nicht nur das: Auch im DFB-Pokal-Finale gewann Borussia Dortmund und zerlegte die Bayern-Defensive in ihre Einzelteile. Dank eines Dreierpacks von Robert Lewandowski konnte der BVB mit 5:2 gewinnen und ein denkwürdiges Double feiern.  © imago sportfotodienst
Das gefiel natürlich vor allem einem nicht: Uli Hoeneß (l.). Der Bayern-Boss und Hans-Joachim Watzke (r.) belebten die Rivalität auch immer wieder außerhalb des Platzes und hauten sich reihenweise Sprüche um die Ohren.
Das gefiel natürlich vor allem einem nicht: Uli Hoeneß (l.). Der Bayern-Boss und Hans-Joachim Watzke (r.) belebten die Rivalität auch immer wieder außerhalb des Platzes und hauten sich reihenweise Sprüche um die Ohren.  © imago sportfotodienst
Und dann sollte die große Revanche folgen. Mit Jupp Heynckes an der Seitenlinie wollten die Bayern 2012/2013 wieder angreifen und spielten eine Saison, die bis heute fest in den Geschichtsbüchern verankert ist. Auch das Champions-League-Finale zwischen dem FC Bayern und dem BVB turg dazu bei.
Und dann sollte die große Revanche folgen. Mit Jupp Heynckes an der Seitenlinie wollten die Bayern 2012/2013 wieder angreifen und spielten eine Saison, die bis heute fest in den Geschichtsbüchern verankert ist. Auch das Champions-League-Finale zwischen dem FC Bayern und dem BVB turg dazu bei. © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
Und auch Arjen Robben bekam seine Rache. In der 89. Minute spitzelte er den Ball an Roman Weidenfeller vorbei und stürzte den BVB ins Tal der Tränen. Die Bayern gewannen das Triple und waren spätestens jetzt wieder die dominante Kraft in Deutschland.
Und auch Arjen Robben bekam seine Rache. In der 89. Minute spitzelte er den Ball an Roman Weidenfeller vorbei und stürzte den BVB ins Tal der Tränen. Die Bayern gewannen das Triple und waren spätestens jetzt wieder die dominante Kraft in Deutschland.  © imago sportfotodienst
Ein weiterer Schachzug der Bayern, um den BVB auf die Plätze zu verweisen: Sie holten die besten Spieler vom großen Rivalen. Mario Götze erzielte nach seinem Wechsel an alter Wirkungsstätte das 1:0 und öffnete schon im November 2013 die Tür zur Meisterschaft. Jubeln wollte er natürlich nicht, die Wut der BVB-Fans war trotzdem groß.
Ein weiterer Schachzug der Bayern, um den BVB auf die Plätze zu verweisen: Sie holten die besten Spieler vom großen Rivalen. Mario Götze erzielte nach seinem Wechsel an alter Wirkungsstätte das 1:0 und öffnete schon im November 2013 die Tür zur Meisterschaft. Jubeln wollte er natürlich nicht, die Wut der BVB-Fans war trotzdem groß. © imago sportfotodienst
Doch auch in den kommenden Jahren gab es den ein oder anderen Aufreger. Beim DFB-Pokalsieg der Bayern 2014 erzielte Mats Hummels ein vermeintliches Tor. Doch das Schiedsrichtergespann entschied, dass der Ball nicht im Tor war - die Dortmunder wüteten. Heutzutage kann so etwas glücklicherweise nicht mehr passieren.
Doch auch in den kommenden Jahren gab es den ein oder anderen Aufreger. Beim DFB-Pokalsieg der Bayern 2014 erzielte Mats Hummels ein vermeintliches Tor. Doch das Schiedsrichtergespann entschied, dass der Ball nicht im Tor war - die Dortmunder wüteten. Heutzutage kann so etwas glücklicherweise nicht mehr passieren.  © imago sportfotodienst
Der Nächste bitte: Auch Robert Lewandowski wechselte 2014 vom BVB zu den Bayern. Anders als Götze konnte der Weltstar sein Potenzial auch während seiner gesamten Laufbahn ausschöpfen. Besonders gerne traf er gegen den BVB. In 29 Spielen erzielte er 29 Tore gegen die Borussen und zog in den Duellen natürlich viel Unmut auf sich.
Der Nächste bitte: Auch Robert Lewandowski wechselte 2014 vom BVB zu den Bayern. Anders als Götze konnte der Weltstar sein Potenzial auch während seiner gesamten Laufbahn ausschöpfen. Besonders gerne traf er gegen den BVB. In 29 Spielen erzielte er 29 Tore gegen die Borussen und zog in den Duellen natürlich viel Unmut auf sich.  © IMAGO/Revierfoto
Auch im Finale 2016 fühlte sich der BVB benachteiligt. In der 39. Minute gab es eine kleine Rangelei zwischen Castro und Ribery. Der Bayern-Star packte dem BVB-Spieler sogar ins Auge – eigentlich eine klare Rote Karte. Am Ende gab es für beide Parteien allerdings gelb. Der Rekordmeister sicherte sich den Titel im Elfmeterschießen.
Auch im Finale 2016 fühlte sich der BVB benachteiligt. In der 39. Minute gab es eine kleine Rangelei zwischen Castro und Ribery. Der Bayern-Star packte dem BVB-Spieler sogar ins Auge – eigentlich eine klare Rote Karte. Am Ende gab es für beide Parteien allerdings gelb. Der Rekordmeister sicherte sich den Titel im Elfmeterschießen.  © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
In den Folgejahren wollte der BVB den Bayern immer wieder ein Bein stellen, ging aber in München das ein oder andere Mal unter. Trauriger Höhepunkt war das 6:0 der Bayern im März 2018. Schon zur Halbzeit hatte es 5:0 gestanden. Hitzig konnte es bei dieser Deutlichkeit kaum werden.
In den Folgejahren wollte der BVB den Bayern immer wieder ein Bein stellen, ging aber in München das ein oder andere Mal unter. Trauriger Höhepunkt war das 6:0 der Bayern im März 2018. Schon zur Halbzeit hatte es 5:0 gestanden. Hitzig konnte es bei dieser Deutlichkeit kaum werden.  © Laci Perenyi
Im Dezember 2021 gewinnen die Bayern mit 3:2 bei Borussia Dortmund, im Fokus steht aber vor allem Felix Zwayer. „Man gibt einem Schiedsrichter, der schon mal Spiele verschoben hat, das größte Spiel in Deutschland. Was erwartest Du?“, sagte Jude Bellingham nach dem Spiel und sorgte damit für Diskussionen. Ein umstrittener Handelfmeter und einige andere fragwürdige Entscheidungen sorgten für ordentlich Wut beim BVB.
Im Dezember 2021 gewinnen die Bayern mit 3:2 bei Borussia Dortmund, im Fokus steht aber vor allem Felix Zwayer. „Man gibt einem Schiedsrichter, der schon mal Spiele verschoben hat, das größte Spiel in Deutschland. Was erwartest Du?“, sagte Jude Bellingham nach dem Spiel und sorgte damit für Diskussionen. Ein umstrittener Handelfmeter und einige andere fragwürdige Entscheidungen sorgten für ordentlich Wut beim BVB. © Maik Hölter/TEAM2sportphoto via www.imago-images.de
Auch beim 3:1 der bayern in der Rückrunde gab es eine knifflige Aktion: Nach einer Grätsche von Pavard ging Bellingham zu Boden. Weder der Schiedsrichter, noch der VAR plädierten für einen Elfmeter. Marco Rose kochte im Sky-Interview mit Patrick Wasserzieher: „Was willst du von mir hören? Ich kann jetzt auch ‘nen Purzelbaum machen, dann krieg ich auch keinen Elfmeter.“
Auch beim 3:1 der Bayern in der Rückrunde gab es eine knifflige Aktion: Nach einer Grätsche von Pavard ging Bellingham zu Boden. Weder der Schiedsrichter, noch der VAR plädierten für einen Elfmeter. Marco Rose kochte im Sky-Interview mit Patrick Wasserzieher: „Was willst du von mir hören? Ich kann jetzt auch ‘nen Purzelbaum machen, dann krieg ich auch keinen Elfmeter.“ © IMAGO/Eduard Martin
Ein Punkt, der wie eine Meisterschaft gefeiert wurde, erhitzte vor allem im Internet die Gemüter. Der viel gescholtene Anthony Modeste erzielte im Oktober 2022 das umjubelte 2:2 in letzter Sekunde und sicherte dem BVB einen Punkt. Viele Bayern-Fans verspotteten die Dortmunder für die Jubel-Szenen.
Ein Punkt, der wie eine Meisterschaft gefeiert wurde, erhitzte vor allem im Internet die Gemüter. Der viel gescholtene Anthony Modeste erzielte im Oktober 2022 das umjubelte 2:2 in letzter Sekunde und sicherte dem BVB einen Punkt. Viele Bayern-Fans verspotteten die Dortmunder für die Jubel-Szenen. © IMAGO/Joerg Niebergall/Eibner-Pressefo
Doch es gab auch einen zweiten Aufreger: Jude Bellingham traf Alphonso Davies kurz vor der Pause mit seinem Fuß im Gesicht. „Ob Absicht oder nicht, er tritt ihm volle Kanne ins Gesicht. Das ist nicht Gelb, das ist eine Rote Karte. Gelb ist es aber auf alle Fälle“, sagte Bayern-Coach Julian Nagelsmann nach dem Spiel.
Doch es gab auch einen zweiten Aufreger: Jude Bellingham traf Alphonso Davies kurz vor der Pause mit seinem Fuß im Gesicht. „Ob Absicht oder nicht, er tritt ihm volle Kanne ins Gesicht. Das ist nicht Gelb, das ist eine Rote Karte. Gelb ist es aber auf alle Fälle“, sagte Bayern-Coach Julian Nagelsmann nach dem Spiel. © IMAGO/Revierfoto
Ein weiteres hitziges Duell war ein Fernduell von Bayern und Dortmund am letzten Spieltag der Saison 22/23. Der BVB hatte es selbst in der Hand, verspielte mit einem 2:2 gegen Mainz allerdings die Meisterschaft, weil Jamal Musiala den FC Bayern kurz vor Schluss in Führung brachte.
Ein weiteres hitziges Duell war ein Fernduell von Bayern und Dortmund am letzten Spieltag der Saison 22/23. Der BVB hatte es selbst in der Hand, verspielte mit einem 2:2 gegen Mainz allerdings die Meisterschaft, weil Jamal Musiala den FC Bayern kurz vor Schluss in Führung brachte. © IMAGO/Revierfoto
Im Dezember 2024 erzielte Jamal Musiala mit einem tollen Kopfball den späten Ausgleich gegen den BVB. Im Vorfeld bekam Süle einen Freistoß ins Gesicht und musste liegen bleiben. Die Spieler von Borussia Dortmund verstanden die Welt nicht mehr. Am Ende blieb es beim 1:1.
Im Dezember 2024 erzielte Jamal Musiala mit einem tollen Kopfball den späten Ausgleich gegen den BVB. Im Vorfeld bekam Süle einen Freistoß ins Gesicht und musste liegen bleiben. Die Spieler von Borussia Dortmund verstanden die Welt nicht mehr. Am Ende blieb es beim 1:1. © IMAGO/Anke Waelischmiller/Sven Simon
Beim letzten Spiel zwischen dem FC Bayern und dem BVB gab es vor allem zwischen den Trainerbänken einige Diskussionen. Vor allem Kovac sah man immer wieder wild gestikulierend an der Seitenlinie. Die ganz große Rivalität zwischen den Bayern und dem BVB ist allerdings etwas abgeflacht.
Beim letzten Spiel zwischen dem FC Bayern und dem BVB gab es vor allem zwischen den Trainerbänken einige Diskussionen. Vor allem Kovac sah man immer wieder wild gestikulierend an der Seitenlinie.  © IMAGO/Silas Schueller/DeFodi Images

Auch sein Berater Marc Kosicke betonte jüngst, dass er nicht daran glaube, dass sein Klient zeitnah wieder einen Trainerjob übernehmen würde, „weil er mit seiner neuen Aufgabe und in diesem Umfeld sehr glücklich ist.“ Klopp hatte Anfang 2025 bei Red Bull angefangen und ist in seiner Rolle für sämtliche RB-Vereine in beratender Funktion verantwortlich. Das Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Klubs populärer und vor allem erfolgreicher zu machen.

Letzteres ist bislang allerdings nicht wirklich gelungen. In der letzten Saison verpasste RB Leipzig das internationale Geschäft und auch in der aktuellen Spielzeit kämpfen die Sachsen auf Platz fünf um die Europapokal-Qualifikation – und das, obwohl sie als einziger der Top-Klubs keine Dreifachbelastung hatten. Laut Bild-Informationen ist es daher nicht unmöglich, dass Klopp im Sommer den Abflug macht.

Bei Real Madrid gäbe es – Stand jetzt – zumindest einen freien Posten, der Klopp reizen könnte. Seit Xabi Alonso im Januar entlassen wurde, hat Álvaro Arbeloa die Zügel bei den Königlichen in der Hand. Jedoch gilt es als unwahrscheinlich, dass der Spanier über das Saisonende hinaus in der Verantwortung stehen wird. Klopp hingegen soll Wunschkandidat von Real-Präsident Florentino Perez sein. (dwe)

Rubriklistenbild: © Sven Sonntag, Picture Point/Imago

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