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Eintracht-Urgestein Körbel zeigt sich vom Königstransfer Frankfurts angetan. Der neue Adler-Spieler hegt offenkundig seit geraumer Zeit eine Liebe zum Verein.
Frankfurt – Mit 602 Bundesliga-Einsätzen ist Charly Körbel der absolute Rekordspieler. Die Eintracht-Fans verehren den heute 70-Jährigen. Der Ex-Verteidiger freut sich auf die neue Saison seiner Frankfurter, denn Neuzugang Jonathan Burkardt hat es ihm besonders angetan. Körbel verrät: Der deutsche Nationalspieler schwärmt schon lange von der SGE.
Im Interview mit der Bild kommt Körbel, der mit bürgerlichem Namen eigentlich Karl-Heinz heißt, aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. „Er ist ein toller junger Mann.“ Er nimmt den ehemaligen Mainzer aber auch direkt in die Pflicht, denn in der bald startenden neuen Spielzeit wird es auch in der Königsklasse rund gehen.
Körbel outet Burkardt als Frankfurt-Fan
„Er arbeitet immer für die Mannschaft. Aber gerade die Champions League wird eine ganz neue Herausforderung für ihn, die ihn weiterbringen kann. Vielleicht muss er noch lernen, manchmal etwas zu dosieren“, mahnt der viermalige DFB-Pokalsieger. 21 Millionen Euro überwiesen die Hessen vor wenigen Wochen an Mainz 05.
Burkardt, der wohl auch vom FC Bayern umworben worden wurde, entschied sich ganz bewusst für die Frankfurter Eintracht. Und Körbel verrät nun auch, warum. „Jonny ist auf jeden Fall einer, der ein Eintracht-Herz hat. Er wird uns als Verein unheimlich guttun. Wie ich gehört habe, hat er früher in Eintracht-Bettwäsche geschlafen.“
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Schon immer Eintracht-Fan also? Es wäre nicht allzu verwunderlich, denn Burkardt wurde im nahegelegenen Darmstadt geboren. Mainz, sein alter Wohnort, liegt rund 45 Kilometer von der Main-Metrolope entfernt. Körbel gibt sogar noch ein weiteres Geheimnis preis, und das hat mit dem Deutsche Bank Park zu tun.
„Und er soll auch schon inkognito bei uns im Stadion Spiele verfolgt haben.“ Als Spieler des FSV Mainz 05 auf der Tribüne von Eintracht Frankfurt? Die Fans des Karnevalvereins dürften es ihrem ehemaligen Publikumsliebling nicht übel nehmen, solange er sich in den direkten Duellen mit Toren für den neuen Arbeitgeber zurückhält. (is)