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England - Tunesien

„In Augen und Mund“: Das steckt hinter der Mückenplage von Wolgograd

Harry Kane hatte in Wolgograd wie seine TEamkollegen und Gegner mit einer Mückenplage zu kämpfen.
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Harry Kane hatte in Wolgograd wie seine TEamkollegen und Gegner mit einer Mückenplage zu kämpfen.

Mit den hartnäckigen Mücken in Wolgograd hatten auch die „Three Lions“ um Harry Kane zu kämpfen. Und es hat einen Grund, dass die Mücken in die Stadt zogen.

Wolgograd - „Da waren eine Menge mehr von ihnen, als wir dachten. Wir haben eine Menge Mückenspray eingesetzt, vor dem Spiel und in der Halbzeit, was wichtig war“, sagte der Kapitän der englischen Fußball-Nationalmannschaft nach dem 2:1 (1:1) am Montagabend gegen Außenseiter Tunesien. „Einige waren in deinen Augen und in deinem Mund.“

Schon beim Aufwärmen in der Wolgograd-Arena griffen die „Three Lions“ großzügig zum Zerstäuber. Ob Kane, Raheem Sterling oder Jesse Lingard - sie alle versuchten wedelnd, die stechenden Insekten zu verscheuchen. „Das hat schon ziemlich genervt, es war aber für beide Mannschaften gleich. Damit muss man klarkommen“, sagte Ashley Young.

Russische Behörden trieben Mücken vor WM ungewollt in die Stadt

Bereits im Vorfeld der WM hatten Behörden einer russischen Zeitung zufolge die Gegend rund um die Millionenstadt mit Insektenspray bearbeitet. Deshalb seien die Tierchen, die in den Sommermonaten in der Region nicht unüblich sind, in das Stadtzentrum geflüchtet.

Damit hatten Fans und eben auch Spieler ihre Mühe und Not. Während der Partie lag der Fokus aber auf dem Geschehen mit dem Ball. „Ich habe die Mücken gar nicht mitbekommen, weil ich so auf das Spiel konzentriert war“, versicherte Tunesiens Coach Nabil Maaloul.

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dpa

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