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„Bleibt weg von den USA“

Trumps ICE-Agenten, Social-Media-Check und teure Visa: Das müssen Fußball-Fans vor der WM-Einreise wissen

USA, Kanada, Mexiko: Die Fußball-WM 2026 ist auch eine Grenzreise. Welche Papiere nötig sind, wo Wartezeiten drohen – und was im Notfall hilft.

16 Spielorte, drei Länder, eine Weltmeisterschaft – und mittendrin Trumps Grenzpolitik. ICE-Agenten, Social-Media-Screening, Einreiseverbote für ganze Nationen: Die Einreise zur Fußball-WM 2026 ist komplizierter als je zuvor. In Mexiko drohen Gewalt und Kriminalität, für die USA gilt erhöhte Vorsicht. Welche Dokumente nötig sind, was bei der Einreise zu beachten ist und wie man im Notfall vorgeht – ein Überblick für deutsche WM-Fans.

Im Format „Das Spiel hinter dem Spiel“ blicken wir auf die Hintergründe zur Fußball-WM 2026. Hier erfahren Sie mehr über die Einreisebedingungen der Gastgeberländer.

Die Fußball-WM 2026 beginnt am 11. Juni in Mexiko – 104 Spiele werden in drei Ländern ausgetragen, 78 davon in den USA. In Mexiko gibt es drei Spielorte, in Kanada zwei. Durch die verschiedenen Einreisebestimmungen vor Ort kann man schnell den Überblick verlieren.

USA: VISA, ESTA, ICE – so funktioniert die Einreise bei der Fußball-WM 2026

Für deutsche Staatsbürger ist die Einreise in die USA vergleichsweise unkompliziert: Deutschland ist eines von 42 Ländern im Visa-Waiver-Programm (VWP). Ein Visum ist damit nicht nötig. Pflicht ist eine ESTA‑Genehmigung (Electronic System for Travel Authorization). Diese muss vorab beantragt werden. Die Kosten liegen bei 40,27 US-Dollar, das entspricht rund 35 Euro (Stand: 29. Mai 2026). Die Bescheinigung ist zwei Jahre gültig. Für die Fußball-WM 2026 gilt: ESTA so früh wie möglich beantragen – aufgrund der Weltmeisterschaft sind längere Bearbeitungszeiten möglich.

WM 2026: In diesen Stadien wird bei der Mega-Weltmeisterschaft gespielt

Vancouver/Kanada: BC Place Stadium. Kapazität: 21 000-54 320.
Vancouver/Kanada: BC Place Stadium. Kapazität: 21.000-54.320. © IMAGO/Anne-Marie Sorvin
Monterrey/Mexiko: Estadio BBVA Bancomer. Kapazität: 51.000.
Monterrey/Mexiko: Estadio BBVA Bancomer. Kapazität: 51.000. © IMAGO/Jorge Martinez
Guadalajara/Mexiko: Estadio Akron. Kapazität: 45.500.
Guadalajara/Mexiko: Estadio Akron. Kapazität: 45.500.  © IMAGO/Carlos Zepeda
Toronto/Kanada: BMO Field. Kapazität: 30.991.
Toronto/Kanada: BMO Field. Kapazität: 30.991. © IMAGO/Tom Szczerbowski
Seattle: Lumen Field. Kapazität: 67.000.
Seattle: Lumen Field. Kapazität: 67.000.  © IMAGO/Joe Nicholson
Mexiko City/Mexiko: Aztekenstadion. Kapazität: 81.070.
Mexiko City/Mexiko: Aztekenstadion. Kapazität: 81.070. © imago sportfotodienst
Miami: Hard Rock Stadium. Kapazität: 65.326.
Miami: Hard Rock Stadium. Kapazität: 65.326. © IMAGO/Jasen Vinlove
San Francisco: Levi‘s Stadium. Kapazität: 68.500.
San Francisco: Levi‘s Stadium. Kapazität: 68.500.  © Douglas Stringer/Icon Sportswire via www.imago-images.de
Philadelphia: Lincoln Financial Field. Kapazität: 69.176.
Philadelphia: Lincoln Financial Field. Kapazität: 69.176. © IMAGO/Andy Lewis/Icon Sportswire
Dallas: A&T-Stadium. Kapazität: 80.000 bis 108.713
Dallas: A&T-Stadium. Kapazität: 80.000 bis 108.713 © Imago/Robin Alam/Icon Sportswire
New York/ New Jersey: MetLife Stadium. Kapazität: 82.500.
New York/ New Jersey: MetLife Stadium. Kapazität: 82.500. © IMAGO/Dennis Schneidler
Los Angeles: SoFi Stadium. Kapazität: 70.270 bis 100.240
Los Angeles: SoFi Stadium. Kapazität: 70.270 bis 100.240 © IMAGO/Kirby Lee
Kansas City: Arrowhead Stadium. Kapazität: 76.416
Kansas City: Arrowhead Stadium. Kapazität: 76.416 © Imago/Robin Alam/Icon Sportswire
Houston: NRG Stadium. Kapazität: 71.500
Houston: NRG Stadium. Kapazität: 71.500 © Imago/John Glaser
Boston: Gilette Stadium. Kapazität: 68.756.
Boston: Gilette Stadium. Kapazität: 68.756. © IMAGO/Marc Schueler
Atlanta: Mercedes-Benz Stadium. Kapazität: 71.000
Atlanta: Mercedes-Benz Stadium. Kapazität: 71.000  © Imago/ Cecil Copeland

Ist kein ESTA möglich, muss ein normales Visum beantragt werden. Gründe dafür sind unter anderem das Fehlen eines biometrischen Passes sowie die Reise in bestimmte Länder wie Iran, Kuba, palästinensische Gebiete und Nordkorea. Auch in diesem Fall gibt es eine Erleichterung: Das US-Außenministerium hat ein FIFA-Priority-Appointment-Scheduling-System eingerichtet. Ticketinhaber können beschleunigte Visa-Termine beantragen.

Was passiert bei der Einreise in die USA?

Jeder, der mit dem Flugzeug in die USA einreist, passiert zunächst einmal die Primary Inspection. Eine kurze Befragung, Pass-Scan und die Abfrage der biometrischen Daten gehören zum Standardrepertoire. Wer Unregelmäßigkeiten aufweist oder schlicht Pech hat, wird in die Secondary Inspection weitergeleitet. 2025 mussten laut offiziellen Stellen rund drei Prozent aller Reisenden diese Prozedur durchmachen – das sind mehr als 11,6 Millionen Menschen.

In separaten Warteräumen kann die Prozedur Stunden dauern. Das Gepäck wird durchsucht, zudem können detaillierte Befragungen zu Reisezweck, Finanzen und Kontakten in die USA auftreten. An der US-Grenze gelten andere Regeln als im Rest des Landes. Beamte dürfen Handys und Laptops durchsuchen – dafür brauchen sie keinen richterlichen Beschluss und auch keinen handfesten Verdacht. Für eine oberflächliche Kontrolle reicht es, wenn jemand den Beamten nervös wirkt, widersprüchliche Angaben macht oder schlicht eine auffällige Reiseroute hatte. Wer sein Gerät nicht entsperren will, riskiert, direkt wieder nach Hause geschickt zu werden.

Das Auswärtige Amt weist seit dem 18. März 2025 darauf hin, dass „Vorstrafen in den USA, falsche Angaben zum Aufenthaltszweck oder eine auch nur geringfügige Überschreitung der Aufenthaltsdauer zu einer Einreiseverweigerung und gegebenenfalls auch Abschiebehaft und Abschiebung führen können.“

Social-Media-Screening: Was ist geplant, was gilt schon?

Das von der Trump-Regierung geplante Social-Media-Screening ist für ESTA-Reisende – also auch für deutsche WM-Fans – Stand Mai 2026 noch nicht in Kraft. Der Vorschlag der US-Einreisebehörde CBP sieht vor, dass Reisende aus den 42 Visa-Waiver-Ländern künftig fünf Jahre ihrer Social-Media-Geschichte offenlegen müssen: Nutzernamen auf Plattformen wie Instagram, X, TikTok und Facebook. Die öffentliche Kommentierungsphase endete im Februar 2026. Frühestens ab Mitte 2026 könnte die Regelung in Kraft treten – theoretisch also noch während der WM.

Was viele nicht wissen: CBP-Beamte (Customs and Border Protection) dürfen Handys und Laptops an der Grenze schon lange durchsuchen – unabhängig davon, was im ESTA-Formular steht oder nicht steht. Die rechtliche Grundlage ist die sogenannte „Border Search Exception“, eine jahrzehntealte Ausnahme vom US-Verfassungsschutz vor unrechtmäßigen Durchsuchungen. Neu unter Trump ist nicht die Befugnis selbst, sondern wie oft sie genutzt wird: Zwischen April und Juni 2025 durchsuchte CBP knapp 15.000 Geräte – so viele wie nie zuvor in einem Quartal.

Mark Pieth, der ehemalige Vorsitzende der unabhängigen FIFA‑Governance-Kommission, riet den Fans in einem Interview mit dem Schweizer Tagesanzeiger: „Bleibt weg von den USA! Bei der Einreise müssen Fans damit rechnen, dass sie, wenn sie den Beamten nicht gefallen, direkt in den nächsten Flieger nach Hause geschickt werden.“ Eine weitere besorgniserregende Äußerung von Pieth lautet: „Die USA sind in Bezug auf die Sicherheit in einer ähnlichen Situation wie Mexiko.“ Die USA werden immer mehr ein „autoritär werdender Staat“.

Für WM-Fans gilt: keine knappen Anschlussflüge buchen. Die Secondary Inspection kann Stunden dauern – und im schlimmsten Fall steht am Ende die Einreiseverweigerung. Eine Erklärung müssen die Behörden dafür nicht liefern.

Visapolitik als Waffe: Trumps Einreiseverbote

Für Fans aus 39 Ländern ist die WM 2026 in den USA schlicht keine Option. Die Trump-Regierung hat Einreiseverbote verhängt – und dabei klargemacht, dass ein Fußballturnier kein Grund für Ausnahmen ist. Betroffen sind Staatsangehörige aus Ländern wie dem Iran, Haiti, Afghanistan, Syrien und Somalia. Besonders hart trifft es Haitianer in der Diaspora: Sie wären reisefähig – dürfen aber trotzdem nicht einreisen.

Eine Ausnahme gibt es nur für die Sportler selbst und ihre Betreuer. Fans, Journalisten und Sponsoren aus den betroffenen Ländern bleiben draußen. Das hat konkrete Folgen für das Turnier: Haiti hat sich sportlich für die WM qualifiziert. Fans aus diesem Land dürfen nicht einreisen, um die eigene Mannschaft zu sehen. Ein Szenario, das vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen wäre.

Dabei hatte FIFA-Präsident Gianni Infantino vor der WM-Vergabe an die USA öffentlich versichert, dass alle qualifizierten Teams und ihre Anhänger Zugang zu den Spielen erhalten würden. Stattdessen überreichte die FIFA Trump bei der WM-Auslosung den FIFA-Friedenspreis: eine Geste, die international als Unterwerfung unter politischen Druck gewertet wurde und für scharfe Kritik sorgte.

Amnesty International und über 120 Zivilgesellschaftsorganisationen haben inzwischen offizielle Reisewarnungen für die USA herausgegeben – nicht für Kriegsgebiete, sondern für das Gastgeberland einer Fußball-Weltmeisterschaft.

ICE-Agenten in den Stadien?

Werden ICE-Agenten bei der WM Fans kontrollieren? Die Frage beschäftigt viele Reisende. ICE, die US-Einwanderungsbehörde, steht unter Trump für harte Abschiebeeinsätze. Anfang 2026 saßen knapp 70.000 Menschen in ICE-Haft.

ICE-Agenten könnten bei der WM 2026 eine wichtige Rolle spielen - auch bei der Einreise deutscher Fans.

Für die WM gibt es inzwischen eine Aussage: Der Co-Vorsitzende des Organisationskomitees in Miami berichtete Anfang Mai 2026, US-Außenminister Marco Rubio habe ihm persönlich versichert, dass ICE-Beamte nicht in den Stadien eingesetzt werden. Eine vollständige Entwarnung ist das aber nicht. Die Zusage gilt nur für die Stadien selbst – was in den WM-Städten außerhalb passiert, ist offen. Der größte US-Gewerkschaftsverband AFL-CIO forderte die FIFA selbst auf, ICE‑Agenten von den WM‑Austragungsorten fernzuhalten.

Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International warnen, dass marginalisierte Gruppen auch während der WM konkret gefährdet sein könnten. Zudem haben Rubio und Homeland-Security-Minister Mullin zuletzt widersprüchliche Aussagen gemacht. Bei FIFA-Testevents in den USA kam es bereits zu Verhaftungen im Stadionumfeld. Für deutsche Fans mit gültigem ESTA ist ICE kein direktes Risiko – die Behörde zielt auf Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus. Die Unsicherheit bleibt trotzdem.

Wichtiges zur USA-Reise auf einen Blick:

Der telefonische Bereitschaftsdienst wird laut dem Auswärtigen Amt für die Dauer der Fußball-WM verstärkt. In den Reise- und Sicherheitshinweisen gibt das Auswärtige Amt unter anderem allgemeine Verhaltenshinweise und nimmt aktuelle Entwicklungen, auch im Bereich der Einreisevorschriften, auf.

Die Fanbotschaft in den USA kümmert sich um Belange vor Ort und hat eine Hotline für den Notfall. Im Vorfeld erreichen Sie die Ansprechpartner unter folgender E‑Mail-Adresse: fanbotschaft2026@gmx.de.

Das Auswärtige Amt empfiehlt, vor jeder Auslandsreise die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise zu lesen – zum Beispiel über die App „Sicher Reisen“. Das gilt ausdrücklich auch für die USA.

Mexiko: Drei Stadien – erhöhte Sicherheit bei der Fußball-WM

Deutsche Fans benötigen für die Einreise nach Mexiko kein Visum. Pflicht ist jedoch die Touristenkarte FMM (Forma Migratoria Múltiple). Bei einer Fluganreise reicht die digitale Form. Der Pass muss ab dem Einreisedatum noch mindestens sechs Monate gültig sein. Bei Fluganreise gilt die digitale Version, bei Landeinreise die Papiervariante. Die FMM sollte immer bei sich getragen werden. Die FMM erlaubt einen Aufenthalt von bis zu 180 Tagen.

Auf einer Regierungspressekonferenz am 25. Februar 2026 hat das Auswärtige Amt seine Hinweise für Mexiko-Reisende aktualisiert. Das Auswärtige Amt rät von Reisen in die Bundesstaaten Jalisco und Guanajuato – mit Ausnahme der Metropolregion Guadalajara bei Anreise per Flugzeug – sowie in Teile von Tamaulipas ab. Problem: Der Spielort Guadalajara liegt in Jalisco – also direkt in der Risikozone. Vereinzelt kommt es zu Straßensperren und Sicherheitsvorfällen.

Der neue Hinweis hängt mit der Sicherheitslage zusammen. Auslöser ist die Tötung des Kartellchefs Nemesio Oseguera Cervantes („El Mencho“) am 22. Februar 2026 bei einem Militäreinsatz in Jalisco. Er galt als Kopf des Jalisco New Generation Cartel, eines der mächtigsten Drogenkartelle des Landes.

Das Auswärtige Amt schließt seitdem weitere Gewalt und Vergeltungsaktionen nicht aus, die Lage sei „dynamisch“ – in Jalisco kann es außerdem zeitweise zu Störungen im Flugverkehr kommen. In Guanajuato wiederum wird schon länger vor drogenbedingter Gewalt und vermehrten Sicherheitsvorfällen gewarnt.

Wichtige Hinweise für die Reise nach Mexiko

Die Deutsche Botschaft in Mexiko-Stadt ist für Passverlust, Unfälle, Haft und andere Notfälle zuständig. Sie erreichen das Konsulat unter der Nummer: +52 55 5283 2200. Sollte sich etwas außerhalb der Öffnungszeiten ereignen, gilt die Nummer des Bereitschaftsdienstes: +52 55 5431 2177.

Die App „Sicher Reisen“ des Auswärtigen Amtes bietet eine grundlegende Übersicht.

Kanada: 13 Spiele, einfache Einreise bei der Fußball-WM 2026

Für Fans, die Spiele in Kanada besuchen möchten, gelten andere Regeln als in den USA und Mexiko. Es ist zwar auch kein Visum nötig, aber Reisende benötigen ein eTA (Electronic Travel Authorization). Die Bescheinigung kostet sieben kanadische Dollar, was circa 4,50 Euro entspricht (je nach Wechselkurs), und ist fünf Jahre gültig. Reist man aus den USA weiter nach Kanada, braucht man nur einen gültigen Reisepass.

Das IRCC (das kanadische Einwanderungsministerium) hat die Fußball-WM 2026 bereits in den offiziellen Prozess eingebunden. eTA-Anträge können direkt mit der Begründung „FIFA World Cup 26“ eingetragen werden. Damit soll der Vorgang verkürzt werden. Auch in Kanada gilt: Die Grenzbeamten entscheiden bei der Ankunft endgültig über eine Einreise.

Konsularische Unterstützung in Kanada

Das Deutsche Generalkonsulat in Toronto ist Montag bis Donnerstag von 08:30 Uhr bis 16:30 Uhr, Freitag von 08:30 Uhr bis 13:30 Uhr erreichbar (Tel.: +1 416-925-2813). In Vancouver erreichen Sie das Konsulat von montags bis donnerstags von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr und freitags von 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr (Tel.: +1 604-684-8377).

Auch in Kanada gibt es einen Bereitschaftsdienst für dringende Notfälle außerhalb der normalen Öffnungszeiten. Dieser ist für das ganze Land zuständig und unter +1 416-953-3817 erreichbar.

Allgemeines: Das rät das Auswärtige Amt deutschen Fans

Im Krisen- oder Notfall hat das Auswärtige Amt einige Handlungsempfehlungen herausgegeben, an die man sich halten kann. „Wir empfehlen allen Reisenden, unabhängig vom Reiseziel, die Registrierung in der Krisenvorsorgeliste ELEFAND. Registrierte Personen erhalten im Fall besonderer Ereignisse (etwa bei einer Naturkatastrophe) konkrete Informationen, Lageupdates und weitere praktische Hinweise“, so das Auswärtige Amt.

Für die Besucher der Fußball-WM 2026 sind primär die Deutsche Botschaft in Washington D.C. oder die Konsulate vor Ort zuständig. Die deutschen Auslandsvertretungen bieten immer einen Bereitschaftsdienst. Die Kontaktdaten finden sich auf der Webseite der Botschaft.

Rubriklistenbild: © IMAGO / Beautiful Sports

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