Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.
Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen
Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.
Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für
. Danach können Sie gratis weiterlesen.
Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.
Gerüchte um Wechsel
150 Millionen Ablöse gefordert: FC Bayern bei Wunschspieler chancenlos?
Yann Diomande von RB Leipzig könnte im Sommer bis zu 150 Millionen Euro kosten . Ist der FC Bayern deshalb raus im Poker um den Offensivspieler?
Er ist das heißeste Talent der Bundesliga, und sein Preis steigt gefühlt mit jeder Woche: Yan Diomande, der 19-jährige Flügelstürmer von RB Leipzig, ist in den Fokus der europäischen Topklubs gerückt – und mittendrin der FC Bayern München. Doch die Münchner könnten im Poker um den ivorischen Senkrechtstarter schnell das Nachsehen haben. Denn Leipzig denkt beim Thema Ablöse in Dimensionen, die selbst für den deutschen Rekordmeister eine kaum zu überwindende Hürde darstellen dürften.
Absolut Bayern – absolut hautnah! Unsere Reporter sind für euch hinter den Kulissen des Rekordmeisters unterwegs. Videos, Analysen, Interviews und viele weitere exklusive Inhalte bekommt ihr im Web, in der App und auf Social Media.
Das Portal fussballdaten.de berichtet, dass Interessenten ein Transferpaket schnüren müssten, das sich der Marke von 150 Millionen Euro nähert. Zahlen, die selbst im modernen Fußball außergewöhnlich sind – und das für einen Spieler, den Leipzig erst im vergangenen Sommer für gerade einmal 20 Millionen Euro verpflichtete.
FC Bayern raus im Werben um Diomande?
Dass die Sachsen so selbstbewusst auftreten können, liegt an einem entscheidenden Vertragsdetail: Diomande ist bis 2030 an RB Leipzig gebunden, eine Ausstiegsklausel existiert nicht. Leipzig bestimmt also den Preis. Der FC Bayern München soll weiterhin Kontakt zur Spielerseite haben. Und auch Diomande selbst soll sich nicht grundsätzlich gegen einen Wechsel zu einem noch größeren Klub gesperrt haben.
Dennoch: Bei einer Forderung jenseits der 130 oder gar 150 Millionen Euro dürften die Bayern an ihre finanziellen und strategischen Grenzen stoßen – zumal der Klub in der Transferplanung stets auch auf Ausgewogenheit im Kader achten muss. Ins Spiel kommen könnten stattdessen Klubs, die bei solchen Summen weniger zögern.
Ehe-Aus nach 17 Jahren: Thomas und Lisa Müllers Liebe begann schon in der A-Jugend
Für den FC Bayern bleibt die Lage unbefriedigend: Ein Talent von Diomandes Format – pfeilschnell, torgefährlich, erst 19 Jahre alt und mit einer Entwicklungskurve, die kaum Grenzen zu kennen scheint – passt perfekt ins Anforderungsprofil. Doch solange Leipzig seine Preisvorstellungen nicht nach unten korrigiert und kein anderer Klub den Markt vorher leer räumt, könnte der Traum vom Shootingstar an der Isar ein Traum bleiben. Der Ball liegt klar im Feld der Sachsen – und die spielen ihn bislang mit großem Selbstbewusstsein. (smr)