Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.
Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen
Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.
Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für
. Danach können Sie gratis weiterlesen.
Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.
Pikantes Detail
Woltemade-Mail des FC Bayern scheinbar enthüllt – Eberl nur Zuschauer im Transfer-Poker?
Der Kaugummi-Transfer von Stuttgart-Stürmer Nick Woltemade dauert an. Auch, weil die Bayern-Bosse nun mit einer Mail für Aufsehen sorgen.
München – Der Transfer-Poker um Nick Woltemade (23) entwickelt sich zu einem der spannendsten Transferdramen des Sommers. Der Stürmer des VfB Stuttgart steht im Zentrum eines intensiven Werbens des FC Bayern München, doch die Verhandlungen gestalten sich komplizierter als erwartet.
Noch dazu, weil nun ein durchaus pikantes Detail durchsickerte: Das erste Bayern-Angebot wurde nicht etwa von Sportvorstand Max Eberl verschickt, sondern vom Büro des Vorstandsvorsitzenden Jan-Christian Dreesen. Eberl stand dabei lediglich in „cc“ – als Neben-Empfänger neben den eigentlichen Adressaten Alexander Wehrle und Fabian Wohlgemuth vom VfB Stuttgart.
Sieben Spieler im letzten Vertragsjahr – Die Laufzeiten der Stars des FC Bayern
Der FC Bayern unterbreitete dem VfB Stuttgart angeblich ein erstes offizielles Angebot über 40 Millionen Euro plus fünf Millionen Euro Boni – jedoch zahlbar in vier Raten. Diese Offerte wurde von den Schwaben umgehend abgelehnt. Aus VfB-Sicht war der Vorschlag inakzeptabel, da der Verein deutlich höhere Vorstellungen für seinen Nationalspieler hat. Wie es auch schon TV-Experte und Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus kürzlich vermutete.
Woltemade-Transfer: Max Eberl in Mail von Bayern-Bossen an VfB Stuttgart nur in cc
Der VfB Stuttgart soll deshalb intern einen Vorstandsbeschluss gefasst haben: Erst ab einem Angebot von mindestens 65 Millionen Euro wird überhaupt über Verhandlungen diskutiert. Die Schwaben verlangen ein „außergewöhnliches Angebot“ und peilen sogar eher eine noch höhere Ablösesumme an.
Die Einmischung von Bayern-CEO Dreesen, der als „verlängerter Arm“ von Ehrenpräsident Uli Hoeneß agiert, erschwert die Verhandlungen zusätzlich. Zwischen beiden Klubs soll mittlerweile gar Funkstille herrschen. VfB-Boss Alexander Wehrle: „Ich lehne ein Treffen kategorisch ab.“ Rumms!
Beim FC Bayern baut man hingegen weiter darauf, dass Woltemade unbedingt nach München wechseln möchte. Der Spieler soll den VfB-Bossen seinen Wechselwunsch mitgeteilt haben und auch schon mit dem amtierenden deutschen Meister größtenteils einig sein. Dass die Bayern während des U21-Turniers den Vorstoß im Woltemade-Poker wagten, stieß allerdings auf mächtig Kritik. (rele)