Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.
Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen
Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.
Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für
. Danach können Sie gratis weiterlesen.
Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
Williams-Wechselpoker: Barcelona zeigt nun volle Entschlossenheit
Der Transfermarkt floriert – und EM-Held Nico Williams wird zum Hauptziel der Münchner. Ein Wettstreit mit einem europäischen Schwergewicht steht bevor.
München – Der FC Bayern bemüht sich intensiv um Nico Williams – nun steigt auch der FC Barcelona in das Rennen ein. Das Buhlen um den spanischen Nationalspieler geht in die entscheidende Phase. Wie Sport berichtet, traf sich der Berater von Williams am Freitag mit den Verantwortlichen des FC Barcelona. Zuvor hatte der 22-Jährige bereits zwei Gespräche mit dem FC Bayern geführt. Unmittelbar nach dem Treffen veröffentlichte Lamine Yamal gemeinsame Fotos mit seinem Nationalmannschaftskollegen auf Instagram – ein Post, der die Spekulationen weiter anheizt.
Für die Münchner ist der Flügelspieler längst ein Wunschkandidat. Ursprünglich galt Bradley Barcola als Favorit für die Sané-Nachfolge. Doch da Paris wohl eine Freigabe verweigert und der Spieler selbst keine Wechselabsichten zeigt, richtet sich der Fokus nun auf Williams.
Nach Angaben von Sky liegt die Ausstiegsklausel im Vertrag von Williams bei rund 60 Millionen Euro – eine Summe, die der FC Bayern grundsätzlich bereit wäre zu zahlen. Schwieriger gestaltet sich das Gehalt: Das Williams-Lager forderte zunächst rund 22 Millionen Euro brutto jährlich. Die Münchner könnten ein Paket von etwa 20 Millionen Euro bieten, inklusive einer möglichen Signing Fee, die über mehrere Jahre verteilt werden könnte.
Sportler-Familie, Freundin und Kinder – Bayern-Abgang Leroy Sané privat
Auch Chelsea und Arsenal haben Interesse signalisiert, scheuen jedoch bislang vor den hohen Gesamtkosten zurück. Athletic Bilbao versucht unterdessen, Williams mit einem verbesserten Vertrag zu halten.
Mit dem Wechsel von Leroy Sané zu Galatasaray hat der FC Bayern einen gut dotierten Kaderplatz auf dem Flügel frei. Williams könnte die entstandene Lücke nicht nur schließen, sondern das Münchner Offensivspiel auf ein neues Niveau heben. Ob der Deal gelingt, hängt nun auch davon ab, wie stark Barcelonas Interesse wirklich ist – und wie weit die Bayern bereit sind zu gehen.
Ein Vorteil für die Münchner könnte sein: Barcelona gilt als finanziell angeschlagen. Ob sie sich wirklich einen Williams-Transfer leisten könnten, darf bezweifelt werden. Wie GiveMeSport berichtet, wäre Williams allerdings bereit, einem Bruttogehalt von nur 12 Millionen Euro zuzustimmen, um zum FC Barcelona zu wechseln. Foot Mercato berichtet sogar, der Spieler wolle unbedingt zu den Katalanen. Der Klub von Hansi Flick war bereits im vergangenen Sommer an Williams interessiert, verzichtete damals jedoch wohl aus finanziellen Gründen auf weitere Schritte. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit FCBinside.de)