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Die Verhandlungen stocken
Real Madrid hofft auf Transfercoup mit ablösefreiem Bayern-Profi
Dayot Upamecanos Vertrag beim FC Bayern endet im Sommer 2026, die Gespräche kommen nicht voran. Könnte Real Madrid davon profitieren?
Madrid – Die aktuelle Transferperiode läuft noch bis zum 1. September. Es gibt aber nicht wenige Klubs, die noch weiter nach vorne schauen und die mittelfristige Zukunft im Blick haben. Real Madrid zum Beispiel. Schließlich kommt der Sommer 2026 ganz bestimmt. Und möglicherweise nutzen die „Königlichen“ dabei eine Baustelle des FC Bayern München aus.
Denn der Rekordmeister hat Spieler im Kader, deren Verträge im kommenden Jahr auslaufen, darunter auch Dayot Upamecano. Der Stamm-Innenverteidiger der Münchner wäre somit 2026 ablösefrei zu haben. Sein aktueller Marktwert liegt laut transfermarkt.de immerhin bei 50 Millionen Euro.
Bayern-Star dabei: Real Madrid hat Trio auf dem Zettel
Das spanische Portal fichajes.net berichtet, dass Upamecano zu einem Trio gehört, das bei den „Königlichen“ für 2026 auf dem Zettel steht. Neben Upamecano sind das zudem noch Ibrahima Konaté (FC Liverpool) und Gianluigi Donnarumma (Paris Saint-Germain). Auch die Verträge der anderen beiden Spieler laufen Stand jetzt 2026 aus, womit sie sicher nicht nur für Real Optionen sein dürften.
Interessant dabei: Eine Vertragsverlängerung von Upamecano bei den Bayern galt zwar lange als Formsache, doch offenbar gibt es Differenzen finanzieller Natur, die die Verhandlungen ins Stocken geraten ließen. Laut der französischen L’Equipe soll Upamecano mehr als die kolportierten 16 Millionen Euro Jahresgehalt fordern, die er aktuell bekommt. Die Bild berichtet zudem, dass der Franzose auch eine Ausstiegsklausel fordere.
Sieben Spieler im letzten Vertragsjahr – Die Laufzeiten der Stars des FC Bayern
Upamecano kam 2021 für 42,5 Millionen Euro von RB Leipzig zum FC Bayern. Unter Trainer Vincent Kompany gehörte er in der vergangenen Saison zum Stammpersonal. Real Madrid wiederum hat zur neuen Saison nicht nur Dean Huijsen, Álvaro Carreras, Franco Mastantuono und Trent Alexander-Arnold verpflichtet, sondern auch Xabi Alonso als neuen Trainer. Der Ex-Trainer von Bayer Leverkusen soll nach einer titellosen Saison einen Umbruch vorantreiben. (anre)