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In Stellung für die generelle Nachfolge für Neuer, der in absehbarer Zeit seine Karriere beenden wird. Schon zuletzt durfte sich Jonas Urbig im Spiel gegen den VfB Stuttgart (5:0) beweisen. Ausgerechnet in Stuttgart, wo mit Alexander Nübel Urbigs Hauptkonkurrent im Gehäuse steht.
Bayern-Torwart Alexander Nübel: „Ich bin jetzt schon länger dabei“
Eine Konkurrenzsituation, die der vom FC Bayern an den VfB ausgeliehene Nübel mit einer gewissen Gelassenheit annimmt. Auf Nachfrage von Absolut Fussball, dem Fußball-Portal von Home of Sports, hatte der Keeper gar kein Problem damit, seinen Torwartkollegen in höchsten Tönen zu loben: „Jonas hat ein super Spiel gegen uns gemacht.“
Über das verlorene direkte Duell gegen Urbig und zu den Diskussionen rund ums Bayern-Tor sagte Nübel: „Ich bin jetzt schon länger im Fußball dabei und seitdem ich bei Bayern bin, gibt es jedes Jahr irgendwelche Gerüchte, irgendwelche Spekulationen, irgendwelche Duelle, das ist ganz normal.“
VfB zieht Werder innerhalb vier Minuten den Zahn – einmal Note 1, viermal die 2
Drei- bis viermal im Jahr stehe er in der Zeitung, allerdings nicht „aktiv mit Aussagen“, sondern immer „passiv“. Ein Problem mit der öffentlichen Präsenz hat der Torwart allerdings nicht: „Das gehört dazu.“ Bis zum Saisonende ist Nübel vom FC Bayern noch an den VfB Stuttgart ausgeliehen.
Eine Zukunft des Torhüters in Stuttgart über die Saison hinaus ist unwahrscheinlich. Auch in München hat Nübel voraussichtlich keine Chance und dürfte somit einen Wechsel anstreben. Er habe noch Vertrag in München (bis 2030 Anm. d. Red.) und es sei alles offen, sagte Nübel, der sich außerdem auf seine Zukunft freue.
Wann er sich Gedanken dazu mache, wie es weiter gehen könne? Auf Nachfrage von Absolut Fussball entgegnete er schlagfertig: „Ich hoffe, dass wir sehr weit im DFB-Pokal und in Europa kommen, dann fange ich ganz spät an.“