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Bayerns Transfer-Topziel
Bayern will Barcola – kommt Bewegung durch PSG-Neuzugang?
Bradley Barcola ist Wunschspieler des FC Bayern – PSG will ihn halten, doch neue Konkurrenz könnte Bewegung in die Sache bringen.
München - PSG-Star Bradley Barcola ist der neue Wunschspieler der Bayern. Paris will ihn halten, doch aktuellen Meldungen zufolge könnte Bewegung in den Poker kommen.
Bradley Barcola bleibt ganz oben auf dem Zettel des FC Bayern. Wie Sky berichtet, beschäftigen sich die Münchner weiterhin sehr konkret mit einem Transfer des französischen Nationalspielers, der perfekt ins Anforderungsprofil von Max Eberl und Christoph Freund passt.
Der 22-Jährige, der bei Paris Saint-Germain unter Vertrag steht, vereint Jugend, Entwicklungspotenzial und Titel-Erfahrung. In der abgelaufenen Saison feierte Barcola mit PSG die Meisterschaft, den Pokalsieg und den Champions-League-Triumph – ein Triple, das seinen Marktwert nochmals gesteigert hat.
Sieben Spieler im letzten Vertragsjahr – Die Laufzeiten der Stars des FC Bayern
Was ihn für den FC Bayern so attraktiv macht: Barcola ist Rechtsfuß, spielt bevorzugt über die linke Seite und zieht mit Dynamik ins Zentrum – ein Spielstil, der Erinnerungen an Franck Ribéry weckt. Der Youngster könnte bei den Münchnern genau jene Lücke schließen, die der Abgang von Leroy Sané hinterlässt.
Ein Wechsel ist allerdings alles andere als einfach. PSG-Sportdirektor Luis Campos will Barcola unbedingt halten, sein Vertrag in Paris läuft noch bis 2028.
Noch zeigt sich PSG gesprächsresistent – doch laut Sky könnte Bewegung in die Sache kommen: Paris sucht offenbar nach einem weiteren Top-Flügelspieler, neben Barcola und Kvicha Kvaratskhelia. Kommt ein weiterer Außenstürmer, wäre Barcola nicht mehr unantastbar – und könnte sich, auch angesichts der gestiegenen Konkurrenzsituation, ernsthaft mit einem Wechsel beschäftigen.
Klar ist: Barcola bleibt Bayerns Transfertraum für die linke Außenbahn, doch noch ist Geduld gefragt. Sollte PSG auf dem Transfermarkt zuschlagen, könnte sich die Tür öffnen – und die Bayern wären bereit. Der Poker läuft. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit FCBinside.de)