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Neues Abwehr-Duo möglich
Neue Entwicklungen im Vertragspoker: Bleibt Upamecano beim FC Bayern?
Dayot Upamecanos Zukunft beim FC Bayern ist weiter offen – der Klub steht vor einer Entscheidung, der Verteidiger nutzt seine Position.
München – Die Zukunft von Dayot Upamecano beim FC Bayern bleibt weiterhin ein heiß diskutiertes Thema. Der Klub steht vor einer wichtigen Entscheidung – und der Spieler nutzt seine starke Verhandlungsposition geschickt aus.
Neue Entwicklungen im Vertragspoker: Bleibt Upamecano beim FC Bayern?
Aktuell laufen neue Gespräche zwischen dem französischen Innenverteidiger und den Bayern über eine mögliche Vertragsverlängerung bis 2030. Laut Sky-Reporter Florian Plettenberg haben sich die Verhandlungen in den letzten 48 Stunden positiv entwickelt. Beide Seiten zeigen sich offen für eine langfristige Zusammenarbeit, auch wenn bisher nicht alle Punkte final geklärt sind.
Noch vor wenigen Tagen schien die Lage deutlich angespannter zu sein. Der kicker berichtete über stockende Gespräche, vor allem wegen Differenzen bei den finanziellen Rahmenbedingungen und einer möglichen Ausstiegsklausel. Im Zuge dessen wurde auch Paris Saint-Germain als potenzieller Abnehmer ins Spiel gebracht. Konkrete Verhandlungen mit dem französischen Spitzenklub fanden jedoch laut Berichten aus Frankreich nicht statt, was den Verdacht nährt, dass das PSG-Gerücht vor allem zur Verhandlungsstrategie des Spielerseite gehört.
Klar ist: Der FC Bayern möchte ein weiteres Vertragsdrama mit einem ablösefreien Abgang unbedingt vermeiden. Upamecano ist vertraglich nur noch bis 2026 gebunden. Sollte es zu keiner Einigung kommen, müssten die Münchner bereits in diesem Sommer über einen Verkauf nachdenken – ein Szenario, das sportlich schwer zu verkraften wäre. Denn mit dem Abgang von Eric Dier und einem möglichen Wechsel von Minjae Kim, der zuletzt immer stärker in die Kritik geraten ist, droht der Verein bereits auf einen Schlag zwei zentrale Verteidiger zu verlieren.
Unabhängig vom Ausgang der Upamecano-Verhandlungen wird an der Säbener Straße bereits an einer personellen Verstärkung gearbeitet. Jonathan Tah von Bayer Leverkusen steht ganz oben auf der Liste und gilt als designierter Abwehrchef für die kommende Saison. Der Nationalspieler soll unabhängig von Upamecano verpflichtet werden und könnte gemeinsam mit dem Franzosen eine neue starke Innenverteidigung bilden. Die Bemühungen um Tah laufen laut übereinstimmenden Medienberichten auf Hochtouren.
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Die kommenden Wochen dürften entscheidend werden. Während sich Upamecano in einer komfortablen Verhandlungsposition befindet, steigt für die Bayern der Druck, Klarheit zu schaffen. Eine Vertragsverlängerung mit dem 26-Jährigen wäre ein wichtiges Signal – sportlich wie strategisch. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit FCBinside.de)