Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.
Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen
Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.
Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für
. Danach können Sie gratis weiterlesen.
Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.
Kanadier verletzt
Bleibt die Causa Davies dieses Mal ohne Ärger für den FC Bayern?
Alphonso Davies droht, die WM im eigenen Land zu verpassen. Der FC Bayern kooperiert nun eng mit dem kanadischen Verband.
Die Leidenszeit von Alphonso Davies scheint nicht zu enden. Nach seinem Kreuzbandriss im März 2025 hat der Kanadier auch in dieser Saison wieder mit Verletzungen zu kämpfen. Kurz vor der WM 2026 muss der Linksverteidiger erneut pausieren. Um ihn bis zum Turnierstart am 11. Juni wieder fit zu bekommen, muss der FC Bayern nun mit dem kanadischen Verband zusammenarbeiten.
Absolut Bayern – absolut hautnah! Unsere Reporter sind für euch hinter den Kulissen des Rekordmeisters unterwegs. Videos, Analysen, Interviews und viele weitere exklusive Inhalte bekommt ihr im Web, in der App und auf Social Media.
Bisher hört sich alles ganz friedlich an. „Unser Wunsch ist, dass wir alle zusammen das Beste für Phonzy schaffen“, sagte Max Eberl am Freitag auf die Frage, wie der Austausch mit dem kanadischen Verband bezüglich der schweren Muskelverletzung von Davies sei. „In Kommunikation“ befindet sich der Sportvorstand des FC Bayern mit den Verantwortlichen von „Canada Soccer“: „Und wir versuchen, den besten Weg für ihn, für Kanada, für den FC Bayern zu finden.“
FC Bayern arbeitet an Davies-Genesung mit Kanada
Dass das nicht immer derselbe ist, weiß man aus eigener Erfahrung. Monatelang lagen die Bayern-Bosse unter der Federführung von Jan-Christian Dreesen bekanntlich vor einem guten Jahr mit dem kanadischen Verband im Zwist. Streitpunkt war damals die Erstversorgung des im Länderspiel erlittenen Kreuzbandrisses von Davies.
„Dramatisch genug“ sei die Situation für den 25-Jährigen, sagte Eberl. Und in der Tat ist die gegen PSG erlittene Verletzung der tragische Höhepunkt einer echten Seuchenzeit. Mehr als 50 Pflichtspiele hat Davies in dieser und der vergangenen Spielzeit verpasst. Die Weltmeisterschaft im eigenen Land sollte ein Zeichen der neuen Stärke sein – und steht nun in Gefahr.
Immerhin versicherte Eberl: „Wir tun alles dafür. Aber er muss gesund werden. Das muss er respektieren.“ Dem neuen alten Deutschen Meister wird er in dieser Saison nicht mehr zur Verfügung stehen. Das große Ziel seiner Reha ist der 12. Juni. Dann starten die Kanadier mit dem ersten Spiel in Gruppe B gegen Bosnien-Herzegowina ins Turnier. (hlr/seb)