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Erste Gespräche der Bosse

Mega-Deal: Bahnt sich ein Tausch zwischen Bayern und Juve an?

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Noch jubelt Dybala für Juventus Turin. 
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München: Es soll bereits erste Gespräche zwischen den Verantwortlichen des FC Bayern und Juventus Turin gegeben haben. Hierbei sei ein Tauschgeschäft zweier Mittelfeldspieler zentrales Thema gewesen.

„Es gibt derzeit einige hervorragende Spieler auf dem Markt. Wenn ich an einen denke, den ich gerne zum FC Bayern bringen würde, fällt mir einer wie Dybala ein", sagte Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge im April 2017. Der Marktwert des Argentiniers soll bei etwa 100 Millionen liegen. Eine Verpflichtung des 24-Jährigen gilt nach neuesten Entwicklungen nicht mehr komplett unrealistisch, berichtet unser Partnerportal tz.de

Tausch könnte für Transfer-Beben sorgen

Immerhin soll es am Rande eines Treffens der European Club Association (ECA) sogar schon erste Gespräche zwischen Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge und Juve-Präsident Andrea Agnelli gegeben haben. Dabei soll es vor allem um ein Tauschgeschäft gegangen sein. So sollen sich beide Seiten vorstellen können, dass im Sommer ein Mega-Tausch von James Rodriguez und Paulo Dybala wahr werden könnte. 

Der FC Bayern müsste dann aber höchstwahrscheinlich noch ein paar Millionen locker machen. Denn höchste Priorität der Turiner sei es, den verlorenen Sohn Paul Pogba zurückzuholen. Der Franzose wechselte im Jahr 2016 für 105 Millionen zu Manchester United. 

Verbleib von James Rodriguez mehr als fraglich

Für James Rodriguez und seinen berüchtigten Berater Jorge Mendes sei zudem ein Verbleib in München über 2019 hinaus alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Obwohl die Verträge eigentlich längst ausgehandelt sind und die Münchner, so scheint es zumindest, alle Fäden in der Hand halten, gibt es seitens der Spieler-Seite Gesprächsbedarf.

Zusammengefasst also: Um Pogba zu bekommen, will Juventus Dybala nach München abgeben und gleichzeitig sich noch mit James verstärken.

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Quelle: rosenheim24.de

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