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Auch Leihe oder Tausch möglich?
Einer für den FC Bayern? ManU legt Preisschild für Superstar fest
Der FC Bayern denkt offenbar erneut über Marcus Rashford nach. Manchester United fordert 45 Mio. Euro – eine Ausleihe ist aber auch denkbar.
München/Manchester – Die Suche des FC Bayern nach einem neuen Flügelspieler bleibt turbulent. Nachdem Liverpool den Bayern wohl eine Absage bei Wunschspieler Luis Díaz erteilt hat, rückt ein alter Bekannter zurück ins Visier der Münchner: Marcus Rashford. Der 27-jährige Engländer war bereits in den vergangenen Monaten immer wieder ein loses Thema – nun wird er offenbar wieder heiß gehandelt.
Sieben Spieler im letzten Vertragsjahr – Die Laufzeiten der Stars des FC Bayern
Man United fordert 45 Millionen – Ausleihe möglich
Wie The Sun berichtet, verlangt Manchester United 45 Millionen Euro Ablöse für Rashford – exakt jene Summe, die zuvor im Leihdeal mit Aston Villa vereinbart war. Die Villans hatten sich trotz passabler Leistungen (17 Spiele, 4 Tore, 6 Vorlagen) gegen eine feste Verpflichtung entschieden.
Der Vertrag von Rashford bei den Red Devils läuft noch bis 2027. Laut dem Bericht ist United nicht zwingend auf einen Verkauf angewiesen – auch eine Ausleihe oder ein Tauschgeschäft sollen denkbare Optionen sein. Für die Bayern, die auf dem Transfermarkt mit Augenmaß agieren wollen, wäre das womöglich ein interessanter Ansatz.
Was die Münchner allerdings abschrecken könnte, ist Rashfords Gehalt. Der Offensivmann verdient bei United angeblich mehr als 20 Millionen Euro jährlich – eine Summe, die der FCB zuletzt nur noch selten zu zahlen bereit war. Gerade erst hat man sich von Leroy Sané getrennt, der mit einem ähnlichen Salär zu den Topverdienern im Team zählte.
Sportlich passt Rashford mit seiner Flexibilität (links außen oder im Zentrum) ins Anforderungsprofil der Bayern. Doch der Spieler selbst soll laut The Athletic einen Wechsel nach Spanien favorisieren – am liebsten zum FC Barcelona. Ob dieser Wunsch realistisch ist, bleibt offen: Die Katalanen kämpfen weiterhin mit finanziellen Restriktionen und haben bisher keine Bewegung bei Rashford signalisiert.
Fest steht: Rashford ist nicht die einzige Option für die Bayern. Auch Cody Gakpo, Gabriel Martinelli oder Malick Fofana werden mit dem Rekordmeister in Verbindung gebracht. Doch nach den Absagen von Diaz und Jamie Gittens könnte sich der Fokus in den kommenden Wochen weiter Richtung England verschieben. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit FCBinside.de)