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Musiala-Schock bestätigt
Langer Ausfall bestätigt: FC Bayern verkündet Musiala-Diagnose
Der FC Bayern München steht nach der Verletzung von Jamal Musiala noch immer unter Schock. Nun ist die Diagnose da.
München – Der FC Bayern München ist dem Zusammenprall zwischen Jamal Musiala und Gianluigi Donnarumma am Samstagabend bei der Klub-WM immer noch geschockt. Denn sofort war klar: Der Offensivspieler des Rekordmeisters hat sich schwer verletzt.
Jamal Musialas Weg zur 10: Die entscheidenden Momente seiner Karriere
Selbst Mit- und Gegenspieler konnten kaum hinschauen. Der Fuß war verdreht, das Gesicht schmerzverzerrt. Dass der Nationalspieler lange ausfallen würde, war schon zu diesem Zeitpunkt klar. Nur eben nicht, wie lange.
Die ersten Verdachtdiagnosen deuteten auf einen Wadenbeinbruch hin. BILD und Sky schrieben von einer Ausfallzeit von vier bis fünf Monaten, wenn die Heilung optimal verläuft. So etwas kann auch immer ein wenig mehr Zeit in Anspruch nehmen.
Musiala fällt lange aus
Am Sonntag verkündete der Rekordmeister dann die offizielle Diagnose beim Offensivspieler. Musiala hat sich beim Viertelfinalspiel der Klub-WM zwischen dem FC Bayern und Paris St. Germain in den USA schwer verletzt und musste zur Halbzeit ausgewechselt werden.
Untersuchungen durch die Ärzte des Deutschen Meisters ergaben, dass sich der Offensivspieler im Rahmen einer Sprunggelenksluxation eine Fraktur des Wadenbeins zugezogen hat.
„Der 22-Jährige flog am Sonntagvormittag von Orlando nach München und wird zeitnah operiert“, heißt es in der Pressemitteilung.
Sportvorstand Max Eberl reagierte auf diesen Rückschlag wie folgt: „Diese schwere Verletzung und der lange Ausfall sind ein echter Schock für Jamal und uns alle. Das trifft den FC Bayern. Jeder weiß, wie immens wichtig Jamal für unser Spiel ist und was für eine zentrale Rolle er für unser Team hat. Zudem ist die menschliche Tragweite enorm bitter, wir fühlen alle mit ihm: Jamal kam gerade aus einer Verletzung und wird nun erneut eine lange Zeit fehlen. Er bekommt von uns alles, was er braucht. Wir werden ihn intensiv begleiten und an seiner Seite sein und freuen uns schon jetzt, wenn er wieder auf dem Platz steht.“ (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit FCBinside.de)