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26. Spieltag der Bundesliga

Neun gegen Elf und drei VAR-Schocks – FC Bayern erkämpft sich Punkt gegen Leverkusen

Trotz zweier Roter Karten erkämpft der FC Bayern ein Remis in Leverkusen. In einer turbulenten Schlussphase verhinderte der VAR den Sieg der Werkself.

Fazit: In einem verrückten Spiel trennen sich Bayer Leverkusen und der FC Bayern München mit einem 1:1. Die erste Halbzeit begann nach der frühen Führung durch Aleix García (6.) noch verhalten. Die Rote Karte gegen Nicolas Jackson kurz vor der Pause sorgte dann für die Wende zu einer hochdramatischen zweiten Hälfte.

Das Spiel entwickelte sich zu einem regelrechten VAR-Krimi. Erst wurde ein Treffer von Jonathan Tah wegen Handspiels zurückgenommen, später ereilte dasselbe Schicksal die Münchner auf der Gegenseite. Trotz Unterzahl blieb Bayern mutig und belohnte sich durch den Ausgleich von Luis Díaz (69.). Kurz vor dem Ende wurde dieser jedoch nach einer vermeintlichen Schwalbe mit Gelb-Rot vom Platz gestellt.

In einer hitzigen Schlussphase retteten neun Münchner den Punkt über die Zeit – auch ein spätes Tor von Jonas Hofmann zählte wegen Abseits nicht. Während die Werkself mit der mangelnden Chancenverwertung in Überzahl hadert, dürften die Bayern trotz der Punkteteilung über die strittigen Schiedsrichterentscheidungen diskutieren.

Aufstellung Leverkusen:Blaswich – Quansah, Andrich, Tapsoba – Culbreath, Fernandez, Garcia, Poku – Terrier, Tillman – Schick
Aufstellung FC Bayern:Ulreich – Stanisic, Upamecano, Tah, Laimer – Kimmich, Pavlovic – Olise, Karl, Luis Diaz – Jackson
Tore:1:0 Garcia (6. Minute), 1:1 Díaz (67. Minute)

96. Minute: Erst pariert Ulreich einen krachenden Schuss von Maza weltklasse. In der unübersichtlichen Szene danach stochert Maza gemeinsam mit Tah nach. Schiedsrichter Dingert pfeift die Szene sofort ab. Ball unter der Hand bedeutet: Der Torwart kontrolliert das Spielgerät. Maza darf hier nicht nachsetzen.

93. Minute: Gelbe Karte für Edmond Tapsoba! Joshua Kimmich übernimmt in dieser brenzligen Phase die Verantwortung! Der Bayern-Kapitän schnappt sich das Leder und marschiert trotz zweifacher Unterzahl mutig in Richtung Leverkusener Hälfte. Edmond Tapsoba weiß sich nicht anders zu helfen und räumt Kimmich unsanft ab, um den Gegenstoß zu unterbinden. Schiedsrichter Dingert zückt Gelb.

90. Minute: Entscheidung: KEIN TOR! Der VAR greift ein Unfassbar! Zum dritten Mal am heutigen Tag (nach Tah und Kane) wird ein Treffer zurückgenommen. In der unübersichtlichen Situation nach dem geblockten Palacios-Schuss schaltet Jonas Hofmann am schnellsten und drückt die Kugel zum 2:1 über die Linie. Die Überprüfung ergibt: Bei der Aktion stand Hofmann hauchzart im Abseits. Es bleibt beim 1:1!

90. Minute: Nach den ganzen VAR-Entscheidungen folgen acht Minuten Nachspielzeit.

88. Minute: Jetzt kommt ein Doppel-Wechsel beim FCB! Kompany reagiert sofort auf den Druck der Werkself und bringt Min-jae Kim für Konrad Laimer. Es ist jetzt ein direktes Duell der Trainer: Hjulmand wirft alles nach vorne, Kompany mauert den Strafraum mit dem „Monster“ zu. Unter dem Applaus der mitgereisten Fans verlässt Michael Olise den Platz. Tom Bischof übernimmt.

87. Minute: Bayer-Coach Kasper Hjulmand ist sichtlich unzufrieden damit, dass seine Mannschaft gegen neun Münchner nicht zwingender agiert. Er bringt Nathan Tella für Ernest Poku, um über die Außenbahn noch mehr Druck auf die Bayern auszuüben.

83. Minute: Gelb-Rote Karte für Luis Díaz! Bayern nur noch zu neunt Es ist nicht zu fassen! Luis Díaz, eben noch der gefeierte Ausgleichsschütze, muss den Platz verlassen. Der Kolumbianer dringt in den Strafraum ein und geht nach einem leichten Kontakt zu Boden. Der Kolumbianer steht sofort wieder auf, doch Schiedsrichter Dingert wertet die Flugeinlage als klare Schwalbe. Da Díaz bereits für sein hohes Bein verwarnt war, folgt nun die Ampelkarte!

77. Minute: Doppel-Wechsel bei der Werkself! Kasper Hjulmand will den Heimsieg in Überzahl erzwingen und wechselt gleich zweifach. Für den jungen Montrell Culbreath kommt mit Jonas Hofmann geballte Bundesliga-Erfahrung auf den Rasen. Zudem verlässt Aleix García, der vorhin noch das hohe Bein von Díaz abbekam, das Feld. Für ihn übernimmt Exequiel Palacios im defensiven Mittelfeld.

70. Minute: Zweimal Gelb - Der Torschütze trifft García mit hohem Bein am Kopf. Schiedsrichter Dingert zeigt Gelb – eine harte, aber vertretbare Entscheidung. Robert Andrich fordert zu vehement eine rote Karte dafür und sieht deshalb auch Gelb.

67. Min: 1:1 durch Luis Díaz! Die Bayern sind einfach nicht totzukriegen. Nach all dem VAR-Pech verteilt Leverkusen die nächste „Einladung“ – und diesmal schlägt der Rekordmeister gnadenlos zu. Robert Andrich leistet sich einen haarsträubenden Querpass direkt in die Füße von Michael Olise. Der Franzose behält am Strafraumrand die perfekte Übersicht und bedient Luis Díaz auf der linken Seite.

62. Minute: Entscheidung steht – KEIN TOR! Schiedsrichter Dingert entscheidet auf Handspiel beim Block von Kane. Damit wird den Bayern zum zweiten Mal am heutigen Tag ein Treffer durch den Video-Assistenten aberkannt – und beide Male war die Hand im Spiel (erst Tah, jetzt Kane). Leverkusen atmet tief durch, die Bayern-Bank tobt vor Wut. Es bleibt beim 1:0 für die Werkself!

62. Minute: Was für ein Wahnsinn! Harry Kane ist keine zehn Sekunden auf dem Platz, da bestraft er einen unfassbaren Blackout der Leverkusener Defensive. Er presst Blaswich beim Abschlag, der Ball springt zu Díaz, der Quansah düpiert und uneigennützig auf Kane querlegt. Der Engländer schiebt mühelos ein – der Blitz-Ausgleich! Aber Moment... Schiedsrichter Dingert hält sich das Ohr.

61. Minute: Jetzt kommt Harry Kane! Doppel-Wechsel beim FCB: Kane und Goretzka kommen für Karl und sollen die Wende bringen. Bei Bayer ersetzt Kofane den erschöpften Schick.

55. Minute: Ezequiel Fernández weiß sich nur noch mit einem beherzten Griff an die Schulter zu helfen und unterbindet den Münchner Vorstoß regelwidrig. Schiedsrichter Dingert zögert nicht und zeigt dem Leverkusener folgerichtig die Gelbe Karte.

53. Minute: Das muss der Ausgleich sein! Die Bayern kontern blitzschnell und bedienen Luis Díaz. Der Kolumbianer lässt Quansah mit einer Körpertäuschung stehen und steht völlig blank vor Blaswich. Doch im Moment des Abschlusses rutscht Díaz auf dem Rasen weg, schießt sich selbst gegen die Hacke und die Kugel fliegt über den Querbalken.

51. Minute: Frecher Maza-Versuch aus der Distanz! Ibrahim Maza sieht, dass Sven Ulreich etwas zu weit vor seinem Kasten steht, und hält von der Mittellinie einfach mal drauf. Der Ball segelt gefährlich Richtung Tor, doch Ulreich sprintet rechtzeitig zurück und kann zusehen, wie das Leder links am Pfosten vorbeispringt.

49. Minute: Sehenswerter Spielzug des Rekordmeisters! Trotz Unterzahl finden die Münchner die Lücke in der Leverkusener Defensive. Luis Díaz wird im Strafraum glänzend freigespielt, doch Tapsoba ist hellwach und trennt den Kolumbianer mit einem präzisen Tackling vom Ball. Kurz darauf ertönt ohnehin der Pfiff: Der Schiedsrichterassistent hat eine Abseitsposition gesehen.

46. Minute: Verletzungsbedingter Wechsel bei Leverkusen Bittere Nachrichten für die Werkself zum Wiederanpfiff: Martin Terrier kann nach dem rüden Einsteigen von Jackson aus der ersten Hälfte nicht weitermachen. Für ihn ist nun das Top-Talent Ibrahim Maza neu in der Partie. Die zehn verbliebenen Bayern kehren unverändert auf den Rasen zurück

45. Minute: Was für eine bittere erste Hälfte in der BayArena. Nach dem frühen Schock durch den abgefälschten García-Treffer (6.) kam es für die Münchner knüppeldick: Erst verweigerte der VAR dem Ausgleich durch Tah wegen eines Handspiels die Anerkennung, dann schwächte Jackson sein Team mit einem unnötig harten Einsteigen gegen Terrier komplett. Mit 0:1 und einem Mann weniger auf dem Platz steht Kompany vor einer Herkulesaufgabe.

45. Minute: Wegen der langen VAR-Unterbrechungen nach dem Tah-Tor und dem Jackson-Platzverweis gibt es im ersten Durchgang vier Minuten obendrauf.

45. Minute: Poku tankt sich auf dem linken Flügel durch und beweist Übersicht. Sein Querpass findet Tillman, der sofort flach abzieht. Doch Sven Ulreich taucht rechtzeitig ab und sichert die Kugel.

41. Minute: Übles Einsteigen von Jackson – erst Gelb, dann greift der VAR ein! Nicolas Jackson leistet sich einen völlig missratenen Ausfallschritt und trifft Martin Terrier mit voller Wucht am Knöchel. Schiedsrichter Dingert zeigt zunächst die Gelbe Karte, doch der Keller meldet sich sofort und korrigiert zum Platzverweis.

35. Minute: Die Bayern wollen das Spiel schnell machen, doch ein zweiter Ball auf dem Feld sorgt für den Pfiff des Unparteiischen. Pech für den FCB: Zeitgleich geht ein Angreifer im Sechzehner zu Boden. Da die Partie bereits unterbrochen war, bleibt jegliche Elfmeter-Diskussion im Keim erstickt – es geht mit Einwurf weiter.

32. Minute: Tah trifft Schick versehentlich an der Ferse und sieht dafür die fünfte gelbe Karte in der Saison. Damit fehlt er im nächsten Heimspiel des FCB gegen Union Berlin.

31. Minute: Die Werkself zeigt ihr gefürchtetes Umschaltspiel! Tillman bedient Schick mit einem genialen Außenrist-Pass. Der Tscheche behauptet sich gegen Laimer, dreht klug ab und schickt Culbreath auf die Reise. Der Youngster zieht vom Strafraumrand mit links ab – die Kugel rauscht nur knapp am linken Kreuzeck vorbei.

26. Minute: VAR-Entscheidung: Treffer zählt nicht! Bitter für die Bayern! Die Zeitlupe zeigt das Malheur: Die Hereingabe prallt Tah unglücklich an den Ellenbogen, von dort an sein Bein und erst dann über die Linie. Die Entscheidung steht kurz darauf: Handspiel. Es bleibt beim 1:0 für Leverkusen.

19. Minute: Freistoß-Chance für den FCB! Kimmich schlägt den Ball aus dem Halbfeld scharf ins Zentrum, doch die Leverkusener Hintermannschaft steht stabil. Tapsoba bereinigt die Situation mit einem wuchtigen Kopfball.

18. Minute: Josip Stanišić schlägt eine scharfe Flanke ins Zentrum, die jedoch einen Tick zu steil gerät. Leverkusen-Keeper Janis Blaswich fängt die Hereingabe aber sicher ab.

13. Minute: In dieser Anfangsphase fehlt den Bayern die Präzision: Leichte Fehlpässe und unnötige Ballverluste häufen sich. Leverkusen profitiert jedoch noch nicht davon, da die Werkself ihre Konterchancen derzeit zu fahrig verspielt.

9. Minute: Erste Chance für Bayern! Nach einem präzisen langen Ball von Stanišić taucht Jackson gefährlich am Strafraum auf. Unter Druck verzieht er jedoch knapp – der Ball geht links am Pfosten vorbei!

6. Minute: 1:0 für die Werkself – Aleix García lässt die BayArena beben! Der FC Bayern wird kalt erwischt! Nach einem Ballverlust von Díaz schaltet Leverkusen blitzschnell um. Über Culbreath und Schick landet der Ball bei Aleix García. Sein Rechtsschuss wird von Tah entscheidend abgefälscht und trudelt unhaltbar zum 1:0 ins Tor.

1. Minute: Anpfiff, Anstoß, Bayern! Doch der Ballbesitz währt nur kurz: Die Münchner geben den Ball leichtfertig ab und schicken Leverkusen direkt in den ersten Angriff. Culbreath zündet auf dem rechten Flügel den Turbo, wird aber von Laimer gestellt.

Update 15:28 Uhr: Die Leitung des Topspiels übernimmt der erfahrene Christian Dingert. Dem 45-Jährigen assistieren an den Seitenlinien Benedikt Kempkes und Marco Achmüller.

Update 14:28 Uhr: Zweiter Torwart ist heute der erst 16-jährige Leonard Prescott. Das ist die Aufstellung des FC Bayern:
Ulreich – Stanisic, Upamecano, Tah, Laimer – Kimmich, Pavlovic – Olise, Karl, Luis Diaz – Jackson

Leverkusen startet mit dieser Elf: Blaswich – Quansah, Andrich, Tapsoba – Culbreath, Fernandez, Garcia, Poku – Terrier, Tillman – Schick

Vorbericht: Die Vorzeichen für das absolute Topspiel der Bundesliga am heutigen Samstagnachmittag (15:30 Uhr) könnten für den FC Bayern München kaum komplizierter sein. Während die Tabellenführung mit elf Punkten Vorsprung zwar komfortabel erscheint, plagen Trainer Vincent Kompany vor der Reise zum amtierenden Vize-Meister Bayer Leverkusen erhebliche Personalsorgen.

Am Dienstag waren die Bayern noch in Feierlaune. Mit der angespannten Personalsituation ist heute viel von den Spielern gefragt.

Doch nicht nur im Tor herrscht Alarmbereitschaft, auch hinter dem Einsatz von Harry Kane steht ein dickes Fragezeichen. Der Engländer kehrte nach Wadenproblemen zwar unter der Woche ins Training zurück, doch eine endgültige Entscheidung über die Startelf soll erst kurz vor Anpfiff fallen. Dennoch gibt sich die Führungsetage an der Säbener Straße kämpferisch, um den Vorsprung auf Borussia Dortmund in der Tabelle weiter zu zementieren.

Personal-Puzzle bei den Bayenr und Leverkusen

Auch wenn Leverkusen derzeit auf Rang sechs rangiert und zuletzt etwas mit der Konstanz kämpfte (nur zwei Siege aus den letzten fünf Spielen), ist die BayArena eine gefürchtete Festung. Aber auch die Werkself geht geschwächt in die Partie. Trainer Kasper Hjulmand muss den Ausfall von Alejandro Grimaldo (Gelbsperre) verkraften.

Leverkusen benötigt die Punkte dringend, um im Rennen um die internationalen Plätze nicht den Anschluss zu verlieren, während München mit einem Sieg trotz aller Widrigkeiten die 34. Meisterschaft der Vereinsgeschichte fast schon vorzeitig eintüten könnte. Hjulmand wird versuchen, die personelle Unsicherheit der Bayern durch aggressives Pressing auszunutzen.

FC Bayern knackt historischen Rekord: Die torgefährlichsten Top-Teams aller Zeiten

Platz 26: FC Bayern München 1971/72, 101 Tore. 
Als bisher torreichste Bundesliga-Mannschaft verfehlt der FC Bayern die Top 25 dieses Rankings um genau ein Tor. Die Meisterschaft gewinnen Gerd Müller (vorne) und Co. natürlich trotzdem.
Platz 2: FC Bayern München 1971/72, 101 Tore. Als bisher torreichste Bundesliga-Mannschaft verfehlt der FC Bayern die Top 25 dieses Rankings um genau ein Tor. Die Meisterschaft gewinnen Gerd Müller (vorne) und Co. natürlich trotzdem. © IMAGO
Platz 19: Real Madrid 2010/11, 102 Tore.
Der erste von insgesamt neun Auftritten in dieser Statistik. Die Mannschaft von Real Madrid ist in diesen Jahren ein Who-is-who des Weltfußballs.
Platz 20: Real Madrid 2010/11, 102 Tore. Der erste von insgesamt neun Auftritten in dieser Statistik. Die Mannschaft von Real Madrid ist in diesen Jahren ein Who-is-who des Weltfußballs. © IMAGO/sportfotodienst
Platz 19, Manchester City 2013/14, 102 Tore.
Angeführt von Torjäger Sergio Agüero (r.) holt Manchester City den Premier-League-Titel.
Platz 20: Manchester City 2013/14, 102 Tore. Angeführt von Torjäger Sergio Agüero (r.) holt Manchester City den Premier-League-Titel. © IMAGO/sportfotodienst
Platz 19: Manchester City 2019/20, 102 Tore.
Sechs Jahre später replizieren die „Citizens“ ihr Offensivfeuer. Dieses Mal reicht es allerdings nicht für den Titel. City schießt zwar 17 Tore mehr als Meister Liverpool, holt aber 18 Punkte weniger.
Platz 2: Manchester City 2019/20, 102 Tore. Sechs Jahre später replizieren die „Citizens“ ihr Offensivfeuer. Dieses Mal reicht es allerdings nicht für den Titel. City schießt zwar 17 Tore mehr als Meister Liverpool, holt aber 18 Punkte weniger. © IMAGO/Colorsport
Platz 19: FC Barcelona 1996/97, 102 Tore. Ronaldo (r.) wird Torschützenkönig, als Barcelona die spanische Meisterschaft gewinnt. Co-Trainer von Bobby Robson (m.) ist José Mourinho (li.).
Platz 20: FC Barcelona 1996/97, 102 Tore. Ronaldo (r.) wird Torschützenkönig, als Barcelona die spanische Meisterschaft gewinnt. Co-Trainer von Bobby Robson (m.) ist José Mourinho (li.).  © IMAGO/Colorsport
Platz 19: Paris-Saint Germain 2015/16, 102 Tore. Unter der Führung von Sturm-Ikone Zlatan Ibrahimovic knackt PSG zum ersten Mal die 100-Tore-Marke in der Ligue 1.
Platz 20: Paris-Saint Germain 2015/16, 102 Tore. Unter der Führung von Sturm-Ikone Zlatan Ibrahimovic knackt PSG zum ersten Mal die 100-Tore-Marke in der Ligue 1. © IMAGO/Panoramic by PsnewZ
Platz 19: FC Barcelona 2024/25, 102 Tore. Der FC Barcelona verweist Real Madrid im Meister-Rennen auf Platz zwei und schießt dabei deutlich mehr Tore als der ewige Erzrivale. 27 Treffer gehen auf Robert Lewandowski zurück.
Platz 20: FC Barcelona 2024/25, 102 Tore. Der FC Barcelona verweist Real Madrid im Meister-Rennen auf Platz zwei und schießt dabei deutlich mehr Tore als der ewige Erzrivale. 27 Treffer gehen auf Robert Lewandowski zurück. © IMAGO/Manu Reino/DeFodi Images
Platz 19: Real Madrid 2009/10, 102 Tore. Mit Neuzugang Cristiano Ronaldo wird Real zwar nur Zweiter, schießt aber vier Tore mehr als Meister FC Barcelona.
Platz 20: Real Madrid 2009/10, 102 Tore. Mit Neuzugang Cristiano Ronaldo wird Real zwar nur Zweiter, schießt aber vier Tore mehr als Meister FC Barcelona. © IMAGO/Cordon Press/Miguelez Sports
Platz 17: FC Chelsea 2009/10, 103 Tore. Die bisher torreichste Saison der „Blues“, für die neben Torjäger Didier Drogba (2. v. li.) auch Michael Ballack (2. v. re.) auf dem Platz steht.
Platz 18: FC Chelsea 2009/10, 103 Tore. Die bisher torreichste Saison der „Blues“, für die neben Torjäger Didier Drogba (2. v. li.) auch Michael Ballack (2. v. re.) auf dem Platz steht. © IMAGO/Sportimage
Platz 17: Real Madrid 2012/13, 103 Tore. Wieder stehen Cristiano Ronaldo und Real im Fokus. Hier jubeln die Mittelfeldregisseure Mesut Özil (li.), Michael Essien (2. v. li.) und Luka Modric (2. v. re.) mit dem Portugiesen.
Platz 18: Real Madrid 2012/13, 103 Tore. Wieder stehen Cristiano Ronaldo und Real im Fokus. Hier jubeln die Mittelfeldregisseure Mesut Özil (li.), Michael Essien (2. v. li.) und Luka Modric (2. v. re.) mit dem Portugiesen. © IMAGO/Alterphotos
Platz 16: Real Madrid 2013/14, 104 Tore. Nur ein Jahr später treffen die Königlichen sogar noch einmal mehr. In dieser Saison wird das legendäre BBC-Trio geboren: Cristiano Ronaldo (li.), Gareth Bale (m.) und Karim Benzema.
Platz 17: Real Madrid 2013/14, 104 Tore. Nur ein Jahr später treffen die Königlichen sogar noch einmal mehr. In dieser Saison wird das legendäre BBC-Trio geboren: Cristiano Ronaldo (li.), Gareth Bale (m.) und Karim Benzema. © IMAGO/Uwe Kraft
Platz 14: FC Barcelona 2008/09, 105 Tore. Lionel Messi hat seinen ersten Auftritt und Barca tritt in ein goldenes Zeitalter ein.
Platz 15: FC Barcelona 2008/09, 105 Tore. Lionel Messi hat seinen ersten Auftritt und Barca tritt in ein goldenes Zeitalter ein. © IMAGO/Action Pictures
Platz 14: Paris Saint-Germain 2018/19, 105 Tore. Neymar, Kylian Mbappé und Edinson Cavani – der Power-Sturm von PSG feuert in diesem Jahr aus allen Rohren.
Platz 15: Paris Saint-Germain 2018/19, 105 Tore. Neymar, Kylian Mbappé und Edinson Cavani – der Power-Sturm von PSG feuert in diesem Jahr aus allen Rohren. © IMAGO/Panoramic/Michael Baucher
Platz 12: Manchester City 2017/18, 106 Tore. Wieder deutsche Beteiligung: Leroy Sané (m.) ist Teil der City-Elf, die den Premier-League-Torerekord aufstellt.
Platz 15: Manchester City 2017/18, 106 Tore. Wieder deutsche Beteiligung: Leroy Sané (m.) ist Teil der City-Elf, die den Premier-League-Torerekord aufstellt. © IMAGO/Focus Images/Simon Moore
Platz 12: Real Madrid 2016/17, 106 Tore. Obwohl der große Konkurrent aus Barcelona sogar noch zehn Tore mehr erzielt, wird Real mit Toni Kroos (2. v. li.) Meister.
Platz 13: Real Madrid 2016/17, 106 Tore. Obwohl der große Konkurrent aus Barcelona sogar noch zehn Tore mehr erzielt, wird Real mit Toni Kroos (2. v. li.) Meister. © IMAGO/Aflosport
Platz 10: AS Monaco 2016-17, 107 Tore. Der vielleicht überraschendste Eintrag dieser Statistik. Angeführt von Top-Torjäger Radamel Falcao wird Monaco sensationell Meister der Ligue 1.
Platz 1: AS Monaco 2016/17, 107 Tore. Der vielleicht überraschendste Eintrag dieser Statistik. Angeführt von Top-Torjäger Radamel Falcao wird Monaco sensationell Meister der Ligue 1. © IMAGO/Panoramic/Philippe LECOEUR
Platz 10: Real Madrid 1989/90, 107 Tore. Einer der wenigen Einträge aus dem 20. Jahrhundert. Dieser schafft es sogar in die Top Ten. Bernd Schuster (li.) Wird mit Real in diesem Jahr mit großem Abstand Meister.
Platz 11: Real Madrid 1989/90, 107 Tore. Einer der wenigen Einträge aus dem 20. Jahrhundert. Dieser schafft es sogar in die Top Ten. Bernd Schuster (li.) wird mit Real in diesem Jahr mit großem Abstand Meister. © IMAGO/Miguelez Sports Foto
Platz 9: Paris Saint-Germain 2017/18, 108 Tore. Die bislang beste Saison eines nicht-spanischen Teams. PSG schreibt französische Fußball-Geschichte.
Platz 10: Paris Saint-Germain 2017/18, 108 Tore. Die bislang beste Saison eines nicht-spanischen Teams. PSG schreibt französische Fußball-Geschichte. © IMAGO/ Stephen Caillet / Panoramic
Platz 7: FC Barcelona 2014/15, 110 Tore. Es ist eine außergewöhnliche Saison, in der Lionel Messi nur in der Liga 43 Tore erzielt. Damit wird er allerdings nicht einmal Torschützenkönig ...
Platz 8: FC Barcelona 2014/15, 110 Tore. Es ist eine außergewöhnliche Saison, in der Lionel Messi allein in der Liga 43 Tore erzielt. Damit wird er allerdings nicht einmal Torschützenkönig. © IMAGO/Alterphotos
Platz 7: Real Madrid 2015/16, 110 Tore. Real spielt eine überragende Saison, wird hinter dem FC Barcelona aber trotzdem nur Zweiter.
Platz 8: Real Madrid 2015/16, 110 Tore. Real spielt eine überragende Saison, wird hinter dem FC Barcelona aber trotzdem nur Zweiter. © IMAGO/Alterphotos
Platz 6: FC Barcelona 2015/16, 112 Tore. Der Meistertitel geht in diesem Jahr nämlich mal wieder nach Katalonien. Messi und Co. treffen noch zwei Mal häufiger.
Platz : FC Barcelona 2015/16, 112 Tore. Der Meistertitel geht in diesem Jahr nämlich mal wieder nach Katalonien. Messi und Co. treffen noch zwei Mal häufiger. © IMAGO / Xinhua
Platz 5: FC Barcelona 2011/12, 114 Tore. Die spanische Liga erlebt in diesen Jahren ein wahrhaft besonderes Zeitalter. Dieses Mal spielt Barca offensiv unfassbar auf, um dann trotzdem nur Zweiter zu werden, weil Real eine Rekordsaison gelingt.
Platz 6: FC Barcelona 2011/12, 114 Tore. Die spanische Liga erlebt in diesen Jahren ein wahrhaft besonderes Zeitalter. Dieses Mal spielt Barca offensiv unfassbar auf, um dann trotzdem nur Zweiter zu werden, weil Real eine Rekordsaison gelingt. © IMAGO / Alterphotos
Platz 4: FC Barcelona 2012/13, 115 Tore. Ein Jahr später ist die La-Liga-Trophäe aber doch zurück in Barcelona. Auch, weil die Katalanen nochmal ein Tor mehr erzielen als im Vorjahr.
Platz 5: FC Barcelona 2012/13, 115 Tore. Ein Jahr später ist die La-Liga-Trophäe aber doch zurück in Barcelona. Auch, weil die Katalanen noch einmal ein Tor mehr erzielen als im Vorjahr. © IMAGO/CordonPress/MiguelezSports
Platz 3: FC Barcelona 2016/17, 116 Tore. Die Barca-Antwort auf Reals BBC heißt MSN: Lionel Messi (li.), Luis Suarez (m.) und Neymar sorgen für die torreichste Saison der Klubgeschichte.
Platz 4: FC Barcelona 2016/17, 116 Tore. Die Barca-Antwort auf Reals BBC heißt MSN: Lionel Messi (li.), Luis Suarez (m.) und Neymar sorgen für die torreichste Saison der Klubgeschichte. © IMAGO/Bagu Blanco
Platz 2: Real Madrid 2014/15, 118 Tore. Es ist das Jahr, in dem Lionel Messi 43 Tore erzielt. Ronaldo toppt das ganze allerdings um eine ganze Ecke und netzt in der Liga satte 48 Mal. Meister wird trotzdem Barcelona.
Platz 3: Real Madrid 2014/15, 118 Tore. Es ist das Jahr, in dem Lionel Messi 43 Tore erzielt. Ronaldo toppt das Ganze allerdings um eine ganze Ecke und netzt in der Liga satte 48 Mal. Meister wird trotzdem Barcelona. © IMAGO/Alterphotos
Platz 1: Real Madrid 2011/12, 121 Tore. Zum ersten und bisher einzigen Mal in der Geschichte der Top-5-Ligen knackt eine Mannschaft die 120-Tore-Marke.
Platz 2: Real Madrid 2011/12, 121 Tore. Zum ersten und bisher einzigen Mal in der Geschichte der Top-5-Ligen knackt eine Mannschaft die 120-Tore-Marke.  © IMAGO/Alterphotos
Der FC Bayern ist 2025/26 auf Kurs, Historisches zu schaffen. Können Kane, Olise und Co. den Real-Rekord brechen?
Platz 1: Mit 122 Treffern hat der FC Bayern in der Bundesligasaison 2025/26 den Torrekord gebrochen. Die Mannschaft um das Angriffs-Trio Kane, Olise und Co. stehen damit vor dem Rivalen Real Madrid. © IMAGO/Frank Hoermann / SVEN SIMON

Trotz der langen Lazarett-Liste auf beiden Seiten – bei Leverkusen fehlen unter anderem auch Flekken, Ben Seghir und Traoré – verspricht die Atmosphäre in der Arena ein taktisches Spektakel. Sollten die Bayern trotz der Schwächung drei Punkte entführen, wäre das ein gewaltiges Ausrufezeichen an die Konkurrenz. Fußball-Deutschland blickt gespannt darauf, ob der „ewige Stellvertreter“ zum Helden wird oder ob die dezimierte Werkself dem Tabellenführer erneut ein Bein stellt. (mah)

Rubriklistenbild: © IMAGO/pepphoto

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