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Der FC Bayern priorisiert Barcola als Wunschspieler für den linken Flügel – bis zu 100 Mio. Euro sollen investiert werden.
München – Es ist ein offenes Geheimnis, dass der FC Bayern mit Hochdruck einen neuen Außenstürmer für die linke Seite sucht. Die Münchner wurden in den letzten Wochen mit zahlreichen Spielern in Verbindung gebracht. Wie nun bekannt wurde, haben die Verantwortlichen um Max Eberl eine klare Priorisierung festgelegt.
FC Bayern hat intern eine klare Rangfolge festgelegt
Die Liste an möglichen Kandidaten ist prominent, die Anforderungen klar definiert – und jetzt steht auch fest, wen der FC Bayern wirklich will. Wie Transfer-Insider Fabrizio Romano berichtet, haben die Münchner ihre Wunschliste konkretisiert: Bradley Barcola ist demnach weiter das Top-Ziel für die vakante linke Flügelposition. Nico Williams, ursprünglich laut dem Transferinsider ebenfalls ganz oben auf der Liste, hat dem FCB mittlerweile eine endgültige Absage erteilt. Laut Sky-Reporter Florian Plettenberg will der Spanier ausschließlich zum FC Barcelona wechseln – eine mündliche Einigung mit dem Klub besteht bereits.
Zwar hält sich der deutsche Rekordmeister öffentlich noch alle Optionen offen und ist laut Sky weiterhin mit sämtlichen Kandidaten in Kontakt – doch intern ist das Bild klar. Barcola (Paris Saint-Germain) steht ganz oben. Dahinter folgen mit etwas Abstand Rafael Leao (AC Mailand) und Kaoru Mitoma (Brighton), letzterer vor allem als mögliche Backup-Lösung.
Sieben Spieler im letzten Vertragsjahr – Die Laufzeiten der Stars des FC Bayern
Die Verhandlungen gestalten sich allerdings alles andere als einfach. Paris Saint-Germain blockiert bislang einen Verkauf von Barcola, obwohl der 22-Jährige beim FC Bayern als ideales Profil gilt: jung, entwicklungsfähig, dribbelstark und taktisch flexibel.
Bayerns Sportvorstand Max Eberl gibt sich dennoch gelassen. Der 51-Jährige betonte zuletzt, dass keine überhasteten Entscheidungen getroffen werden sollen. Das Transferfenster ist bis zum 1. September geöffnet, genügend Zeit also, um Chancen auf dem Markt zu nutzen. Genau das wollen die Münchner: Weiterhin intensiv den Markt sondieren, um bei Bedarf auch neue Namen auf die Agenda zu setzen.
100 Millionen Euro im Budget – aber erst muss verkauft werden
Der finanzielle Rahmen für den neuen Flügelspieler steht offenbar bereits fest: Laut der BILD sind die Bayern bereit, bis zu 100 Millionen Euro für den passenden Spieler zu investieren. Gleichzeitig laufen intern die Verkaufsbemühungen für Spieler wie Coman, Boey, Zaragoza oder Palhinha, um weitere Mittel freizumachen.
Die Absage von Nico Williams bedeutet einen Rückschlag – doch der FC Bayern bleibt entschlossen, die Flügelposition hochkarätig zu besetzen. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit FCBinside.de)