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Kimmichs Reise über den Platz: Vom Rechtsverteidiger zum Weltklasse-Sechser

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Joshua Kimmich landete schon in jungen Jahren in der Nachwuchsakademie des VfB Stuttgart und wurde dort sehr flexibel ausgebildet. Das sollte ihn später in seiner Karriere so unverzichtbar machen.
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Im Alter von 18 Jahren wechselte Kimmich 2013 aus dem Schwabenländle in die dritte Liga und schloss sich dem Projekt RB Leipzig an.
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Bei den Roten Bullen kommt er vorwiegend im Mittelfeld zum Einsatz und schaffte mit den Leipzigern im Jahr 2014 sogar den Aufstieg in die zweite Bundesliga.
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2014 wird Kimmich mit der deutschen U19, an der Seite von Julian Brandt und Davie Selke, Europameiter.
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Unter Trainer Marcus Sorg war Kimmich auf der Doppel-Sechs gesetzt.
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Im Sommer 2015 kloppfte schließlich der große FC Bayern bei dem mittlerweile 20-Jährigen an und Kimmich wechselte für 8,5 Millionen Euro an die Isar.
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Dort traf er auf einen seiner größten Förderer: Pep Guardiola. „Er ist ein Top-Spieler für mich. Er wird einer der besten deutschen Fußballspieler in den nächsten zehn Jahren. Ich sage es dir in diesem Moment“, schwärmte der Spanier bereits während Kimmichs erster Saison in München.
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Guardiola war direkt überzeugt von Kimmichs Qualitäten und setzte auch in wichtigen K.o.-Spielen auf den Youngster. Ganze 36 Spiele bestritt der Neu-Münchner in seiner ersten Saison beim deutschen Rekordmeister. Während er ihn zu Beginn der Saison noch meist im defensiven Mittelfeld einsetzte, wandelte sich Kimmichs Rolle im Laufe der Saison.
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Denn in der zweiten Saison-Hälfte spielte Kimmich aufgrund meherer Defensiv-Ausfälle auf einmal in der bayrischen Innenverteidigung stamm. Trotz seiner Größe von gerade einmal 1,77 Metern vertraute Guardiola auf Kimmichs gutes Spielverständnis, um seine Körperlichen Nachteile auf der Position zu kaschieren. Und Kimmich überzeugte.
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Im Mai 2016 gab Kimmich schließlich auch sein A-Nationalmannschaft-Debüt. Bundestrainer Joachim Löw ließ Kimmich sogar von Beginn in der DFB-Innenverteidigung auflaufen.
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Joshua Kimmich ist Zeit seiner Karriere für seine unfassbare taktische Flexibilität bekannt. Doch welche Positions- und Rollenwechsel machten ihn zu dem Spieler, den wir heute kennen?
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