Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.
Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen
Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.
Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für
. Danach können Sie gratis weiterlesen.
Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
Müller über Klub-WM: „Ist natürlich sehr spannend“
Im Vorgänger-Wettbewerb, dem Weltpokal, spielten deutlich weniger Mannschaften um den Titel. „Da hast du als europäischer Champions-League-Sieger in ich weiß nicht wie vielen Prozent der Fälle gewonnen, weil die Leistungsdichte der anderen Teams nicht so da war, wie sie eben in Europa der Fall ist“, so Müller.
An der neuen Ausgabe nehmen zwölf Mannschaften aus Europa teil, neben dem FC Bayern aus Deutschland außerdem Borussia Dortmund. Die anderen 20 Teams kommen aus aller Welt. „Wir müssen das auch erstmal kennenlernen. Aber dadurch, dass es in dem Land stattfindet, wo im Jahr darauf die wirkliche Weltmeisterschaft der Länder stattfindet, ist es natürlich auch sehr spannend für uns“, meint Müller.
Müller über Klub-WM-Titel: „Weg dorthin ist das, was mich reizt“
Dem Routinier geht es dabei nicht ausschließlich um den Pokal, wenngleich klar sein dürfte, dass er diesen zum Abschluss unbedingt gewinnen will.
„Der Titel ist nur das Metallstück, das du bekommst, wenn du die Competition gewonnen hast. Aber das ist nicht das, was glücklich macht. Der Weg dorthin ist das, was mich reizt“, betont Müller. „Es geht darum, immer wieder die Belastung auf sich zu nehmen, sowohl körperlich als auch im Wettbewerb – und zu gewinnen.“
Was ihn motiviert hält? „Die Lust am Spiel und am Gewinnen, dieses Kompetitive. Das war schon immer die Basis, und das kann man auch nicht wirklich lernen – entweder man hat es oder nicht“, erklärt Müller und führt aus: „Es geht mir darum, mich immer wieder zu beweisen, mich immer wieder zu messen, sowohl teamintern – was bei den Jungs, die wir hier haben, gar nicht so einfach ist – als auch extern als Klub.“
Thomas Müller schwärmt vom FC Bayern
Ob Müller seine Karriere nach der Klub-WM bei einem anderen Verein fortsetzt, wird sich erst noch zeigen. Der FC Bayern sei jedenfalls „ein besonderer Klub“, sagt Müller und stellt klar: „Wir sind nicht nur immer wieder auch besonders gut im Fußball, sondern wir stellen auch etwas Besonderes dar. Auch vielleicht im Vergleich zu anderen Weltklubs. Wir haben eine andere Gesellschafter-Struktur. In Deutschland hast du noch die ‚50+1-Regel‘.“
Was wird aus Sane? Vertragslaufzeiten der Bayern-Stars
Man sei „nicht wirklich Investoren-betrieben“, so Müller. Der FC Bayern repräsentiere auf der einen Seite die „Nähe zur bayerischen Kultur, zu diesem Bodenständigen“, sei aber zugleich ein „Weltklub“, hebt Müller hervor. „Ich weiß nicht, ob es das in dieser Kategorie in Europa in der Top 5 so gibt. Deswegen, glaube ich, ist es auch cool, Bayern-Fan zu sein.“