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Kompany nach Meistertitel gefeiert
Hoeneß schwärmt von Kompany: "Ein Trainer mit Ruhe und Intelligenz"
Ehrenpräsident Hoeneß lobt Vincent Kompany für seine ruhige und intelligente Art beim FC Bayern. Er hebt besonders hervor, wie der Belgier den Klub in der Öffentlichkeit befriedet hat.
Vincent Kompany hat in seiner ersten Saison als Cheftrainer des FC Bayern für Aufsehen gesorgt – und das nicht nur aufgrund des sportlichen Erfolgs. Mit der deutschen Meisterschaft gleich in seinem Debütjahr und einer souveränen Bilanz von 82 Punkten aus 34 Spielen setzte der 39-Jährige ein deutliches Ausrufezeichen. Der Rekordmeister distanzierte Titelverteidiger Bayer Leverkusen um satte elf Zähler.
In der Champions League erreichte das Team das Viertelfinale, scheiterte knapp am späteren Finalisten Inter Mailand. Im DFB-Pokal war hingegen im Achtelfinale gegen Leverkusen Schluss – nach einem frühen Platzverweis für Manuel Neuer.
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Trotzdem herrscht rund um die Säbener Straße Zufriedenheit – nicht zuletzt bei Ehrenpräsident Uli Hoeneß, der Kompanys Wirken mit ungewöhnlich klaren Worten würdigt: „Wenn man bedenkt, dass er noch nie in Deutschland gearbeitet hat und zuvor nur zwei Trainerstationen hatte, hat er einen herausragenden Job gemacht“, betonte der Ehrenpräsident im Gespräch mit der BILD.
„Er lässt sich nicht provozieren“
Besonders beeindruckt zeigt sich Hoeneß von Kompanys Wirkung abseits des Platzes. Der frühere Innenverteidiger, der zuvor beim RSC Anderlecht und beim FC Burnley an der Seitenlinie stand, habe dem Verein neue Stabilität verliehen: „Was ihn besonders auszeichnet, ist seine Ruhe, seine Intelligenz, wie er mit den Medien umgeht: Er lässt sich nicht provozieren.“
In seiner ersten Saison beim FC Bayern hat Vincent Kompany sofort viele Sympathiepunkte gesammelt – sogar bei Hoeneß. Jetzt bleibt dem Belgier nur noch, in den „großen“ Spielen seine Qualitäten unter Beweis zu stellen. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit FCBinside.de)