Dietmar Hamann erregt mit seiner provokanten These über Jamal Musiala und Lennart Karl Aufmerksamkeit. Markus Babbel widerspricht.
München – Die provokanten Worte von Sky-Experte Dietmar Hamann über Jamal Musiala und Lennart Karl schlagen hohe Wellen. Nach seiner steilen These, dass Musiala bei seiner Rückkehr „erstmal zeigen muss, dass er an Lennart Karl vorbeikommt“, meldet sich nun Markus Babbel im Interview mit Absolut Fussball , dem Fußball-Portal von Home of Sports , zu Wort – und sieht die Situation völlig anders.
Markus Babbel (r.) stärkt Jamal Musiala (l.) vor dessen Comeback beim FC Bayern.
© IMAGO / Beautiful Sports, Jan Huebner
Hamann sorgte in der Sky-Sendung „Triple – der Hagedorn-Fussballtalk“ für Aufsehen. Zunächst lobte er Karl in den höchsten Tönen: „Es ist beeindruckend, dass ein 17-Jähriger mit seinen technischen Fähigkeiten und einem gesunden Selbstbewusstsein Stars wie Harry Kane und Michael Olise in den Schatten stellt.“ Dann folgte der Paukenschlag: „Wenn Jamal Musiala zurückkommt, muss er erstmal zeigen, dass er an Lennart Karl vorbeikommt.“
Markus Babbel schwärmt von Lennart Karl und stärkt Jamal Musiala Babbel widerspricht Hamanns Einschätzung vehement. „Es ist schade, dass sich Jamal Musiala so schwer verletzt hat. Da ging es ja los: Wer soll ihn ersetzen? Jetzt hat der FC Bayern glücklicherweise einen jungen Spieler, der die Lücke sehr gut ausfüllt, der nicht nur mitläuft, sondern Akzente setzt beim FC Bayern“, erklärt Babbel.
Für Babbel ist der Höhenflug von Karl alles andere als problematisch für Musiala – im Gegenteil: „Das erleichtert auch wieder Musiala die Eingliederung. Es liegt nicht der brutale Druck auf ihm, dass er sofort wieder performen muss, sondern er kann sich wieder zu 100 Prozent heranarbeiten, ohne den ganz großen Druck zu spüren.“
Bayern-Fans sorgen für Pyro-Ärger und knallharte UEFA-Strafen 15.000 Euro (20.06.2017):
Für das Abbrennen von Pyrotechnik in Wolfsburg und Leipzig sowie einen Flitzer gegen Leverkusen wurde der Verein mit 15.000 Euro bestraft. © IMAGO/Kirchner/David Inderlied 15.000 Euro (24.01.2017):
Für das Zünden von Pyrotechnik in Hamburg und Darmstadt durch die eigenen Fans wurde der FC Bayern mit 15.000 Euro Strafe belegt. © imago sportfotodienst 15.000 Euro (14.05.2014):
In Dortmund, Mönchengladbach und Braunschweig wurden bei den Spielen des FC Bayern jeweils Rauchtöpfe von Fangruppierungen gezündet. Dafür erhielt der Verein eine Strafe von 15.000 Euro. © imago sportfotodienst 15.000 Euro (13.11.2025):
Bei einem Auswärtsspiel brannten Bayern-Fans 15 pyrotechnische Gegenstände ab. Bis zu 5.000 Euro der Strafe kann der Verein für Sicherheits- oder Präventionsmaßnahmen nutzen. © IMAGO/Markus Ulmer 16.750 Euro (27.05.2024):
Beim Spiel in Leverkusen warfen Fans Süßigkeiten auf den Rasen, wodurch die Partie verzögert starten musste (10.000 Euro). Zudem wurden neun pyrotechnische Gegenstände gezündet, wofür nach Reduzierung 6.750 Euro fällig wurden. Bis zu 5.500 Euro dürfen für Sicherheits- oder Fan-Dialog-Maßnahmen verwendet werden. 16.750 Euro (27.05.2024):
Beim Spiel in Leverkusen warfen Fans Süßigkeiten auf den Rasen, wodurch die Partie verzögert starten musste (10.000 Euro). Zudem wurden neun pyrotechnische Gegenstände gezündet, wofür nach Reduzierung 6.750 Euro fällig wurden. Bis zu 5.500 Euro dürfen für Sicherheits- oder Fan-Dialog-Maßnahmen verwendet werden. © IMAGO 20.000 Euro (17.07.2013):
In drei Fällen wurden Bayern-Fans bestraft: Pyrotechnik beim Spiel in Frankfurt, beim Pokalfinale gegen den VfB Stuttgart sowie ein Spielfeldstürmer gegen Freiburg. Die Strafe belief sich auf 20.000 Euro. 20.000 Euro (17.07.2013):
In drei Fällen wurden Bayern-Fans bestraft: Pyrotechnik beim Spiel in Frankfurt, beim Pokalfinale gegen den VfB Stuttgart sowie ein Spielfeldstürmer gegen Freiburg. Die Strafe belief sich auf 20.000 Euro. © Gladys Chai von der Laage 20.000 Euro (13.01.2015):
Für das Abbrennen von Pyrotechnik beim Spiel in Mainz 05 wurde der FC Bayern mit 20.000 Euro belegt. 20.000 Euro (13.01.2015):
Für das Abbrennen von Pyrotechnik beim Spiel in Mainz wurde der FC Bayern mit 20.000 Euro belegt. © imago sportfotodienst 23.000 Euro (24.06.2024):
Beim Auswärtsspiel in Stuttgart zündeten Bayern-Fans mindestens 23 pyrotechnische Gegenstände, was mit 23.000 Euro Strafe geahndet wurde. Davon konnte der Verein 7.500 Euro für Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen einsetzen. 23.000 Euro (24.06.2024):
Beim Auswärtsspiel in Stuttgart zündeten Bayern-Fans mindestens 23 pyrotechnische Gegenstände, was mit 23.000 Euro Strafe geahndet wurde. Davon konnte der Verein 7.500 Euro für Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen einsetzen. © IMAGO/Bernd Feil/M.i.S. 30.000 Euro (26.06.2024):
Beim Auswärtsspiel bei Union Berlin wurden 30 Rauchtöpfe abgebrannt, was eine Strafe von 30.000 Euro nach sich zog. Bis zu 10.000 € konnten davon für Sicherheits- oder Präventionsmaßnahmen genutzt werden. 30.000 Euro (26.06.2024):
Beim Auswärtsspiel bei Union Berlin wurden 30 Rauchtöpfe abgebrannt, was eine Strafe von 30.000 Euro nach sich zog. Bis zu 10.000 € konnten davon für Sicherheits- oder Präventionsmaßnahmen genutzt werden. © IMAGO/Michael Taeger 40.000 Euro (26.01.2023):
Beim Auswärtsspiel auf Schalke brannten die mitgereisten Bayern-Fans mindestens 40 pyrotechnische Gegenstände, wofür der Verein 40.000 Euro Strafe zahlen musste. 40.000 Euro (26.01.2023):
Beim Auswärtsspiel auf Schalke brannten die mitgereisten Bayern-Fans mindestens 40 pyrotechnische Gegenstände, wofür der Verein 40.000 Euro Strafe zahlen musste. © IMAGO/TEAM2sportphoto 40.000 Euro (11.12.2023):
Aufgrund von Pyrotechnik und dem Werfen von Gegenständen in Champions-League-Spielen, insbesondere in Kopenhagen, wurde der Verein mit 40.000 Euro bestraft. Diese Fälle zeigen die Häufigkeit der Pyro-Nutzung durch Bayern-Fans im nationalen und internationalen Fußball. 40.000 Euro (11.12.2023):
Aufgrund von Pyrotechnik und dem Werfen von Gegenständen in Champions-League-Spielen, insbesondere in Kopenhagen, wurde der Verein mit 40.000 Euro bestraft. Diese Fälle zeigen die Häufigkeit der Pyro-Nutzung durch Bayern-Fans im nationalen und internationalen Fußball. © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Marcel von Fehrn 40.000 Euro (21.03.2024):
In drei Fällen unsportlichen Verhaltens mussten die Bayern 40.000 Euro zahlen. Gegen Bremen und Mönchengladbach wurden Goldtaler und Süßigkeiten auf den Rasen geworfen, wodurch die Partien kurz unterbrochen wurden. In Bochum sorgten geworfene Tennisbälle für längere Spielunterbrechungen. Bis zu 13.200 Euro dürfen für Sicherheits- oder Fan-Dialog-Maßnahmen verwendet werden. 40.000 Euro (21.03.2024):
In drei Fällen unsportlichen Verhaltens mussten die Bayern 40.000 Euro zahlen. Gegen Bremen und Mönchengladbach wurden Goldtaler und Süßigkeiten auf den Rasen geworfen, wodurch die Partien kurz unterbrochen wurden. In Bochum sorgten geworfene Tennisbälle für längere Spielunterbrechungen. Bis zu 13.200 Euro dürfen für Sicherheits- oder Fan-Dialog-Maßnahmen verwendet werden. © imago sportfotodienst 41.000 Euro (09.11.2023)
Beim Bundesliga-Eröffnungsspiel in Bremen brannten Bayern-Fans mindestens 41 Bengalos ab. Die Strafe beträgt 41.000 €, davon stehen 13.500 Euro für sicherheitstechnische Maßnahmen zur Verfügung. 41.000 Euro (09.11.2023)
Beim Bundesliga-Eröffnungsspiel in Bremen brannten Bayern-Fans mindestens 41 Bengalos ab. Die Strafe beträgt 41.000 €, davon stehen 13.500 Euro für sicherheitstechnische Maßnahmen zur Verfügung. © IMAGO/Weis/TEAM2sportphoto 44.000 Euro (20.07.2023):
Beim Auswärtsspiel in Bremen zündeten die mitgereisten Bayern-Fans mindestens 44 pyrotechnische Gegenstände. Der Verein wurde daraufhin mit 44.000 € bestraft, davon können 14.500 € für Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen genutzt werden. 44.000 Euro (20.07.2023):
Beim Auswärtsspiel in Bremen zündeten die mitgereisten Bayern-Fans mindestens 44 pyrotechnische Gegenstände. Der Verein wurde daraufhin mit 44.000 € bestraft, davon können 14.500 € für Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen genutzt werden. © IMAGO 45.000 Euro (28.06.2016):
Für das Abbrennen von Pyrotechnik sowie Auseinandersetzungen mit Ordnern und Polizei beim Auswärtsspiel in Berlin erhielt der FC Bayern eine Geldstrafe von 45.000 Euro. 45.000 Euro (28.06.2016):
Für das Abbrennen von Pyrotechnik sowie Auseinandersetzungen mit Ordnern und Polizei beim Auswärtsspiel in Berlin erhielt der FC Bayern eine Geldstrafe von 45.000 Euro. © Matthias Koch 47.000 Euro (21.06.2019):
Beim DFB-Pokalfinale in Berlin zündeten Bayern-Fans in der Ostkurve 14 Bengalos, 10 Raketen, 2 Nebeltöpfe und einen Knallkörper. Dafür wurde der Verein zu einer Strafe von 47.000 € verurteilt. 47.000 Euro (21.06.2019):
Beim DFB-Pokalfinale in Berlin zündeten Bayern-Fans in der Ostkurve 14 Bengalos, 10 Raketen, 2 Nebeltöpfe und einen Knallkörper. Dafür wurde der Verein zu einer Strafe von 47.000 € verurteilt. © Christian Schroedter via www.imago-images.de 52.000 Euro (24.01.2018):
Bayern München wurde für das wiederholte Abbrennen von Pyrotechnik bei Bundesligaspielen in Berlin, Mönchengladbach, Dortmund und Stuttgart mit 52.000 € bestraft. 52.000 Euro (24.01.2018):
Bayern München wurde für das wiederholte Abbrennen von Pyrotechnik bei Bundesligaspielen in Berlin, Mönchengladbach, Dortmund und Stuttgart mit 52.000 € bestraft. © Elmar Kremser/SVEN SIMON 55.000 Euro (26.05.2025):
Für zwei Vorfälle wurden Bayern-Fans mit insgesamt 55.000 € bestraft. In Leverkusen entzündeten sie im Gästeblock etwa 30 pyrotechnische Gegenstände. Beim Auswärtsspiel in Augsburg brannten im Rahmen einer Choreografie 25 Bengalos. Bis zu 18.300€ der Strafe darf der Klub für sicherheitstechnische Maßnahmen verwenden. 55.000 Euro (26.05.2025):
Für zwei Vorfälle wurde der FC Bayern mit insgesamt 55.000 € bestraft. In Leverkusen entzündeten sie im Gästeblock etwa 30 pyrotechnische Gegenstände. Beim Auswärtsspiel in Augsburg brannten im Rahmen einer Choreografie 25 Bengalos. Bis zu 18.300 € der Strafe darf der Klub für sicherheitstechnische Maßnahmen verwenden. © IMAGO/Markus Ulmer 75.000 Euro (09.12.2022):
Das DFB-Sportgericht verhängte gegen den FC Bayern München eine Strafe von 75.000 € wegen unsportlichen Verhaltens der Fans in zwei Fällen. Beim Heimspiel gegen Mönchengladbach stürmten fünf Klima-Aktivisten aufs Spielfeld und versuchten, sich an den Torpfosten zu binden, was eine rund 90-sekündige Unterbrechung nach sich zog. Zusätzlich zündeten Bayern-Fans in der Südkurve mindestens 50 Bengalos. Bis zu 25.000 € der Summe kann der Verein für Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen einsetzen. 75.000 Euro (09.12.2022):
Das DFB-Sportgericht verhängte gegen den FC Bayern München eine Strafe von 75.000 € wegen unsportlichen Verhaltens der Fans in zwei Fällen. Beim Heimspiel gegen Mönchengladbach stürmten fünf Klima-Aktivisten aufs Spielfeld und versuchten, sich an den Torpfosten zu binden, was eine rund 90-sekündige Unterbrechung nach sich zog. Zusätzlich zündeten Bayern-Fans in der Südkurve mindestens 50 Bengalos. Bis zu 25.000 € der Summe kann der Verein für Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen einsetzen. © IMAGO/Mladen Lackovic 77.000 Euro (11.06.2018):
Wegen unsportlichen Verhaltens seiner Fans in fünf Fällen hatte das DFB-Sportgericht den FC Bayern München zu einer Geldstrafe von 77.000 Euro verurteilt. Beim Auswärtsspiel in Leverkusen flogen zu Beginn der zweiten Halbzeit Papierrollen aufs Spielfeld, was eine kurze Unterbrechung nach sich zog. Hinzu kommen das Zünden von Rauchtöpfen bei den Spielen in Freiburg und Hannover sowie ein beleidigendes Banner beim Duell mit Dortmund. Beim Pokalfinale in Berlin entzündeten Bayern-Fans erneut Pyrotechnik, wodurch sich der Wiederanpfiff um mehrere Minuten verzögerte. 77.000 Euro (11.06.2018):
Wegen unsportlichen Verhaltens seiner Fans in fünf Fällen hatte das DFB-Sportgericht den FC Bayern München zu einer Geldstrafe von 77.000 Euro verurteilt. Beim Auswärtsspiel in Leverkusen flogen zu Beginn der zweiten Halbzeit Papierrollen aufs Spielfeld, was eine kurze Unterbrechung nach sich zog. Hinzu kommen das Zünden von Rauchtöpfen bei den Spielen in Freiburg und Hannover sowie ein beleidigendes Banner beim Duell mit Dortmund. Beim Pokalfinale in Berlin entzündeten Bayern-Fans erneut Pyrotechnik, wodurch sich der Wiederanpfiff um mehrere Minuten verzögerte. © Bernd Müller via www.imago-images.de 101.000 Euro (25.03.2025):
Gleich in zwei Fällen unsportlichen Verhaltens seiner Fans ist der FC Bayern München vom DFB-Sportgericht zur Kasse gebeten worden – insgesamt 101.000 Euro wurden fällig. In Dortmund verwandelten die mitgereisten Anhänger den Gästeblock in ein rotes Lichtermeer und zündeten dabei mehr als 100 pyrotechnische Gegenstände. Und auch in der Allianz Arena blieb es nicht ruhig: Beim Heimspiel gegen den VfB Stuttgart wurde in der Südkurve ein Gedenk-Bengalo entfacht. Immerhin darf der Verein rund ein Drittel der Summe – bis zu 33.300 Euro – in eigene Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen investieren. 101.000 Euro (25.03.2025):
Gleich in zwei Fällen unsportlichen Verhaltens seiner Fans ist der FC Bayern München vom DFB-Sportgericht zur Kasse gebeten worden – insgesamt 101.000 Euro wurden fällig. In Dortmund verwandelten die mitgereisten Anhänger den Gästeblock in ein rotes Lichtermeer und zündeten dabei mehr als 100 pyrotechnische Gegenstände. Und auch in der Allianz Arena blieb es nicht ruhig: Beim Heimspiel gegen den VfB Stuttgart wurde in der Südkurve ein Gedenk-Bengalo entfacht. Immerhin darf der Verein rund ein Drittel der Summe – bis zu 33.300 Euro – in eigene Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen investieren. © IMAGO/Maik Hölter/TEAM2sportphoto 107.400 Euro (29.05.2019):
Beim Derby in Nürnberg wurde im Gästeblock mehrfach Pyrotechnik gezündet, sodass sich der Wiederanpfiff der zweiten Halbzeit um etwa drei Minuten verzögerte. Laut DFB wurden insgesamt 74 pyrotechnische Gegenstände abgebrannt oder abgeschossen. Wegen des unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger musste der FC Bayern München eine Geldstrafe von 107.400 Euro zahlen. 107.400 Euro (29.05.2019):
Beim Derby in Nürnberg wurde im Gästeblock mehrfach Pyrotechnik gezündet, sodass sich der Wiederanpfiff der zweiten Halbzeit um etwa drei Minuten verzögerte. Laut DFB wurden insgesamt 74 pyrotechnische Gegenstände abgebrannt oder abgeschossen. Wegen des unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger musste der FC Bayern München eine Geldstrafe von 107.400 Euro zahlen. © EIBNER/BEC via www.imago-images.de 115.600 Euro (10.07.2023):
Das DFB-Sportgericht hat den FC Bayern München wegen des unsportlichen Verhaltens seiner Fans mit einer Geldstrafe in Höhe von 115.600 € belegt. Beim Auswärtsspiel in Stuttgart brannten die mitgereisten Bayern-Fans mindestens 104 pyrotechnische Gegenstände ab und schossen zwei Leuchtspuren auf den Rasen. 115.600 Euro (10.07.2023):
Das DFB-Sportgericht hatte den FC Bayern München wegen des unsportlichen Verhaltens seiner Fans mit einer Geldstrafe in Höhe von 115.600 € belegt. Beim Auswärtsspiel in Stuttgart brannten die mitgereisten Bayern-Fans mindestens 104 pyrotechnische Gegenstände ab und schossen zwei Leuchtspuren auf den Rasen. © IMAGO 150.000 Euro (11.11.2024):
Das DFB-Sportgericht hat den FC Bayern München wegen des „unsportlichen Verhaltens“ seiner Anhänger mit einer Geldstrafe von 150.000 Euro belegt. Beim DFB-Pokalduell in Ulm hatten die mitgereisten Fans eine massive Pyroshow abgebrannt: Im Gästeblock sollen mindestens 70 Bengalos gezündet und zudem Raketen aus mehreren Feuerwerksbatterien abgefeuert worden sein. Immerhin darf der Klub bis zu 50.000 Euro der Summe für eigene Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen einsetzen. 150.000 Euro (11.11.2024):
Das DFB-Sportgericht hat den FC Bayern München wegen des „unsportlichen Verhaltens“ seiner Anhänger mit einer Geldstrafe von 150.000 Euro belegt. Beim DFB-Pokalduell in Ulm hatten die mitgereisten Fans eine massive Pyroshow abgebrannt: Im Gästeblock sollen mindestens 70 Bengalos gezündet und zudem Raketen aus mehreren Feuerwerksbatterien abgefeuert worden sein. Immerhin darf der Klub bis zu 50.000 Euro der Summe für eigene Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen einsetzen. © IMAGO 500.000 Euro (05.03.2025):
Beim Hinspiel gegen Leverkusen (3:0) setzten Bayern-Fans massiv Pyrotechnik ein, wodurch die Arena völlig vernebelt war. Die UEFA verhängte eine Strafe von 500.000 Euro und eine zweijährige Bewährungsstrafe für eine Teilsperrung. Zusätzlich kamen 7.000 Euro für das Blockieren öffentlicher Verkehrswege und 4.750 Euro für das Werfen von Gegenständen hinzu. 500.000 Euro (05.03.2025):
Beim CL-Hinspiel gegen Leverkusen (3:0) setzten Bayern-Fans massiv Pyrotechnik ein, wodurch die Arena völlig vernebelt war. Die UEFA verhängte eine Strafe von 500.000 Euro und eine zweijährige Bewährungsstrafe für eine Teilsperrung. Zusätzlich kamen 7.000 Euro für das Blockieren öffentlicher Verkehrswege und 4.750 Euro für das Werfen von Gegenständen hinzu. © IMAGO/Bernd Feil/M.i.S. Während Hamann einen harten Konkurrenzkampf zwischen den beiden Offensivspielern heraufbeschwört, sieht Babbel die Luxussituation des deutschen Rekordmeisters: „Für den FC Bayern ist das eine wunderbare Situation. Sie können Musiala aufbauen, müssen ihn aber nicht auf Teufel komm raus ins Feuer schicken. Das ist doch eine wunderbare Ausgangssituation, wenn du zwei so tolle Spieler hast.“
Musiala befindet sich nach seinem Wadenbeinbruch mit mehreren Bänderrissen im linken Sprunggelenk derzeit in der Rehabilitation. Seine Rückkehr in den Kader ist für Anfang des neuen Jahres geplant. Karl hingegen hat die Gunst der Stunde genutzt und sich mit starken Leistungen in die Stammelf gespielt – zuletzt traf er beim 3:1-Sieg gegen Sporting Lissabon bereits zum dritten Mal in Folge in der Champions League .
Absolut Fussball, das Fußball-Portal von Home of Sports, hat in Kooperation mit pnewind.com mit Markus Babbel gesprochen
Das Interview mit Markus Babbel fand in Kooperation mit pnewind.com statt.
Markus Babbel, geboren in München, spielte für den FC Bayern, den Hamburger SV, den FC Liverpool, Blackburn und den VfB Stuttgart. Mit dem DFB-Team wurde er 1996 Europameister. Später war er Trainer in Stuttgart, bei Hertha BSC, der TSG Hoffenheim sowie dem FC Luzern und bei Western Sydney.