Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.
Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen
Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.
Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für
. Danach können Sie gratis weiterlesen.
Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.
Trotz Einigung
Bayern-Transfer? VfB spricht Woltemade-Machtwort
Trotz möglicher Transfer-Einigung mit Bayern: Der VfB Stuttgart erklärt Nick Woltemade für unverkäuflich – intern tobt jedoch ein Preispoker.
München – Trotz Einigung mit Bayern: Der VfB Stuttgart erklärt Nick Woltemade für unverkäuflich. Aktuellen Medienberichten zufolge ist in Stuttgart jedoch ein Preispoker ausgebrochen.
Sportdirektor Fabian Wohlgemuth bezieht gegenüber der BILD klare Position: „Die Tatsache, dass diese Entwicklung nicht unbemerkt geblieben ist und wir nun fast täglich von Interesse anderer Vereine lesen, ändert nichts daran, dass Nicks Weg bei uns noch lange nicht zu Ende ist. Wir planen fest mit Nick und wollen auch im kommenden Jahr von seinen sportlichen Qualitäten profitieren. Es gibt kein alternatives Szenario.“
Sieben Spieler im letzten Vertragsjahr – Die Laufzeiten der Stars des FC Bayern
Auch Geschäftsführer Alexander Wehrle untermauert die Haltung des Vereins: Ein Verkauf ist kein Thema. Doch hinter den Kulissen brodelt es gewaltig. Laut BILD gibt es intern sehr wohl Diskussionen über einen möglichen Verkauf des Top-Stürmers.
Stuttgarter Streit über Schmerzgrenze
Während der Verein öffentlich auf stur schaltet, kursiert intern bereits eine Summe: 60 Millionen Euro gilt als festgelegte Untergrenze. Für den FC Bayern, der zwar großes Interesse an Woltemade hat, aber keine absurde Summe für einen potenziellen Backup zahlen will, ist das eine kritische Schwelle.
Doch damit nicht genug: Einige VfB-Verantwortliche sollen sich vehement dafür aussprechen, den Preis auf mindestens 80 Millionen Euro anzusetzen. Argument: Die öffentlichen Aussagen zur Unverkäuflichkeit müssen im Fall der Fälle mit einem Preisschild unterfüttert werden, das realistisch kaum zu stemmen ist – selbst für den deutschen Rekordmeister.
Bayern bleibt ruhig – Verhandlungen erst nach der EM
Der FC Bayern, der mit Woltemade einen langfristigen Vertrag inklusive Gehaltsrahmen bis 2030 vereinbart haben soll, nimmt die Entwicklungen gelassen. Der Poker mit dem VfB soll erst nach dem Ende der U21-Europameisterschaft richtig Fahrt aufnehmen. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit FCBinside.de)